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Die Nachlese zu den BAAT 2026, Teil 2: Theorie und Anwendung von Roon und andere technische Schmankerln

In diesem zweiten Teil der Nachlese der Bamberger Anti-Analog-Tage, die am vergangenen Wochenende, also am 17. und 18. April 2026 stattfanden, wird lediglich in Kurzform das beschrieben, was bereits im Programm für die BAAT 2026 angekündigt wurde. Etwas länger sind die Abschnitte, die als Überraschungen im Teil 1 der Nachlese angedeutet wurden und die sich mit der Theorie und Anwendung von Roon befassen.

Somit wird deutlich ausführlich auf unser Hauptthema Bezug genommen, nämlich mit dem Musikmedienplayer Roon mit all seinen Eigenschaften und auch den Möglichkeiten, es komfortabel zu erweitern. Hierzu hatte ich ja diesmal erstmals in der langen Geschichte der organisierten Veranstaltungen des FLSV einen richtigen Moderator eingeladen, nämlich eine der Koryphäen auf diesem Gebiet in Person von Herrn DrCWO, der im richtigen Leben Dr. Carl-Werner Oehlrich heißt.

Fangen wir wie gewohnt im Kleinen Vorführstudio an. Hier waren zum einen nahezu alle kompakten Smart Speaker des FLSV in Bamberg aufgereiht, um die mögliche Bandbreite des Angebots zu demonstrieren. Angeschlossen war aber nur eines der Paare. Erkennen Sie, erkennst du, welches das gewesen sein muss?

Diesmal war die Vorführung des Hauptmottos von der Fensterfront her organisiert. Auf die Standardseite hätten die drei Verstärker aus dem Systemvergleich Klein gegen Kompakt gegen Groß samt aller angeschlossenen Lautsprecher aus den Baureihen Oberon und Sonik von DALI keinen Platz gefunden.

Kein High End-Rack, aber zweckmäßig: kurze Kabelwege zu den Harbeth NLE-1

Und als Überraschung war dort doch noch eine Installation zu sehen und zu hören, womit ich das erste der beiden angekündigten Geheimnisse lüfte. Man stelle sich vor, man höre sehr gerne und auch sehr gerne sehr gut Musik, hat aber keinen Platz, um standesgemäße Lautsprecher zu platzieren. Oft ist man sogar auf den Musikgenuss mit einem Kopfhörer angewiesen. Alles muss also mehr als kompakt ausfallen und möglichst viele Funktionen in nur einem zentralen Gerät vereinen.

Voilà! Drei wichtige, weil für unseren Zweck zentrale Funktionen erfüllt der Matrix Audio Element X2 auf high-endigste Art und Weise, denn er ist ein Streamer mit einem symmetrisch beschalteten Vorverstärker, bietet aber auch einen State-of-the-Art Kopfhörer-Verstärker. So fehlen nur noch kleine Aktiv-Lautsprecher ohne weitere Ausstattung, aber mit entsprechenden XLR-Eingängen, um diesem hohen Anspruch mehr als Genüge zu tun. Auf den Bildern in Teil 1 der Nachlese konnte man die Harbeth NLE-1 schon auf einigen Bildern erkennen. Immer wieder schön ist deren natürliche Stimmwiedergabe, wie bei allen Lautsprechern dieser Marke aus dem UK. Klar ist dabei aber, dass es ob der Größe selbstredend Einschränkungen im Tiefbass und in der maximal erzielbaren Lautstärke gibt. Aber High End ist das allemal!

Ein tolles Gespann: Hegel H150 mit Qualio IQ

Im High End-Heimkino waren ja gleich zwei völlig unterschiedliche Installationen vorbereitet, die aber dieselbe Quelle nutzten. Schnell war beim Systemvergleich

zwischen Google Cast, Apple AirPlay, Qobuz Connect und Roon klar, wer klanglich das Zepter in der Hand hält.*

Da war zum einen ein ganz neuer Lautsprecher im Portfolio des FLSV in Bamberg zu bestaunen. Der Qualio IQ mit seinem Dipol fühlte sich sichtlich wohl in der perfekten akustischen Umgebung dieses Studios. Offen und luftig, fast schon holografisch in der räumlichen Abbildung, dabei aber mit einer gehörigen Portion Schub im unteren Frequenzbereich, so macht Musikhören Spaß! Aber wie immer gilt: Selbst anhören macht noch schlauer als nur lesen.

Zwei der besseren Kopfhörer des Markes stehen ab sofort ständig beim FLSV in Bamberg zum Test zur Verfügung.

Die zweite Abhöranlage war wieder für die Kopfhörerhörer vorbereitet. Zwei neue Modelle von Yamaha zeigten zum einen, ob und was ein Downsizing ausmacht und zum anderen, dass auch ein geschlossener Kopfhörer in dieser Preis- und Güteklasse seinen berechtigten Platz hat.

Aber die große Show wurde wie schon so oft im Großen Vorführstudio aufgeführt. Prinzipiell standen hier vier preislich nahezu identische Verstärker beziehungsweise Vorverstärker-/Endstufen-Kombinationen zur Auswahl,

von denen wir drei allerdings nicht bemüht haben. Und dass das klar ist: Wir haben den Hegel H400 ausschließlich deswegen verwendet, weil der die verwendeten Lautsprecher, das Geheimnis Nummer 2, nicht nur im Griff hatte, sondern auch in der Mitte stand und so gut zu sehen und auch gut zu bedienen war.**

Mit dem hellen Bezugstoff sehen die Dinger doch gar nicht soooo mächtig aus: Soundlab S-3

Aus der Not eine Tugend machend haben wir uns für den Einsatz ganz großer Elektrostaten entschieden. Diese stehen, wenn überhaupt, nur einmalig zum Verkauf, denn reproduzierbar sind die Soundlab A-3 definitiv nicht mehr.*** Für unsere Zwecke hatten diese beiden riesigen elektrostatischen Lautsprecher gleich mehrere Vorteile. Zum einen gelten Lautsprecher dieser Bauart als besonders fein auflösend, was die unten beschriebene Vergleichbarkeit erhöht. Zum anderen ist deren Abbildung des Musikgeschehens bei einem solch hohen Array auch in der Höhe nahezu identisch. So spielt es fast keine Rolle, ob man steht oder sitzt. Und da das Große Vorführstudio zwar groß ist, aber nicht beliebig viele Sitzplätze bietet, ist das für alle Anwesenden ein enormer praktischer Vorteil während der Vorführungen.

Diesmal ging es bereits in den Morgenstunden des Freitags richtig zur Sache. Charly Oehlrich hat dann im Laufe der beiden Tage allen Interessierten die vielen praktischen Vorteile von als auch die technischen Voraussetzungen für Roon erläutert. All seine Ausführungen sind nun kein Geheimnis mehr und so kann man sie hier in Ruhe nachlesen.

Zugegebenermaßen ist Roon kein billiges Vergnügen, schlägt es doch mit immerhin 830 US-Dollar für die Lifetime Licence zu Buche. Aber wenn man dessen Vorteile dagegen rechnet, ist das auf einmal gar nicht mehr so schlimm. Eine Verbesserung einer High End-Anlage durch andere Maßnahmen zu diesem Kurs ist schlecht vorstellbar, zumal es an der Quelle der ganzen Musikwiedergabekette ansetzt. Rechnet man dann noch den relativ kleinen finanziellen Aufwand für das nötige Zubehör sowie für die Raumakustik-Messung durch Charly Oehlrich samt Einbindung der Korrektur-Files hinzu, ist das Preis-/Gegenwerts-Verhältnis sogar geradezu sensationell.****

Daneben wurde auch das verfügbare Zubehör aufwändig präsentiert. Basis hierfür ist die von Charly Oehlrich entwickelte RooExtend Box. Er selbst hat diese Box völlig zutreffend als Schweizer Armeemesser bezeichnet. Welche der möglichen Anwendung für jeden Einzelnen sinnvoll erscheint, darf jeder Einzelne gerne selbst bestimmen. Jedenfalls kann man hier sicher sein, dass der Support auch bei kleineren Problemchen ernst genommen wird. Aber alleine die Funktion, die Lautstärker an einem haptisch real vorhandenen Drehregler steuern zu können, macht für mich die Entscheidung sehr leicht.

Später wurde die bereits angesprochene Raumakustik des Großen Vorführstudios samt der angeschlossenen Lautsprecher gemessen. Oder war es andersherum? Egal, beide bilden ein System, das in aller Regel Fehler generiert. Diese Fehler muss man nicht nur messen, sondern auch richtig interpretieren können. Und zwar insofern, als dass man dann mittels einer Zielkurve, wie man es denn am liebsten im eigenen Wohnraum klanglich ausgerichtet haben möchte, die daraus resultierenden Korrektur-Files errechnen muss, um sie dann in Roon zu implementieren. All das ist wahrlich nicht trivial und sollte durch einen Fachmann wie Charly Oehlrich durchgeführt werden, wenn es perfekt werden soll.

Die Königsklasse unter den Raumakustik-Korrektionisten, der Trinnov Amethyst, war diesmal nicht im Einsatz, diente aber als standesgemäße Ablage für das RooExtend Box-Zubehör.

Jedenfalls kann man feststellen: Das war wieder einmal eine gelungene Veranstaltung! Und es war wieder spannend und entspannend zugleich. Es gab diesmal viel technische Informationen, aber genauso wieder viele Gespräche über die Musik als solche. Und genau das macht den Reiz solcher Events aus, wie sie kein Versender, sondern nur der Fachhandel vor Ort bietet.

