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Es bleibt wieder mal wieder ganz schön analog beim FLSV: Neuzugang bei Tonabnehmern mit Skyanalog

Eigentlich könnte man das Portfolio des FLSV in Bamberg bei den Tonabnehmern als ausreichend bis üppig bezeichnen, gibt es doch neben dem Platzhirschen Ortofon auch schon Grado und Hana in recht großer Auswahl beim Fränkischsten aller Lautsprecher-Vertriebe. Und neben den großen Marken gibt es ja auch noch so manches High Tech-Highlight wie die foto-optischen Systeme von DS Audio.

Alle Tonabnehmer von Skyanalog kommen in der gleichen Holzschatulle.

Trotzdem erhält unser Angebot Zuwachs in Form der derzeit insgesamt fünf Modelle des Herstellers Skyanalog, der, ähnlich wie Hana, sonst viele Tonabnehmersysteme für andere Marken produziert, die dann aber unter ganz anderen Labels vermarktet werden. Das nennt man, wie gerade im letzten Artikel beschrieben und gelernt, OEM, also Original Equipment Manufacturer. Skyanalog wird aber diese Abnehmer nicht beim Namen nennen, das gebietet sich aus Diskretionsgründen selbstverständlich.

Skyanalog setzt aber ausschließlich auf Moving Coil-Systeme, die man mit MC abkürzt. Es gibt eine kleinere P-Serie mit zwei Modellen, die bereits ab 500.- € startet, sowie die ambitionierte G-Serie mit gleich drei Modellen, bei dem das Spitzenmodell preislich auch nicht aus dem Ruder läuft, wie man es von anderen Herstellern gewohnt ist. Das G3* weist dann immerhin schon einen Super Linear-Schliff und vor allem einen Nadelträger aus Saphir auf.

Besonders gut zu erkennen ist die präzise Fertigung; der Einsatz des Diamanten in den Nadelträger ist vorbildlich.

Da die meisten der hier beim FLSV in Bamberg angebotenen Plattenspieler bereits ab Werk mit einem angemessenen Tonabnehmersystem ausgestattet sind, wird sich die Anwendung der Skyanalog-Tonabnehmer zum einen auf Nachrüst-Aktionen beschränken. Das können ältere, aber immer noch taugliche Plattenspieler sein, deren Tonabnehmer nach langer Laufzeit oder gar bei Beschädigung dringend mal zu tauschen sind, um die Schallplatten nicht zu beschädigen.

Aber der FLSV bietet zum anderen zusätzlich an, dass man einen neuen Plattenspieler auch gleich mit einem entsprechend hochwertigeren Modell bestückt, bei dem das originale System fair verrechnet wird. Nehmen wir als Beispiel den tollen Pro-Ject Debut PRO, den Sie noch ein wenig pimpen wollen. Und das geht am ehesten mit dem Austausch des eingesetzten Pro-Ject Pick it PRO, denn der Tonarm des Plattenspielers kann deutlich mehr. Wenn es diesmal unbedingt ein MC-System** sein soll, dann empfehlen wir dann den weit über seine Preisklasse hinaus spielenden Skyanalog P1 zu verwenden. Dieses Paket kostet dann 1150.- €, also unwesentlich mehr als die Summen und Differenzen der Einzelteile, schließlich muss das Original-System ja ausgebaut und das neue System präzise eingebaut werden.

Skyanalog P1 und P2 im Überkarton, aber alle Systeme sind nochmals in Holzschachteln sicher verpackt.
Alles Wichtige steht hier kurz und knackig und in Englisch.

Und falls Sie einen Tipp brauchen sollten, um zu erfahren, wo es denn in Frankens Hifi-Szenerie besonders spannend bleibt, dann haben Sie gerade diesen Tipp erhalten!

*Nicht zu verwechseln mit 3G!

**Bei den MM-Systemen gilt nach wie vor die dringende Empfehlung, lediglich den Nadeleinschub eines Ortofon 2M Bronze, eines 2M Black oder gar den des 2M Black LvB 250 zu verwenden. Außerdem macht das dem Schreiber dieser Zeilen viel weniger Arbeit!