* Roon wurde hier oben selbstverständlich ohne die weiter unten beschriebene Raumakustik-Korrektur betrieben, was auch weder vom Lautsprecher noch vom Raum selbst her nötig gewesen wäre. Der Unterschied zwischen Roon und Qobuz Connect war lange nicht so krass wie gegen die beiden anderen Formate. Über die beiden Kopfhörer, jeweils vom Yamaha HA-L7A gespeist, waren die klanglichen Unterschiede noch viel schneller und deutlicher zu vernehmen.

** Ein Umbau auf die anderen Kombattanten wäre einfach zu aufwändig gewesen und hätte uns zeitlich arg durch Leerlauf beschränkt. Aber noch einmal zum Mitschreiben: Jeder Verstärker oder jede Kombi hat ihren legitimen Zweck und Sinn und Einsatzbereich! Außerdem stand da auch dem großen Tisch ja auch noch unser großes Schallplatten-Laufwerk einsatzbereit.

*** Diese wirklich großen und auch großartig aufspielenden Lautsprecher wurden soeben komplett überholt. Diese Arbeit habe ich vertrauensvoll in die Hände von Patrick Wagner gelegt, der hier nicht nur neue und auch deutlich bessere Folien aufgezogen, sondern auch den dunkeln und somit düsteren Bespannstoff gegen einen deutlich helleren getauscht hat. So sehen die Trümmer doch deutlich lichter und Wohnraum-gerechter aus, stümps? Außerdem hat er sich noch der Elektronik angenommen, so dass diese beiden Elektrostaten wieder wie neu, nein: eigentlich sogar dank der neuen und leichteren Folien sogar besser spielen als je zuvor. Allerdings sollte man einen mehr als potenten Verstärker sein Eigen nennen und nicht allzu hohe Lautstärken den Lautsprechern abfordern. Für derlei Zwecke gibt es im riesigen Portfolio des FLSV in Bamberg dann aber garantiert auch die eine und die andere Alternative.

**** Wenn man einen doppelt so teuren Verstärker kaufen wollte, erzielt man damit hoffentlich bis bestimmt auch einen akustischen Zugewinn. Aber die Lautsprecher bleiben deswegen doch genau dieselben, die auch schon vorher mit dem eigenen Raum interagiert haben. Aber Sie könnten auch für den zehnfachen monetären Einsatz ein einzelnes Netzkabel kaufen. Ach, Sie brauchen davon ein paar mehr? Na dann!

Die Nachlese zu den BAAT 2026, Teil 1: Begegnungen

Im ersten Teil der Nachlese der Bamberger Anti-Analog-Tage 2026, die am vergangenen Freitag und Samstag in den Räumlichkeiten des FLSV in Bamberg stattfanden, wird mit vielen Bildern gezeigt, warum diese* bei den Teilnehmern als auch bei den Moderatoren zu den beliebtesten Veranstaltungen dieser Art gehören, und das bundes- und sogar frankenweit.

Und diesmal war auch vieles anders als früher, was aber nicht schlechter bedeuten soll. Denn heuer war am ersten Veranstaltungstag überraschenderweise viel mehr los als an den historischen Freitagen. Ein Beispiel gefällig? Bereits am frühen Nachmittag war klar, dass wir für den Samstag noch einige leckere Würste vor Ort nachkaufen mussten, weil der Vorrat zur Neige ging. Ist das etwa kein Beweis?**

Alles war wie immer bestens vorbereitet. Allein im Kleinen Vorführstudio des FLSV waren vier Anlagen präpariert und tönten vor sich hin, damit sich jedes dieser Set-ups eingespielt den interessierten Gästen präsentieren konnte. Nanu, waren im Programm der BAAT 2026 nicht nur drei Anlagen-Konfigurationen für diesen Raum angekündigt? Stimmt, aber es gab eine handfeste Überraschung. Dazu im Teil 2 der Nachlese mehr.

Aber nicht nur MM war gut gelaunt, auch Achim H. aus N. war sichtlich erfreut, wieder in Bamberg als Caterer*** und guter Geist wirken zu können. Vielen Dank dafür.

Da fehlt nur noch Dr. Charly alias Doktor Carl-Werner Oehlrich, der diesmal und erstmals bei einer Veranstaltung des FLSV in Bamberg als Moderator**** das Große Vorführstudio bespielte. Seine detaillierten Ausführungen zu Roon allgemein als mächtigstem Player digitaler Musik, zum passenden Zubehör RooExtend Box und zu den Möglichkeiten, vielerlei Erweiterungen wie zum Beispiel eine präzise Raumakustik-Korrektur dort einzubinden, haben alle unsere Gäste nicht nur bisschen schlauer, weil informierter nach Hause gehen lassen. Und zudem mit einem Gutschein für eine kostenlose Raumakustik-Messung im heimischen Hörraum.

Übrigens: Auch er war neben aller Konzentration aufs Thema stets gut gelaunt!

Und schon Punkt 10.00 Uhr ging es am Freitag mit mehreren Besuchern gleich richtig los. Auffallend neben der für diese Art von Veranstaltung typischen hohen Männer-Quote war die für Veranstaltungen beim FLSV typisch hohe Damen-Quote. Eine besonders nette Szene ergab sich dadurch, dass die Frau eines netten Gastes, die zum ersten Mal mit nach Bamberg gereist war, gemeint hat, sie müsse doch mal schauen, wohin ihr Mann bisher so sehr bevorzugt hingefahren sei. Und da war nullkommanull Argwohn, sondern ausschließlich Interesse im Spiel. Und man ahnt es: Sie konnte es nach nur wenigen Augenblicken auch nachvollziehen, warum. Also: Frauen, nehmt euch ein Beispiel an dieser verbrieften Aussage!

Aber auch der Nachwuchs war vertreten. Hier war zwar eher die köstliche Versorgung mit diversen Würsten und vor allem den heimischen Laugenbrezen der Anreiz, ohne Murren mitzukommen. Aber schließlich gehört ein solcher Besuch eines Hifi-Fachgeschäft ebenfalls zur Musikalischen Früherziehung.

Im zweiten Teil dieser Nachlese geht es dann um die primär technischen Aspekte der Bamberger Analog-Tage 2026. Bleiben Sie, bleibt also dran, denn es bleibt spannend, schließlich müssen ja noch zwei Geheimnisse gelüftet werden.*****

* neben den Bamberger Analog-Tagen Anfang Dezember selbstverständlich!

** Wenigstens für die Qualität der Würste aus der Metzgerei Goldener Engel in Laudenbach am Main?

*** Von wegen Betreiber einer Wörschdles-Budn!

**** Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Moderator und einem Morderator? Letzterer bringt seinen Stoff dermaßen langweilig ´rüber, dass die Gäste lieber ans Buffet flüchten. Das war garantiert bei den BAAT 2026 nicht der Fall.

***** Nein, diese riechen nicht merkwürzig!

Eilmeldung: Wir haben keine Eile dank Programmerweiterung bei den BAAT 2026

Das Programm der Bamberger Anti-Analog-Tage 2026 an diesem Freitag und Samstag in den Räumlichkeiten des FLSV in Bamberg wird deutlich erweitert.

Die Änderung betrifft nur den Samstag, denn der wird ausnahmsweise bis 16.00 Uhr bespielt. In der Zeit von 14.00 an wird Dr. Charly Oehlrich ausführliche und fundierte Fachvorträge halten. Diese beziehen sich auf folgende und sehr aktuelle Themen:

Ein paar der Spielzeuge, wie man den Funktionsumfang von Roon deutlich erweitern kann, sieht man bereits hier.

– Was macht Roon zum derzeit mächtigsten digitalen Player? Wie kann ich alle Möglichkeiten erkennen und nutzen?

– Welches Zubehör kann man wofür nutzen?

– Die klanglich relevanteste Verbesserung kommt aber durch die Einbindung von Korrektur-Files in Roon zustande. Wie klappt hier die Implementierung am besten?

Wenn das mal kein zusätzlicher Anreiz ist: Gutschein für Messung der Raumakustik in den eigenen vier Wänden

Hierzu verlosen wir unter den Teilnehmenden Gutscheine für eine kostenlose Messung Ihrer Wohnraumakustik zuhause!

Spannend, oder? Genauso wie die bei den BAAT 2026 eingesetzten Lautsprecher. Im Titelbild sieht man ja, dass sie richtig groß sind. Aber um welchen Typ es sich handelt, müssen Sie, müsst ihr schon selbst herausfinden.

Eine Anmeldung ist nicht nötig, nur Ihr und euer Kommen.

Hiermit ergeht erneut meine Herzliche Einladung.

Undercover: Die Brooklyn Bridge II ist der einzige der vier Verstärker (-Gespanne), der bereits einen Roon Core bietet.

Das Programm der Bamberger Anti-Analog-Tage am 17. und 18. April 2026

Der Veranstaltungsmarathon beim FLSV in Bamberg geht in die nächste Runde. Diesmal sind es die Bamberger Anti-Analog-Tage 2026, die am Freitag, dem 17. und am Samstag, dem 18. April zu den regulären Öffnungszeiten stattfinden werden. Analog zur Gegenveranstaltung stets Anfangs Dezember wird ein reichhaltiges Bouquet an digitalen Themen geboten, wie immer schön verteilt auf die drei Vorführstudios.

Neben den technischen Raffinessen wird es erstmals bei einer derartigen Veranstaltung beim FLSV aber auch eine moderate Moderation geben, die spezifische Themen rund um die digitale Musikwiedergabe behandeln wird. Ich freue mich besonders, einen ausgewiesenen Fachmann für alles, was mit dem derzeit und sicher auch in den nächsten Jahren mächtigsten Music Player, nämlich Roon, zu tun hat, zu präsentieren. DrCWO, also Dr. Carl-Werner Oehlrich, wird neben Roon selbst seine geniale Erweiterung namens RooExtend Box samt aller ihrer Möglichkeiten präsentieren, die Roon selbst eben nicht bietet. Alleine die externe Lautstärkeregelung ist ein Must-have! Zusätzlich wird er anschaulich die Möglichkeit darstellen, wie man Korrektur-Files in Roon einbinden kann, die gezielt die Raumakustik positiv beeinflussen. Hierzu wird er im Großen Vorführstudio referieren und auch adäquate Produkte vorfinden.

Was wird also in den einzelnen Studios denn so geboten?

Kleines Vorführstudio:

Hier gibt es einen Systemvergleich Kompakt gegen Old School, wenn die beiden Halbbreiten Eversolo Play und WiiM Amp Ultra gegen den klassisch dimensionierten Yamaha R-N600A antreten. Die Ausstattung variiert bei den Probanden zwar, aber wir konzentrieren uns bei den BAAT 2026 ausschließlich aufs Streaming und darauf, welches der Geräte klanglich die Nase vorn hat.*

Um diese drei besonders preisgünstigen Geräte auch angemessen zu ergänzen, fällt die Wahl derzeit besonders leicht: Wir stellen nochmals die neuen Lautsprecher aus DALIs neuer Baureihe Sonik vor.

High End-Heimkino:

In diesem akustisch besonders vorteilhaften Studio ist ein Vergleich von Roon versus Qobuz Connect versus Google Cast versus Apple AirPlay geplant, deren Unterschiede von unseren Gästen ausschließlich in klanglicher Hinsicht zu werten sein werden. Das Handling der verschiedenen Player und deren Konnektivität im eigenen Haushalt spielen hier also keine Rolle.

Es werden für diesen Zweck zwei Anlagen präpariert sein. Mit Variante 1 spielt als Vollverstärker der Hegel H150 auf, denn der kann alle vier Varianten darstellen. Für die akustische Differenzierung sorgen die beim FLSV in Bamberg neuen Lautsprechern Qualio Audio Qualio IQ.

Vielleicht noch feiner auflösend und somit noch eindrücklicher die klanglichen Unterschiede herausarbeitend wird Variante 2 aufspielen, denn hier werden am bereits bekannten und etablierten High End-Kopfhörer-Verstärker HA-L7A von Yamaha die beiden nagelneuen Yamaha YH-­C3000 und YH-4000 vorgestellt, zwei Kopfhörer der Absoluten Spitzenklasse unterhalb des Top-Modells YH-5000SE.

In beiden Konstellationen wird ausschließlich Qobuz unser Lieferant für High Res-Files sein.

Großes Vorführstudio:

Im Großen Vorführstudio werden zwei High End-Anlagen vorbereitet sein, also eigentlich fünf.

Einfacher ist die Anlage 2 zu beschreiben, denn hier wird nochmals auf die Aktion bei den BAAT vor einem Jahr hingewiesen, bei der die Compact Disc, also die silberne Scheibe mit 12 Zentimetern Durchmesser, hoffentlich halbwegs gerettet wurde. Diesmal kommt wieder unser in dieser Beziehung bestes Stück zum Einsatz, nämlich der Ayon CD-35 II in all seinen Funktionen als CD-Laufwerk, Digital-/Analog-Wandler und Vorverstärker mit Röhrenbestückung. Ganz direkt geht es dann in unsere spanischen Aktiv-Lautsprecher Sottovoce Stereo 3, fertig! Fertig? Naja, wir haben schon mal die neue Streaming Bridge Eversolo T8 bereitgestellt, falls doch jemand mal das Setup mit High Res-Streaming mit Qobuz hören möchte.**

Wie oben schon angedeutet, besteht die Anlage 1 eigentlich aus vier Anlagen, zumindest was die Zentrale angeht. Hier werden nämlich gleich vier Vertreter aus einer doch schon gehobenen Preisklasse in einem Show-Prozess*** vorgeführt. Voilà, wir stellen im großen Vergleichstest vor: NAD M33 V2 gegen Hegel H400 kontra Eversolo DMP-A10 und AMP-F10 versus Mytek Brooklyn Bridge II mit Amp+. Selbst in dieser Preisklasse könnten die Geräte nicht unterschiedlicher konzipiert sein!

Als akustische Lupe für die feinen, aber dennoch sicher vorhandenen Klangunterschiede stehen für diese vier Kandidaten ein paar Lautsprechermodelle bereit, zum Beispiel die beim FLSV in Bamberg neue Blumenhofer Acoustics Genuin FS1 MK II oder auch die große Magnepan MG3.7i. Aber vielleicht kommt da ja noch was ganz Besonderes hinzu. Hier darf man sich von der Auswahl einfach überraschen lassen. Aber man sei sich gewiss: Nichts Schlechtes gibt es nicht beim FLSV in Bamberg ja gar nicht!

Am Samstag wird außerdem Herr Michael Stolz als mein Gast anwesend sein. Er betreut mich mit all den schönen Dingen, die einer meiner größten Vertriebe bereit hält, nämlich ATR Audio Trade. ATR ist diesmal immerhin mit drei Marken bei den BAAT 2026 vertreten: WiiM, Mytek und eben mit der RooExtend Box.

Für Speis und Trank wird wie immer bestens gesorgt sein. Bier aus dem Fass wird es zwar nicht geben, aber dafür aus Mönchsambach. Und gleich vier verschiedene Wurstspezialitäten aus Laudenbach in den fränkischen Farben, also von weiß bis rot, garniert mit optionalem Senf und heimischen Laugenbackwaren.

Hiermit ergeht meine Herzliche Einladung!

* Solange keiner der Testteilnehmer lügt, so wie einst Pinocchio, denn der hatte so immer die Nase vorn.

** Außerdem ließe der Betrieb des Eversolo T8 am Ayon CD-35 II auch noch den Vergleich zwischen den drei Digitalverbindungen Coaxial, AES/EBU und I²S zu. Einen digital-optischen Eingang bietet der Österreicher aber nicht.

*** Der Unterschied zum Schauprozess sollte aber jedem bekannt sein, denn da steht das Urteil bereits vor dem Prozessbeginn fest, dient also nicht der Wahrheitsfindung, sondern lediglich propagandistischen Zwecken. Aber seien Sie sich, sei dir sicher, dass jeder der Teilnehmer seine Berechtigung hat! Außerdem hätten sie sonst nichts im Portfolio des FLSV in Bamberg verloren.

Der Streaming-Dienst meiner Empfehlung

Intermezzo 2: Was gibt es denn so an Streaming-Verstärkern in der 7K€-Klasse beim FLSV in Bamberg?

Auch wenn es zu den Bamberger Anti-Analog-Tagen im März 2025 noch nicht geklappt hat, ist nun auch die zum großen Streaming Client DMP-A10 von Eversolo passende Stereo-Endstufe eingetroffen. Sie hört auf den Namen AMP-F10 und kommt mit klassischer A/B-Schaltung anstelle der gerade so modernen Class D-Typologie daher.

„Auch einer schöner Rücken kann entzücken.“, sagt der Volksmunk. Hier sehen Sie alle Optionen auf einen Blick.

Dass das Dingens richtig schwer ist, kann man schon von Weitem erahnen. Leistung richtig satt könnte die Endstufe deswegen wohl auch bieten, oder? Richtig! Und sie passt Design-technisch super zum Streamer.* Und dass diese Endstufe auch noch so richtig gut klingt, darf man einfach unterstellen oder als Bedenkenträger diesen Artikel lesen. Holger Barske als verantwortlicher Testredakteur sah sich in seinem Fazit sogar gezwungen, den Eversolo AMP-F10 als „ultimative(s) Endstufen- Sonderangebot“ zu bezeichnen!

Der Hegel H400 eignet sich optisch defintiv nicht zum Angeben. Aber nur so lange Sie ihn nicht einschalten und mit Qobuz bespielen.

Der Gegenentwurf dazu ist der Hegel H400, der bei den Bamberger Analog-Tagen im letzten Dezember seine Premiere beim FLSV gefeiert hat. Hier ist alles in einem Gehäuse untergebracht, man benötigt nur ein Netzkabel und auch keine teuren Verbindungskabel zwischen den Geräten. Für das hier gesparte Geld muss man sich aber zwingend ein eiPädd** oder ein flaches Arbeitsgerät, eben ein Tablet, kaufen, damit der Hegel H400 überhaupt in seiner Kernkompetenz, dem Streaming, zu bedienen ist.

Sollten Sie ein Tiny House beschallen wollen, hätten wir einen superben Tipp für Sie: Mytek Brooklyn Brigde II und Amp+

Noch gegenentwürfiger ist wieder eine Pre Amp-/Main Amp-Kombination, diesmal pro Einheit in etwa halb so breit und halb so tief und auch nur halb so hoch. Wer mitgerechnet hat, kommt auf etwa ein Achtel des Volumens eines einzelnen Eversolo oder eines Hegels beziehungsweise auf ein Viertel in der Kombination aus Mytek Brooklyn Bridge II und Brooklyn Amp+. Beide Geräte wurden bereits hier vorgestellt. Aber warum ist denn diese Verbindung in mancher Hinsicht den beiden Kombattanten sogar formal im Vorteil?