Außer Konkurrenz: Was bei den BAT 2021 alles unter den Tisch gekehrt wurde

Wir haben ja immer mehr Ideen, als Platz und Zeit, um diese bei den Bamberger Analog-Tagen auch umzusetzen. Diesmal erging dieses Schicksal gleich mehreren tollen Plattenspielern. Man hätte zum Beispiel einen Vergleich zwischen einem aktuellen und einem altgedienten, aber sehr wohl überholten, aber vor allem preisgleichen Modell starten können. Man hätte zeigen können, wie ein Modell aus der Mitte der 1980er Jahre nach einem Tuning an den damaligen Schwachstellen heute klingen kann. Oder man hätte einen Schönheitswettbewerb starten können.

Ach ja, hättste, wennste, könnste! Aber um dies wenigstens in der Nachschau ein wenig darzustellen, werden nachfolgend diese Pretiosen mit ein paar Bildern vorgestellt und mit den nötigen Informationen versehen.

Vorhang auf:

Der unversteckteste Plattenspieler in dieser Runde war sicher der Zavfino Copperhead X, der im Großen Vorführstudio rechts vom großen AMG Viella 12 stand und seine Runden drehte, sogar an der Pro-Ject Phono Box RS2

und auch am Copland CTA 408 angeschlossen und somit auch betriebsbereit war. Und wenn Ihnen der Tonarm des Copperhead X irgendwie bekannt vorkam, dann deswegen, weil dieses Modell, der Aeshna Carbon, auch auf dem Tien Nephrite montiert war, wo er ein Ortofon 2M Black LvB 250 führte. Und ausgerechnet dieser Dreher hat in der aktuellen Ausgabe 12.2021 der STEREO einen fulminanten Test hingelegt!

Umso spannender wäre der Vergleich mit einem der früher allerallerbesten und auch teuersten Plattenspieler des Weltmarktes seiner Zeit, wie MM ihn sich gewünscht, aber definitiv nicht leisten konnte. Die Sprache ist vom Audioméca J1, den Pierre Lurné entwickelt und gefertigt hat.

Das Modell, das derzeit (noch) beim FLSV steht trägt aber (zum Glück) nicht den klassischen Tangential-Tonarm, sondern den noch viel klassischeren SME Model V! Alleine dieses Stück kostet heute ein kleines bis mittleres Vermögen.

Durch die kundigen Hände von Lauschgoldengel Mathias Thurau ist der komplette Plattenspieler nun wieder im Bestzustand, nicht nur, was die Hochglanzoptik und die Fettung und Justage aller Tonarmlager betrifft. Hier stecken viele Mannstunden hochkonzentrierter Restaurationsarbeit drin, weil auch die Elektronik mehr oder weniger komplett getauscht wurde.

In derselben Preis- und Güteklasse spielt auch der oben im High End-Heimkino mittig platzierte Acoustic Signature Signature Triple X

mit den für diese Firma typischen Silencern sowie dem Tonarm TA-1000

und einem nagelneuen Goldring Excel GS. Auch dieser Plattenspieler wäre ein adäquater Sparringspartner für den oben genannten Vergleich gewesen.

Aber wir hätten tatsächlich beinahe noch einen weiteren Plattenspieler gehabt, der in dieses Rennen hätte gehen können und dabei vielleicht die formschönste äußere Hülle mitgebracht hätte. Sie wissen ja: Das Auge hört mit! Es handelt sich hierbei um den Gold Note Mediterraneo

mit dem großen B7 Ceramic Tonarm.

Aber leider ist dieses Gesamtpaket kurz vor den BAT 2021 nach Schweinfurt verkauft worden. Aber Klaus wird sich über den Italo-Fighetto schon freuen, stimmt’s?!

Eine technische Klasse darunter, aber auch im Rennen um die zeitloseste Optik mit ganz vorne, ist sicher der im perfekten Zustand befindliche Yamaha PF-800.

Dieser auch heute noch immer schicke Plattenspieler mit dem so typischen Doppelrohr-Tonarm

war fast ein Jahrzehnt das Spitzen-Modell von Yamaha, zumindest in Europa. Dieser bekam wiederum von Lauschgoldengel Mathias Thurau eine Kur verabreicht, bei der nicht nur das Subchassis neu eingestellt wurde, sondern auch gleich alle elektronischen Schwachstellen vorsorglich ausgemerzt wurden. Und weil Mathias schon dabei war, wurde dem Yamaha PF-800 auch noch gleich ein neues Phono-Kabel samt Eichmann Plugs spendiert, selbstredend so, dass es das Subchassis nicht in seiner Funktion beeinträchtigt!