Zusammen sind die beiden Myteks so breit wie eine Standard-Komponente, auch wenn sie an Ausstattung doppelt so viel bieten.

MM macht es mal wieder spannend, denn so soll der interessierte Interessent einfach in die Innere Löwenstraße zu Bamberg gelockt werden, um die vielen differenzierenden Feinheiten der drei möglichen Wettbewerber um die letzte Anlage fürs Leben aufgezeigt zu bekommen. Und glauben Sie es: Für jeden dieser tollen Mitstreiter gibt es mehr als nur ein Argument, um sich von den Kollegen abzusetzen.

* Nur so mal nebenbei bemerkt: Man muss die Geräte nicht wie auf den Bildern auf der Eversolo-Webseite und auch hier bei den News zu sehen, aufeinander stellen, sondern so passen genauso auch nebeneinander.

** Ostern ist nahe!

Nachlese der Bamberger Anti-Analog-Tage 2025, die siebte von vielen Happen und Etappen: Klassisches Digital-High End im Bonsai-Format

Darüber habe ich mich ja ganz besonders gefreut, dass es doch noch mit einer Deutschland-Premiere geklappt hat. Naja, wenigstens so, als dass die brandneue Harbeth NLE-1 noch bei keiner anderen Händlerveranstaltung in Deutschland in einem Format wie den BAAT 2025 vorgestellt wurde. Und das Schöne daran ist, dass ich dies bei Drucklegung dieses Programmpunktes selbst noch nicht wusste.

Etwas profaner ist die Harbeth NLE-1, dafür etwas Wohnraum-freundlicher die P3ESR XD.

Aber Bernd Hömke, seines Zeichens der Importeur dieser besonders britischen Lautsprecher aus dem UK, hat es mit einem beherzten Umweg auf einer seiner Reisen zu seinen mitteldeutschen Fachhändlern möglich gemacht. Hierfür gilt immer noch mein herzlicher Dank!

In Wirklichkeit auch nicht größer als hier abgebildet: Harbeth P3ESR XD

So fanden gleich zwei Kleinstlautsprecher aus dem High End-Sektor den Weg ins High End-Heimkino des FLSV, das wegen der nicht allzu üppigen Breite des Raumes selbst mit diesen Minis gut bestückt wirkte. Neben der Harbeth NLE-1 waren nämlich bereits die passiven Schwestern Harbeth P3ESR XD samt den aktiven Subwoofer-Stands Nelson gesetzt vulgo gestellt.

Dieses Set-up wurde wie angekündigt mit der Kombination aus Mytek Brooklyn Bridge II und Brooklyn Amp+ angesteuert. Der Vorverstärker kann Vollausstattung für sich verbuchen, obwohl er nur halb so breit ist wie beide Geräte zusammen und auch nicht besonders hoch daherkommt. Aber was diese Kombination klanglich abliefert, ist großes Kino und somit ideal für eher kleinere Räumlichkeiten geeignet.

Alles drin, alles dran! Und klingt auch noch richt gut: Mytek Brooklyn Bridge II

Die Nellies haben eine etwas andere tonale Abstimmung als die P3ESR XD. Hier sind es die Digitalen Sound-Prozessoren (DSP), die manche Schwäche oder auch nur Eigenheiten passiver Designs auf elektronischem Weg umschiffen können. Hier sei exemplarisch die Erweiterung des Bass-Bereiches nach unten hin genannt, den man dafür aber umso steilflankiger begrenzen kann. Als Ergebnis bekommt man und frau und es mehr und subjektiv tieferen Bass, aber auch mehr Pegelfestigkeit.

Was wir in den Tagen nach Auslieferung der Serien-NLE-1 probieren werden, ist deren Ergänzung mit dem Subwoofer Nelson. Vielleicht ist der ja gar nicht mehr soooo nötig?! Oder es muss dann ein ganz anderes Kaliber für diesen Einsatzzweck aufgefahren werden.

So lässt sich feststellen, dass man High End im Bonsai-Format noch bonsaiger gestalten kann, wenn man lediglich die Mytek Brooklyn Bridge II mit den vollaktiven Harbeth NLE-1 kombiniert.

Dass hier oben ebenfalls alles bestens spannungsversorgt und auch gleichem Niveau Signal-verkabelt wurde, brauche ich wohl nicht mehr zu erwähnen, oder?

Apropos Spannung: War das spannend! Aber:

Bleiben Sie also gespannt, wie es weiter geht und wenn es in der nächsten Folge wieder heißt: Nachlese der Bamberger Anti-Analog-Tage 2025, die achte von vielen Happen und Etappen mit dem Thema: Klassisches CD-High End im Luxus-Format

Nachlese der Bamberger Anti-Analog-Tage 2025, die sechste von vielen Happen und Etappen: Computer-Hifi und High End-Music Server

Oben im High End-Heimkino ging es wie gewohnt ruhiger zu als im Großen Vorführstudio. Hier wurden zudem gleich mehrere Szenarien durchgespielt, die sich allesamt um die digitale Datenverarbeitung gedreht haben. Hier wurde mehr oder weniger nur das Front End getauscht, das auf den Bamberger Analog-Tagen einer der absoluten Highlights darstellte, nämlich das Hören mit Kopfhörern. Im Dezember 2024 wurden Schallplattenspieler und Phono-Vorverstärker eingesetzt, während diesmal mit Streaming via Qobuz und vor allem mit zwei spezialisierten Music Servern als Signalquelle gearbeitet wurde.

Der Music Server als solcher ist das genaue Gegenteil von Streaming als solchem. Denn beim Music Server speichern Sie Ihr Eigentum, also Ihre Musik, die Sie über Jahre und Jahrzehnte angesammelt haben, um sie bequem aufzurufen und in höchster Qualität genießen zu können. Auch wenn das heutzutage kaum noch so aktuell ist wie vor ein paar Jahren, spielt das für viele Hifi-Fans und High Ender immer noch eine große Rolle. Stellen Sie sich nur mal vor, das Internet steht – aus welchem Grund auch immer – gerade oder auch länger nicht zur Verfügung: Wer kann dann noch Musik hören, der Streamer oder der NASler?*

Weil viele DAC-Anbieter die externe Soundkarte einsparen, muss ein USB-Konverter wie der Matrix Audio X-SPDIF 2 her.

Bei dem gezeigten Music Server handelt es sich um ein besonderes Modell derart, als dass es ein eigenes Netzwerk aufbaut und somit auch ein eigenes WLAN** generiert, das aber nur zur Steuerung des Geräts genutzt wird. Sie können kaum erahnen, was der Wegfall eines Routers klanglich ausmacht! Denn beim Streaming ist der Router immer im Spiel, weil die Musikdaten ja irgendwo auf der Welt auf einem Server liegen und erst vom Router fürs heimische Netzwerk verfügbar gemacht werden. Dabei ist es egal, ob Sie das Standard-Steckernetzteil nutzen oder den Router mit einem separaten Netzteil pimpen. Deswegen rate ich aber jedem ernsthaften Digitalo dennoch und erst recht zur Verwendung eines externen Netzteils auch für dessen Spannungsversorgung.

Drei Funktionen sind in diesem kleinen Wunderkästchen vereint. Aber es wird dadurch auch sehr heiß.

Hier bieten sich bevorzugt die Netzteile von Keces an, die auch eine zweite Versorgungsspannung zum Beispiel für oben genannten Music Server oder andere Verbraucher anbieten. Bei den BAAT 2025 wurden sogar gleich zwei dieser Netzteile genutzt, weil vier separate Spannungen benötigt wurden: 12 Volt für den Music Server, 19 Volt für den Roon Nucleus, 9 Volt für den Matrix Audio X-SPDIF 2*** und 7.5 Volt für den USB Reclocker 3R USB Renaissance von Ideon Audio.*** Es handelt sich dabei um die kleinen Modelle Keces P3*** und P8. Vergessen Sie dabei aber auch nicht die Verwendung der spezialisierten Zuleitungen, die der deutsche Importeur, Herr Robert Ross, hierzu anbietet.

Gleich zwei Netzteile von Keces waren bei den BAAT 2025 im Einsatz, nämlich das ältere P3 und das moderne P8.

Der Signalverlauf sei hier kurz dargestellt: Music Server USB-Kabel USB-Reclocker USB-Kabel USB-Wandler Coax-Digitalkabel DAC mit Coax-Eingang.

Man kann sie ja später nachkaufen, denn einfache Strippen liegen jedem Netzteil von Keces bei: High End-Netzkabel von Robert Ross.
Schlicht und ergreifend und immer noch ein Music Server der oberen Güteklasse: der Roon Nucleus aus der 1. Generation.

Eine ähnliche Konstellation, nur ganz anders, stand direkt daneben. Hier war es der Roon Nucleus*** der gerade abgelösten Generation, der als Music Server diente, aber der gleichzeitig mit dem derzeit mächtigsten Player, also mit der derzeit umfassendsten Datenverwaltung und der komfortabelsten Bedienoberfläche, ausgestattet ist. Bedingung für diese Software ist der Roon Core, der in diesem Fall ja direkt implementiert ist. Hier muss man nur noch eine Lizenz**** erwerben, sich entsprechend anmelden und schon kann es losgehen. Wie schreibt der Entwickler selbst so treffend auf seiner Webseite: „Roon brings all your music together and adds tons of data – bios, reviews, photos, lyrics, tour dates, and cross-linked credits for performers, songwriters, producers, engineers, and composers.“ Hoffentlich lassen Sie sich von so viel Informationen nicht vom Musikhören ablenken…*****

Da schnalzt der Kenner mit der Zunge: Kopfhörer von Final, Grado, HiFiMAN, Stax und Yamaha im direkten Vergleich.