Als Sahnehäubchen gönnte sich Rainer auf Empfehlung eines gewissen MM aus BA als neues Tonabnehmersystem das oben bereits erwähnte Ortofon 2M Black LvB 250!

Sorry Männer aller Geschlechter, dieser Plattenspieler ist nicht zu verkaufen, denn Rainer aus Kulmbach wird nun weitere 25 Jahre mit genau diesem Plattenspieler zufrieden Musik hören!

Aber vielleicht war es ganz gut so, dass diese vier Plattenspieler nicht auch noch an diesen beiden ereignisreichen Tagen in den Fokus gerückt wurden, denn so viel Spannung, wie sie der FLSV dann bei den Bamberger Analog-Tagen 2021 aufgebaut hätte, wäre ja schier nicht zum Aushalten gewesen!

The Making of the BAT 2021, pictured by famous covers from Beatles singles

Letztes Jahr sind die Bamberger Analog-Tage aus den bekannten Gründen ausgefallen. Und auch dieses Jahr war es zunächst nicht sicher, ob sie stattfinden können. Aber mit einer gehörigen Portion Optimismus, bei dem jeder mit muss, gingen die Vorbereitungen für diese Veranstaltung bereits im Sommer los. Ein Programm musste erstellt werden, die vielen neuen Ausstellungsgegenstände besorgt und die drahtlose als auch die papierne Fachpresse angeschrieben und überzeugt werden, dass es hier in Bamberg jemand, vulgo der FLSV, ernst in Sachen analogem Hifi und High End in Bamberg und Franken meint, während nahezu alle anderen überregionalen Veranstaltungen dieser Art abgesagt wurden.

Aber weil wir uns deswegen erst recht nicht unterkriegen ließen, zumal Abstinenz ein Fremdwort im Wortschatz des FLSV ist, haben wir uns an die Arbeit gemacht. Und beim Dekorieren des Kleinen Vorführstudios anlässlich der Präsentation des Pro-Ject The Beatles Single Turntable mit kleinen Staffeleien samt den vorhandenen Singles-Cover ist mir aufgefallen, dass viele der Titel der 7″ (sprich: seffen intsches) genau die vielen kleinen Schritte während dieser Vorbereitungen gut beschreiben. Fangen wir also an, und zwar mit der Rückkehr: Get Back!

Und auf der Rückseite (sprich: bie said) dieser Single ist auch gleich noch das Bitten und Flehen an den großen Markus S., er möge den Shutdown und andere Einschränkungen noch eine Weile herauszögern: Don’t let me down.

Und was mich bei diesem Vorhaben stets gestärkt hat, war die Unterstützung und Hilfestellungen von vielen Seiten.

Zum Glück gab es nur wenige Momente, in denen die Rückseite dieser Single galt. Kaputt ja, down nur selten.

Zuerst sind es die Vertreter der präsentierten Marken und genauso das persönliche Umfeld, die mich mit personellen (Zeit) und materiellen Zuwendungen (Leihstellungen) bedacht haben. Dann zur Veranstaltung selbst waren es meine und unsere Gäste, die trotz der widrigen Umstände den Weg nach Bamberg zum FLSV auf sich genommen haben. Nochmals geht ein herzlicher Dank an Daniela, Frank, Alexandra und Ralf, Heinz-Peter und Andreas und auch an Günter, Oliver und Mathias. So gilt ganz allgemein formuliert: All you need is love!

Von wegen also: Let it be.

Vielmehr halten wir es wie Angela M. im Wahlkampf 2013, weil ja alle wissen, für was MM und der FLSV in Bamberg stehen, nämlich für: You know my name.

So machten wir uns an die Vorbereitung der BAT 2021, und zwar: Eight days a week. Und weil ich sehr ungern meine Vorankündigungen und somit meine Versprechen breche, gilt auch die Rückseite: I don’t want to spoil the party!

Aber wenn alle mithelfen und mitdenken und mitorganisieren, dann klappt es auch mit dem: We can work it out. Auch wenn MM so manches Mal in dieser Zeit auch mal gerne mit seinem Bike gefahren wäre.

Und weil so eine Veranstaltung nur dann Spaß macht, wenn viele an Musik Interessierte kommen und bei einander sind, gilt hier ganz klar das Motto: Come together!