Beide Music Server waren über getrennte Wege mit dem DAC/Kopfhörer-Verstärker/Vorverstärker Yamaha HA-L7A verbunden. Der Soul M wie oben beschrieben, während der Roon Nucleus direkt per High End-USB-Kabel, dem AIM UA3, angedockt wurde. Hier musste also nur der Eingangswahlschalter betätigt werden, um die klanglichen Unterschiede zu erforschen. Auf der Ausgangsseite standen mit Ausnahme des Stax` dieselben Kopfhörer wie bei den BAT 2024 in alphabetical order zur Verfügung: Final D8000, Grado HP100 SE, HiFiMAN HE1000SE, Stax SR-007 MK II am SRM-700T****** sowie Yamaha YH-5000SE.

Mit die klanglich beste aller Möglichkeiten, wenn es ein DAC, ein Kopfhörer-Verstärker und auch noch ein Vorverstärker sein soll.

Und auch hier galt wieder MMs Standardspruch zu Beginn einer Beratung bei Kopfhörern: Fünf Kopfhörer, sieben Meinungen! Was bedeutet das denn konkret? Ganz einfach: Verlassen Sie sich ausschließlich auf Ihren Kopf (Tragekomfort) und Ihre Ohren (Hörgewohnheiten) und ignorieren Sie bitte deswegen alle Expertenmeinungen und Empfehlungen. Diese mögen für den Autor korrekt sein, aber sie lassen sich kaum auf Sie persönlich übertragen!

Bleiben Sie also gespannt, wie es weiter geht und wenn es in der nächsten Folge wieder heißt: Nachlese der Bamberger Anti-Analog-Tage 2025, die siebte von vielen Happen und Etappen mit dem Thema: Klassisches Digital-High End im Bonsai-Format

* NAS steht für Network Attached Storage. Aber Netzwerk bedeutet hier eben nicht zwingend Internet, sondern auch lokales Netzwerk, das autonom, also auch ohne Internetanbindung, zu nutzen ist.

** WLAN steht für Wireless Local Area Network, also für Lokales Netzwerk ohne Kabel.

*** Der Link bezieht sich auf das aktuelle Modell; eingesetzt wurden bei den BAAT 2025 aber wie abgebildet die Vorgänger-Versionen.

**** Wir empfehlen nach wie vor die Lifetime Licence. Diese ist je nach Zahlungsmodus ab viereinhalb Jahren beziehungsweise nach fünfeinhalb Jahren abgegolten und somit ab dann kostenlos.

***** Nachbemerkung: Wie schon angedeutet, wurde auch der Roon Nucleus vom High End-Netzteil Keces P6 mit sauberer Spannung versorgt.

****** Hierfür wurde das Signal aus dem Yamaha HA-L7A ohne Pegelregelung per XLR zum Stax SRM-700T durchgeleitet.

Nachlese der Bamberger Anti-Analog-Tage 2025, die fünfte von vielen Happen und Etappen: Der ganz große Kabelvergleich

Dem aufmerksamen Besucher der BAAT 2025 sind neben der schönen Dekoration mit den CD-Boxen garantiert sofort auch die sich drehenden Verpackungen der vielen bei dieser Veranstaltung eingesetzten Digitalkabel aufgefallen. Auf nahezu jedem Plattenspieler, die sich übrigens auch sonst immer drehen*, standen zwei oder drei dieser Umverpackungen, selbstredend thematisch zusammenpassend und auch zusammengeklebt, damit sie wegen der Zentrifugalkraft nicht das Weite suchen.

Der C.E.C. TL5 bietet „nur“ drei Digital-Ausgänge, die aber bei den BAAT 2025 auch alle genutzt wurden.

Denn wie bereits hier angekündigt, sollten die BAAT 2025 ja auch die Möglichkeit bieten, nicht nur unterschiedliche Digitalformate, sondern auch innerhalb eines Formats verschiedene Möglichkeiten der Kabelverbindung auszutesten. So wurde ein richtig großes Sortiment aufgefahren, um zum Beispiel die drei beziehungsweise vier Arten der Datenübertragung der von beiden CD-Transports ausgelesenen Signale von einer Compact Disc (CD) an einen Digital-/Analog-Wandler (DAC) weiterzureichen. Hier waren, wie schon berichtet, zum einen das Riemen-angetriebene Laufwerk TL5 von C.E.C. als auch der halbbreite CD-Transport CDT-10 von NuPrime im Einsatz. Letzterer bietet neben den bekannten Digitalausgängen (optisch nach TOSLink, coaxial mit 75 Ohm (RCA, Chinch) oder AES/EBU mit 110 Ohm Wellenwiderstand (XLR)) auch die Option, Musik und Takt getrennt per I²S-Verbindung zu führen. Hierzu wird ein hochwertiges HDMI-Kabel genutzt. Das ist das Supra Cables-typisch hellblaue Kabel ganz rechts im Titelbild und wurde so während der BAAT 2025 bevorzugt bei den Musik-Vorführungen genutzt, weil der NuPrime Evolution DAC 2 auch über einen solchen Eingang verfügt.

In dieser Aufnahme oben sehen Sie vier Vertreter absoluter High End-Kabel, die aber zu erschwinglichen Preisen angeboten werden. Von links nach rechts sind angeschlossen: Oehlbach Black Connection Digital, QED Optical Quartz, QED XLR 40 Digital und Supra Cables High Speed HDMI Kabel.

Auf der Anschlussseite des NuPrime Evolution DAC 2 ging es wegen der vielen genutzten Optionen recht gedrängt zu.

Exemplarisch sei noch die andere große Spielwiese für Kabel-Vergleiche während der BAAT 2025 genannt. Diese wurde im High End-Heimkino zelebriert. Und zwar in Sachen Computer-Hifi beziehungsweise Anbindung eines spezialisierten Music Servers an die heimische High End-Anlage.** Hier wurden ebenfalls mehrere höchstwertige Kabel zur Auswahl gestellt, nämlich wieder QED mit seinem nagelneuen Reference Hi Res USB A-B Graphite, Supra Cables mit dem USB 2.0 Excalibur 2.0 A-B sowie als in diesem Forum noch nicht vorgestellte Highlights die beiden USB-Kabel von AIM, also das UA1 und das UA3. Auch das Coax-Kabel PSC 75 von Mutec, einem ausgewiesenen Spezialisten für Audio-Clocks, wurde hier eingesetzt.

Im High End-Heimkino wurden die USB-Kabel von AIM, die Opto-Kabel von QED als auch die Coaxial-Kabel von Mutec eingesetzt.

Und welche Kabel und Strippen hätten Sie gewählt? Meine Gäste hatten da ein ziemliches eindeutiges Votum gefällt. Sie entschieden sich ganz klar für…

die Musik!***

Bleiben Sie also gespannt, wie es weiter geht und wenn es in der nächsten Folge wieder heißt: Nachlese der Bamberger Anti-Analog-Tage 2025, die sechste von vielen Happen und Etappen mit dem Thema: Computer-Hifi und High End-Music Server

* Ich werde oft gefragt, warum sich denn nahezu alle Plattenspieler im Laden drehen, auch wenn sie gar nicht im Einsatz sind. Das ist einfach zu beantworten, denn so bleiben die Riemen rund und die Tellerlager versotten nicht. Denn im Gegensatz zu Ihrem einen Plattenspieler zu Hause, der – hoffentlich – ständig im Einsatz sind, müssen meine Vorführmodelle nicht ständig ran. Das Bisschen Strom, den die Dreher im Betrieb verbrauchen, wiegt die Kosten für neue Riemen von vielen Plattenspielern aber lange nicht auf. Außerdem ist es stets ein Eyecatcher. Apropos: Ist Ihnen denn schon mal aufgefallen, was an dem roten Pro-Ject im Schaufenster des Kleinen Vorführstudios so besonders ist? Dass er hochkant spielt, meine ich dabei aber nicht.

** Dieses Thema wird ausführlich im nächsten Blog-Beitrag beleuchtet.

*** Das soll in keinster Weise despektierlich klingen, denn es gibt tatsächlich klangliche Unterschiede (nicht nur) zwischen den hier verwendeten Digitalkabeln. Aber die Unterschiede sind eher gering im Vergleich zu anderen Maßnahmen in einer High End-Installation einzuschätzen, zumal sich keiner der Probanden bei der tonalen Performance eine Blöße gab.

Nachlese der Bamberger Anti-Analog-Tage 2025, die vierte von vielen Happen und Etappen: Der WiiM Amp Pro als Zentrale für viele Lautsprecher

Angekündigt wurde dieser besondere Vergleich mit dem Streaming-Vollverstärker WiiM Amp Pro als Zentrale ja bereits in diesem Blog-Beitrag. Und hier gebührt die Ehre der Redaktion der Zeitschrift STEREO, das Thema bereits überregional bearbeitet zu haben.* Hier beim FLSV in Bamberg wurden auch zwei der drei seinerzeit vorgestellten Lautsprecherpaare aufgebaut, nämlich die Triangle Borea BR03 als unkritische Kompaktbox** sowie die zierliche DALI Oberon 5 als Standbox eine Preisklasse darüber. So viel kann man sagen, dass beide, je nach Raum und Stellmöglichlichkeiten, im Verbund mit diesem Tausendsassa auch bei Ihnen zu Hause eine mehr als ordentliche Figur machen werden.

Eine schöner als die andere: Triangle Borea BR03, DALI Oberon 5 und Magnepan LRS+.

Aber auch das eigentliche Experiment der BAAT 2025 ging auf. Denn es wurden die kleinsten Maggies, die Magnepan LRS+, samt einem ebenfalls audiophilen Subwoofer im Miniaturformat mit dem WiiM Amp Pro kombiniert. Das war in unserem Fall der KEF KC62. Der Anschluss an den WiiM Amp Pro gelingt ganz einfach, denn es ist eine Cinch-Ausgangsbuchse für diesen Betrieb vorhanden. Die Kunst besteht ja vielmehr darin, die beiden recht unterschiedlichen Wandlerkonzepte so im Pegel und der Phase zu justieren, dass man denkt und glaubt, nur ein Paar Lautsprecher zu hören. Oder im besten Fall sogar noch nicht einmal das, denn die Folienlautsprecher können akustisch nahezu verschwinden.

Auch die anderen Streamer von WiiM waren ausgestellt, aber nicht angeschlossen: WiiM Amp und WiiM Ultra.

Also, wirklich! Auch wenn das bestimmt kein High End war, aber damit kann man wahrlich leben. Insofern erst diesen Verstärker mit richtig guten Lautsprechern erwerben und dann später einen amtlichen Streaming-Verstärker nachkaufen, das wäre mein Vorschlag diesbezüglich.

Auch bei der Verkabelung wurde nicht gekleckert, sondern Bauklötze gestaunt.

Bleiben Sie also gespannt, wie es weiter geht und wenn es in der nächsten Folge wieder heißt: Nachlese der Bamberger Anti-Analog-Tage 2025, die fünfte von vielen Happen und Etappen mit dem Thema: Der ganz große Kabelvergleich

* Tatsächlich hatte ich aber schon gleich nach Erscheinen des WiiM Amp die Idee zu diesem Vergleich, bevor er sich dann bei STEREO materialisierte.

** Unkritisch meint hier einerseits der gehobene Kennschalldruck, aber auch die möglich wandnahe Aufstellung durch die Platzierung der Bassreflexrohre auf der Front des Lautsprechers.

Nachlese der Bamberger Anti-Analog-Tage 2025, die dritte von vielen Happen und Etappen: Die Rettung der Compact Disc und das Ambiente

Im Vorfeld wurde ja schon recht groß(mäulig) die Rettung der CD durch die BAAT 2025 angekündigt. Dies weniger als Revival, wie es die Schallplatte aus Vinyl in den letzten Jahren erlebt hat, sondern vielmehr als Aktion zur Hebung der abermillionenfach vorhandenen musikalischen Schätze, die irgendwo in Kartons auf dem Dachboden oder sonst wo ein Schattendasein führen.

Gute Gebrauchte machen auch Sinn: Denon, Rega, Audiolab und Schwerstgewicht TEAC

So wurden entsprechend viele CD-Player und CD-Transports aus allen Preisklassen, egal ob neu oder gebraucht, in allen Vorführstudios drapiert. Auch in den beiden Referenz-Anlagen, auf die noch zu schreiben sein wird, wurden nicht nur High End-Streamer eingesetzt, sondern gleichberechtigt auch die Dreher der Silberscheiben mit 12 cm Durchmesser.

Schon deutlich mehr als nur amtliches Hifi, auch wenn man kaum Knöpfe sieht: Arcam A25 und CD5

Aber da CD-Player nur im Verbund mit einem Verstärker und Lautsprechern Musik machen, haben wir auch viele Elektronik-Kombinationen bereit gestellt, bei der die preiskleinste samt Lautsprecherchen gerade mal wenig Geld kostet, während die aufwändigste deutlich die 5k€-Grenze überhüpft.

Unsere nicht nur preislich aufwändigste CD-Player-/Vollverstärker-Kombination Viking + H600 kommt von Hegel aus Norwegen.

Die Kombination mit dem vielleicht höchsten Anspruch für faires High End, auch wenn diese schon gehobenen finanziellen Einsatz fordert, stellt wohl das Gespann aus dem Hause Exposure dar. Hier gelten die Modelle 3510 CD und 3510 Integrated als typisches Understatement aus dem UK, aber nur, was die optische Erscheinung anbetrifft

Auf diesem Bild kommt leider der Top-Lader des Exposure 3510 CD nicht so recht ins Bild, dafür die schlichten Fronten beider Geräte.

Damit diese ausgereifte Technik aber nicht seelenlos wirken sollte, wurden auch Appetithäppchen in Form von besonders dekorativen CD-Boxen im Großen Vorführstudio des FLSV in Bamberg aufgestellt, die Lust auch auf das haptische Erleben eines in jedem Falle physikalischen Musikdatenträgers machen sollten. Lassen Sie sich einfach von den schönen Covermotiven becircen, vielleicht weckt ja das eine und das andere Album besondere Erinnerungen in Ihnen.

Die wichtigsten Musiker haben einen Platz an der Vorführsonne verdient: The Allman Brothers Band und auch Rory Gallgher.
Meine Güte, war Suzi Q. damals noch jung. Aber auch die Herren Bono und The Edge altern kaum im Alter.
Drei der ganz großen Schwergewichte der Pop- und Rockgeschichte in direkter Nachbarschaft.
Unterschiedlicher können Geschwister wohl nicht sein: Janet und Michael Jackson
Das vielleicht spektakulärste Cover, das hier leider nicht so wirkt wie in echt, ist das der Stefan Müller Kapelle, links im Bild.

Hier gilt mein besonderer Dank Thomas G., seines Zeichens auch der Mann mit der größten Expertise in Sachen Schallplatten und Singles und Maxi Singles in meinem Umfeld, für die Bereitstellung all der schönen CD-Boxen.

Bleiben Sie also gespannt, wie es weiter geht und wenn es in der nächsten Folge wieder heißt: Nachlese der Bamberger Anti-Analog-Tage 2025, die vierte von vielen Happen und Etappen mit dem Thema: Der WiiM Amp Pro als Zentrale für viele Lautsprecher

Nachlese der Bamberger Anti-Analog-Tage 2025, die zweite von vielen Happen und Etappen: Geschenke nicht nur zum 40. Geburtstag des FLSV in Bamberg

Einer der vielen werten Gäste dieser opulenten Veranstaltung namens Bamberger Anti-Analog-Tage, die ja auch gleichzeitig die Feierlichkeiten zum 40. Firmengeburtstag des FLSV in Bamberg waren, hat sogar behauptet, dass eigentlich nur MM beschenkt werden müsste, aber er selbst habe seinen Gästen und Freunden des Hauses die größte Freude mit dieser Feier gemacht. Soll ich da ernsthaft widersprechen? Höchstens in dem Sinne, dass er sich ja damit auch selbst beschenkt hat, obwohl es ja auch eine besonders umfangreiche Leistungsschau werden sollte.* Jedenfalls konnten so alle Anwesenden dieses tolle Verhältnis von Schenken und Beschenkt-werden nachvollziehen.

Nein, nicht zu verkaufen, weder der Gruß aus Naila noch die ReVox A77 in 2-Spur.

Tatsächlich gab es viele Geschenke, die allesamt eine individuelle Ansprache mitbrachten und für die ich mich hier an dieser halbwegs öffentlichen Stelle nochmals herzlich bedanke. Da ist zum Beispiel die als Kerze getarnte Wildwurstkonservendosenanhäufung zu nennen (Danke Andrea und Claus!) oder die Kerzen für jedes geschaffte Jahrzehnt, damit mir weiterhin ein Licht aufgeht (Danke Hannes auch für die viele Musik!) oder das bestimmt genauso lange wie der FLSV haltbare Immergrün (Danke Djury aus Bischofsgrün!) und auch die bunte und luftige Plastik, die hoffentlich noch eine ganze Weile so prall wie das Leben bleibt (Danke an Frau und Herrn Menz!) als auch das geheime Fast-Original und die Frohen Botschaften (Danke an Herrn Sommerer) sowie die vielen anderen genussbaren und bestimmt auch genussvollen Präsente in flüssiger Form.

Pflegeleicht und immergrün, denn eines steht fest: MM hat keinen grünen Daumen.

Ganz besonders bedanke ich mich bei Bernhard und Philipp für eure immateriellen Geschenke. Das tat gut und wird gut tun, nämlich immer dann, wenn ich mich daran erinnere und eure Worte stets als Ansporn nehme!

In einem früheren Leben gab es auch mal Car Hifi beim FLSV. Zum Glück ist das Geschichte.

Eine ganz besondere Überraschung hat mir Andreas gemacht, denn er hat mir gleich beide Originale seiner vor vielen Jahrzehnten im Auftrag für Comix Art angefertigten Werbemotive und die sogar standesgemäß eingerahmt geschenkt. Sie werden stets einen gebührenden Platz im Kleinen Vorführstudio einnehmen. Danke!

Das untere Bildmotiv ist doch ein Sinnbild für Stereo, oder etwa nicht?!

Gibt es denn für MM nach einer solch gelungenen Veranstaltung mit einer solchen Schlagzahl überhaupt noch Perspektiven? Na klar! So einfach wird man MM nicht los, zumal es noch so viel zu tun gibt. So werden als Nahziel die Bamberger Analog-Tage (BAT) Anfang Dezember 2025 mit einer jetzt schon geplanten und tonal sehr kraftvollen Überraschung genauso genannt wie die Veranstaltung in fünf Jahren zum 45. Jahrestags der Gründung des FLSV, dann mit dem Schwerpunkt Singles, Maxi Singles oder auch Super Sound Singles als auch der modernen Umschnitte bekannter Alben auf zwei LPs, die dann aber mit 45 RPM abgetastet werden, um so eine deutlich erhöhte Dynamik und auch Klangqualität zu bieten. Und auch die Feier zu einem halben Jahrhundert FLSV in Bamberg möchte sich MM auf gar keinen Fall entgehen lassen. Denn bestimmt gibt es auch da wieder was derart Leckeres zu essen und zu trinken!

Wenn man nun also als Gast und Kunde merkt, dass es jemandem nicht nur ums Geschäft geht, sondern auch ums Objekt der Begierde und dessen technischer Umsetzung, das macht doch die Sache erst richtig spannend, oder?

Bleiben Sie also gespannt, wie es weiter geht und wenn es in der nächsten Folge wieder heißt: Nachlese der Bamberger Anti-Analog-Tage 2025, die dritte von vielen Happen und Etappen mit dem Thema: Das Ambiente und die Rettung der Compact Disc.

*Und soll ich Ihnen jetzt schon ein Geheimnis verraten? Es wurde auch eine umfassende Ausstellung all der Gerätschaften mit bestem Preis-/Leistungsverhältnis, die im weiteren Sinn digitale Daten zu Gunsten einer high-fidelen und auch high-endigen Musikwiedergabe in den eigenen vier Wänden ermöglichen.

Nachlese der Bamberger Anti-Analog-Tage 2025, die erste von vielen Happen und Etappen: Making-Of und leiblicher Genuss

War das ein Fest! Und weil es so ein tolles und üppiges Fest war, gibt es viel zu berichten, vielleicht zu viel für nur einen Artikel, der dann zu lang würde. Und dann noch die vielen Bilder! Deswegen wird die Nachlese in mehrere Happen und Etappen aufgeteilt.

Präsentiert wird der Rapport mit den dargebotenen technischen und allzeit digitalen Prämissen in den verschiedenen Vorführstudios des FLSV in Bamberg. Außerdem und das ist mindestens genauso wichtig nicht nur bei einem solch runden Geburtstag wird der Überbau beschrieben, den das Ganze, also Laib und Seele, zusammen hält, nämlich die schönsten Nebensächlichkeiten Brot und Bier, Danksagungen und Geschenke.

Den Anfang macht ein Blick hinter die Kulissen in der Vorbereitung sowie die wahrlich high-endige Verkostung nicht nur meiner Gäste.

Warum statten nahezu alle High End-Hersteller nicht gleich von Haus aus ihre Geräte mit derlei Sicherungen aus?

Wenn schon im überaus ambitionierten Programm der BAAT 2025 Referenzielles angepriesen wird, dann sollte es auch bei den Feinsicherungen der beteiligten Geräte ausgeführt sein. Gedacht, getan! Hier kamen nur die Supreme³-Sicherungen von Hifi-Tuning in Frage, die von Sieveking Sound in Bremen vertrieben werden. Insgesamt fünf Stück aus 6N-Kupfer von Cardas davon wurden bestellt und umgehend nach Wareneingang auch eingesetzt.

Eine positive Überraschung waren die doppelt besetzten Sicherungshalter aller fünf Geräte von NuPrime.

Und dabei gab es insofern eine Überraschung, als dass bei allen Geräten von NuPrime jeweils eine Ersatzsicherung für den Fall der Fälle eingesetzt wurde. Sehr lobenswert!

Rotes und grünes und Manna, das flüssige Bier der Bayern und erst recht der Franken

Jetzt geht es aber im wahrsten Sinne des Wortes ans Eingemachte. Wie vom FLSV gewohnt und auch schon vorher von Gästeseite geradezu gefordert, war wieder die high-endige Verköstigung in fester als auch in flüssiger Form. Fester Bestandteil (!) jeder Veranstaltung des FLSV sind die überaus leckeren und bestens bekömmlichen Biere aus Mönchsambach.* Muss ich hier noch ein Wort mit zwei Buchstaben verlieren? Nö!

High End in Form zwei leckerer Brote, die man getrost auch ohne Butter oder Aufstrich genießen kontte.

Aber diesmal gab es nicht wie sonst die weltbesten Weißwürste und Rindswürste, obwohl Achim H. sehr wohl anwesend war, sondern die ebenfalls sehr schmackhaften, wenn auch kalten Wurstkonserven aus dem Hause der Metzgerei Engel in Laudenbach.** Dazu gab es das wohl geschmacklich intensivste Brot, das es in Bamberg und weiterer Umgebung zu erwerben gibt, nämlich das Gewürzbrot des Brotladens in der Fleischstraße (!) direkt gegenüber vom Naturkundemuseum.*** Hier in diesem Zusammenhang galt das bekannte Sprichwort**** also auch andersherum! Aber das Brot hatte noch den kleinen Vorteil, dass auch noch richtig gute Fassbutter dazu gereicht wurde. Brot! Butterbrot! Wurstbutterbrot! Oder war es doch eher ein Butterwurstbrot, das den meisten Gästen am besten geschmeckt hat?

Wie heißt das deutsche Sprichwort nochmal? „In der Not isst der Teufel das Brot solo oder auch mal mit leckerem Aufstrich.“

Am Freitag gab es noch keine Wurst, nicht mal eine mit nur einem Ende. Dafür gab es leckeren Aufstrich, ganz klassisch besorgt auf dem Bamberger Wochenmarkt.***** Und wie man auf den Bildern sehen kann, wurde auch diese Delikatesse goutiert.

Also diese Hürde wurde wieder mit Bravour genommen. Stellen Sie sich mal das Szenario in den Bewertungen dieser Veranstaltung vor: „Bei MM war es technisch mal wieder sehr interessant, aber das Essen war echt ein Kontrast-Pro-Gramm, so wenig hat er aufgetischt!“ Oder gar“ Weder Fisch, noch Fleisch…“

Kurz hinter dem Kleinen Vorführ-
Studio biegt man rechts ab, …

Oder man hätte den Weg vom Kleinen Vorführstudio, das ja die postalische Adresse des FLSV darstellt, in die Passage hin zum Großen Vorführstudio nicht gefunden! Aber das war dank der ganz besonderen Wegpunkte****** diesmal so gut wie unmöglich. Sehen Sie selbst!

um das Ziel Großes Vorführstudio sowie die Verkostungsstation zu erreichen.

Bleiben Sie also gespannt, wie es weiter geht und wenn es in der nächsten Folge wieder heißt: Nachlese der Bamberger Anti-Analog-Tage 2025, die zweite von vielen Happen und Etappen mit dem Thema: Geschenke nicht nur zum 40. Geburtstag des FLSV in Bamberg.

* Sie können ja hier mal nachlesen, wie andere Professionelle die Biere dieser Brauerei beschreiben.

** Tatsächlich haben einige Gäste Bestellungen lanciert, die Achim H. bei seinem nächsten Besuch in Bamberg mitbringen wird.

*** In diesen historischen Räumlichkeiten haben vor vielen Jahren die seinerzeit Studierenden der Fachhochschule Coburg und MM vom FLSV mal eine Licht- und Toninstallation gewuppt, die wahrlich schauerlich beeindruckend war.

**** Und das lautet im Original: „In der Not frisst der Teufel die Wurst auch ohne Brot.“

***** Oft wissen nur Auswärtige das für uns Bamberger Selbstverständliche zu schätzen. Aber wo sonst gibt es eine solche Vielfalt an Gemüse, Obst und Honigen und Eiern und Aufstrichen. Und dann gibt es ja auch noch samstags den Bauernmarkt

****** In Bamberg haben ja Punkte eine noch größere Bedeutung als anderswo, schließlich wurden ja hier schon vor über 50 Jahren Geschichten geschrieben, in denen einen Wesen mit roten Haaren und einer Nase wie Miss Piggy Wunschpunkte vergibt. An wen? Ja, sogar dessen Name hat mit diesem Artikel zu tun!

Von 01 auf 13 in wenigen Augenblicken: Alle Artikel des Programms der BAAT 2025 in der Übersicht plus eine faustdicke Überraschung, und noch eine!

Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus #**: Die Bamberger Anti-Analog-Tage haben ** vor.„, so lauteten ja alle Überschriften, die jeweils einzelne Programmpunkte der Leistungsschau zum 40. Geburtstag des Fränkischen Lautsprecher-Vertriebs in Bamberg halbwegs ausführlich und dennoch hoffentlich anschaulich beschreiben.

Um Ihnen das elende Gescrolle bei den NEWS zu ersparen, das durch die Bilderflut in jedem der Artikel bedingt wird, habe ich alle Überschriften der Artikel nochmals mit ihrem jeweiligen Inhalt verlinkt. So müssen Sie hier nur auf das unterstrichene Wort klicken und schon landen sie genau dort, wo es heißt:

Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus: Die Bamberger Anti-Analog-Tage haben

01. Großes 02. Kompaktes 03. Störrisches 04. Zentrales 05. Smartes 06. Winziges 07. Strömendes

08. Referenzielles 09. Verbindendes 10. Wiederbelebendes 11. Kopf-Bewährtes 12. Verniedlichendes vor.

Außerdem gibt es ja noch diese Ankündigung auf ein Paar besondere Lautsprecher.

Aber das Beste fehlt noch, nämlich die Glücksbringer-Nummer 13! Und die hat es faustdick hinter den Löffeln!

Sie wissen ja, mit welchem Fachhändler Sie es mit dem FLSV in Bamberg zu tun haben, oder? „Ja, genau, das ist der Fränkische Lautsprecher-Vertrieb in Bamberg.“, werden Sie wohlinformiert antworten. Richtig! Nur die Schreibweise muss für diesen einen Programmpunkt ein wenig modifiziert werden, denn sie lautet korrekterweise: Fränkischer Lautsprecher-Vertrieb, immer noch und immer wieder in Bamberg.

Am Freitag ab 16.00 Uhr und am Samstag während der ganzen Veranstaltung wird es für Sie die seltene Möglichkeit geben, eins Ihrer Lieblingsmusikstücke einmal in unverzerrter Live-Lautstärke hören zu können. Hier sind zwei Bedingungen zu nennen und zu erfüllen: Sie suchen sich (bitte schon vorher) ein Musikstück aus einem bevorzugt live aufgenommenen Album aus und sind zudem bereit, für dieses einmalige Erlebnis bis zu 10.- € als Spende für den Bamberger Kinderschutzbund zu entrichten. Easy, oder?

Ganz klare Ansage: Gute und sehr gute und vielleicht sogar saugute Lautsprecher gibt es nicht nur beim FLSV. Aber im weiten, weiten Umkreis von Bamberg können nur wir hier im Großen Vorführstudio des FLSV, da bin ich mir ganz sicher, das als High Fidelity genannte Ideal, also die hohe Wiedergabetreue einlösen, wenn es darum geht, dieses in High End-Qualität auch in der Original-Lautstärke darzubieten. Dazu benötigt man keine abstrus mächtigen Verstärker und keine Lautsprecher mit extremer Belastbarkeit, dafür benötigt man ganz einfach: Membranfläche!* Denn bitte vergessen Sie nicht das auch in der High Fidelity und erst recht im High End gültige physikalische Grundgesetz, nachdem Schalldruck das Produkt aus Fläche mal Hub beschreibt.**

Gegen einen solchen 21-Zöller sieht selbst ein 38er richtig schmächtig aus, was er ja gar nicht ist.

Für unseren Zweck setzen wir das ganz große Lautsprechersystem von Thivanlabs, das Thivan Anteros 9 ein. Das besteht aus zwei Subwoofern mit je einem 21″-Treiber und aus zwei Satelliten, bei denen zwei Stück 15″-Tiefmitteltöner pro Seite verbaut sind. Mit dem Air Motion Transformer für den Hochton-Bereich bilden diese je zwei Gehäuse also eigentlich nur ein Zweiwegesystem mit Subwoofer, mehr nicht.

Auch wenn das Preisschild den einen und die andere erschrecken mag, halte ich die Thivan Anteros 9 in Anbetracht der gebotenen Gesamtqualität für absolut preiswert! Gleichartige Systeme kosten bei deutschen Anbietern ein Vielfaches, oder einfacher: Setzen Sie einfach eine 1 vor die geforderte Summe für dieses Lautsprecher-Setup. Und: Nein, die Lautsprecher, die Sie hören werden, sind nicht verkäuflich.

Auf diesen bestklingenden Schuhkarton bin ich ja besonders gespannt: die vollaktive Harbeth NLE-1

„Hej, MM, hast du diesmal gar keine Deutschland-Europa-Welt-Premiere in petto, wie du sie schon so oft bei den Bamberger Analog-Tagen geboten hast?“ Doch, das habe ich! Denn ich bekomme die für eine derartige Händlerveranstaltung einmalige Chance geboten, die nagelneue Harbeth NLE-1 vorführen zu dürfen. Hier gibt es tatsächlich derzeit nur ein Paar in Deutschland und das spielt für Sie mit demselben Frontend parallel zur passiven Variante auf, wie ich es hier bereits vorgestellt habe.

Mehr als zwei alternative Eingangsbuchsen und einen Pegelvoreinsteller gibt es bei der Harbeth NLE-1 nicht.

* Sie kennen ja bestimmt das Sprichwort: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Membranfläche!

** Mathematik für fortgeschrittene Anfänger: Eine Membran wie in einem der beiden Subwoofer der Thivan Anteros 9 mit 21″ = < 53cm Durchmesser hat die 40-fache Fläche von einem 17cm-Spielzeug! Kennen Sie einen Lautsprecher am Markt, der 40 Treiber in diesem Durchmesser pro Seite verbaut hat, um das auszugleichen? Ich auch nicht. Um die kleinen Spielzeuge ein wenig in Schutz zu nehmen sei angemerkt, dass diese wahrscheinlich mehr Hub als die eher fest eingespannten Treiber der Thivan Anteros 9 können.

Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus #12: Die Bamberger Anti-Analog-Tage haben Verniedlichendes vor

Stellen Sie sich bitte einfach mal eine typische Hifi- oder gar eine veritable High End-Anlage der späten 1970er oder auch der frühen 1980er Jahre vor. Was sehen Sie da? Türme und Berge, Knöpfe und Schalter und Regler im niederstelligen Hunderter-Bereich? Richtig! Racks im Meter-Höhenbereich oder Stellflächen, die das gesamte Wohnzimmer Design-technisch beschreiben? Ebenso.

So sah High End früher aus: üppig, groß und schier unbezahlbar. Und mein damaliger Traum: Yamaha 10000er Jubiläumsserie.

Und nun transformieren Sie dieses Wunschbild in die Jetztzeit. Was sehen Sie nun? Vielleicht nur noch die halbe Gerätebreite? Oder gar nur noch die halbe Gehäusehöhe? Wie wär’s mit der halben Gehäusetiefe? Und wer aufgepasst hat in Geometrie, 8. oder spätestens 9. Klasse, und nicht gerade krank oder beim Kreide-holen war, der weiß, dass es nun 1/2³ kleiner ist, also nur noch ein Achtel des Volumens einnimmt, das eines der oben im Bild gezeigten früheren nicht ganz unfeuchten Träume* eines Berufsanfängers namens MM umschreibt.

Mehr Buchsen und Anschlüsse hätten wahrlich nicht mehr auf die doppelthalbe Rückseite gepasst.

Auch wenn da aus heutiger Sicht kein physisches Laufwerk in Form eines CD-Players mehr vorhanden sein muss, weil es vermeintlich gar nicht mehr notwendig zu sein scheint, um vollwertig Musik zu genießen**, ist das heutzutage dafür nötige Volumen für derlei Funktionsumfang, aber auch für eine mindestens gleichwertige Musikwiedergabe geradezu verschwindend gering.

Beim Mytek Brooklyn Amp+ hätte man getrost die RCA-Buchsen weglassen können.

Wir beweisen diesen Sachverhalt mit einer ganz besonderen Installation während der Bamberger Anti-Analog-Tage 2025 am 14. und 15. März in unserem High End-Heimkino, dem im weitesten Umkreis akustisch bestmöglichen Einsatzort für derlei Ambitionen. Hier werden folgende Mini-Bonsai-Schnuckelchen als Kette dargereicht: Das Streaming-Multitalent Mytek Brooklyn Bridge II samt kongenialer Endstufe Mytek Brooklyn Amp+ als Frontend bespielen die Harbeth P3ESR XD samt deren passgenauen Subwoofern Harbeth Nelson.

Unser mit weitem Abstand bestklingender Schuhkarton ist die Harbeth P3ESR XD.

Freuen Sie sich auf dieses besonders gut umgesetztes Anliegen des FLSV in Bamberg, dass nämlich Hifi und auch High End nicht mehr monströse physikalische Ausmaße einnehmen müssen.

Der Harbeth Nelson ist nicht nur ideale Subwoofer für die P3ESR XD, sondern auch der passende Standfuß.

In der Folge zeige ich Ihnen noch ein paar Detailbilder aus der Mytek Brooklyn Bridge II, die zeigen, was heutzutage technisch möglich ist, wenn es um Konzentration von Funktionen geht. Aber mehr geht (wahrscheinlich) derzeit wirklich nicht!

Nein, Sie sehen nicht den Transformator des Mytek Brooklyn Amp+, sondern den der Brooklyn Bridge II!
Wenn es doch mal zu heiß werden sollte, springt der Lüfter ein; aber der ist auch noch regelbar.
Die roten WIMA Kondensatoren begleiten mich ja nun auch schon viele Jahrzehnte durch mein Leben mit Hifi und High End.
Alles, was man im täglichen Hifi- und erst recht im ewigen High End-Leben an Anschlüssen benötigt, ist hier versammelt.
Nennen Sie mir bitte ein Produkt nur eines Herstellers, dessen Vorstufe eine SSD-Festplatte mit 4 Terabyte bereits eingebaut hat.
Diese Heatpipe ist zwingend notwendig für den den thermischen Haushalt der Mytek Brooklyn Bridge II.
Hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt: Elko-Batterie des Linear-Netzteils
Zum Schluss noch mal der Hinweis, dass Sie das Innenleben eines Gerät sehen, das nur die halbe Breite beschreibt.

Meine Güte, macht es MM mal wieder spannend. Alleine diese eine nicht nur für japanische Großstadt-Verhältnisse Maß-geschneiderte High End-Installation wäre ja ausreichend, um überhaupt mal dem FLSV in Bamberg einen Besuch abzustatten, finden Sie nicht auch?!

* Ja, da musste ich selbst seinerzeit ein wenig weinen, dass es solch tolle Geräte im High End-Bereich gegeben hat, die mir aus damaliger Sicht wohl für immer vorenthalten werden würden. Und das liegt nicht allein in der Tatsache begründet, dass die 10000er-Serie in nur ganz wenigen Exemplaren aufgelegt wurde.

** Wir vom FLSV in Bamberg haben da eine sehr differenzierte Meinung, die Sie Sie auch hier nachlesen können.