Vor lauter Freude über die gelungene Veranstaltung ist es dann doch eigentlich egal, welche Musik man spielt, ob Rock and Roll Music oder Twist und dabei auch noch shoutet.

So gilt als Schlussmotto als auch als Formel für die analoge Zukunft der Ausruf: Hello, good bye!

Ich jedenfalls freue mich jetzt schon auf die Bamberger Analog-Tage 2022! Denn wo sonst in Bamberg und der weiteren fränkischen Umgebung bleibt es im Hifi- und High End-Bereich so dermaßen spannend, auch wenn das Thema stets dasselbe bleibt? Na klar!

Danke nochmals für die Leihgabe, Thomas!

Ein Fest für die Sinne, die ohr-sensorischen: die Bamberger Analog-Tage 2021 beim FLSV

Nein, wir stellen uns jetzt nicht vor, die Bamberger Analog-Tage 2021 wären fürs Wochenende am 3. oder gar am 4. Adventswochenende anberaumt gewesen. Denn dann hätten sie vielleicht nicht stattfinden können! Aber sie fanden statt, und wie!

Gleich am Freitag, dem 3. Dezember Punkt 10.00 Uhr standen die ersten angemeldeten Gäste wie angemeldet auf der Matte. Nach der Prozedur der Aufnahme aller relevanten Daten zur potenziellen, aber sehr wahrscheinlich unnötigen Nachverfolgung, wie sie in der Folge jeder Gast akribisch und freiwillig und ohne Murren über sich ergehen ließ, konnte es gleich zur Sache gehen.*

Im allerersten Durchgang der Veranstaltung in den Räumlichkeiten des FLSV in der Inneren Löwenstraße zu Bamberg ging es im Systemvergleich #2 um den Unterschied zweier hochwertiger Konstruktionsprinzipien bei Tonabnehmersystemen, konkret um MM versus MC.

An jeder Eingangstüre hingen die einzelnen Vorführungen aus dem Programm der BAT 2021 gut lesbar aus.

Und wie von mir heimlich und auch sehnsüchtig erwartet, lagen alle (!) Probanden**, die diesem Test beiwohnten, in ihrer Einschätzung so was von daneben, welches der beiden Prinzipien gerade musizierte. Das freut natürlich MM, der seinem Favoriten, dem MM-System Ortofon 2M Black LvB, die virtuellen Daumen drückte, es würde tatsächlich auch vor uneingeweihtem Publikum beweisen, welche Fortschritte diese Gattung in den letzten Jahren vollzogen hat, obwohl das MC-Prinzip nach wie vor prinzipielle Vorteile für sich auflisten kann. Aber wenn man selbst nicht länger als 20 Sekunden an die Technik dachte, sondern die dargebotene Musik einfach wirken ließ, konnte man mit dem Ortofon MC Cadenza Red mehr als nicht ganz unzufrieden die dargebotenen Musik genießen.

Beide Tonabnehmer in simultaner Aktion auf dem Tien Nephrite; einmal Umschalten am Copland CTA 408 reicht für den direktesten Vergleich.
Detailaufnahme des Lagerblocks des Tien Nephrite, während Ludwig van Beethoven arbeiten muss.

Dieser erste Auftritt des Tages war auch der letzte des MM im Großen Vorführstudio. Denn nun übernahmen hier Daniela Manger (Manger Audio aus Mellrichstadt) und Frank Schick vom High Fidelity-Studio das Zepter im Systemvergleich auf hohem Niveau #1, während ich selbst mich um die tagesaktuellen Kunden, schließlich war es das zweite Adventswochenende, und um alle anderen organisatorischen Kleinigkeiten sowie um die vermeintlich kleinen Vorführungen im ebenfalls und tatsächlich Kleinen Vorführstudio kümmerte.

In eben diesem Kleinen Vorführstudio gab es neben dem präsentierten Programm, das hier nicht nochmal wiederholt, sondern nur mit den folgenden Bildern dokumentiert wird,

Genau: High End light! Und Old School! Stimmt hier wirklich alles!
Hoffentlich bald in größeren Stückzahlen lieferbar: der neue Pro-Ject Debut PRO und aktuelle EISA Award-Gewinner
Eindeutig ein Ortofon 2M, aber als Pro-Ject Pick it Pro auch einzeln zu erwerben
Inzwischen eine bekannte Größe: Pro-Ject Debut Carbon EVO, hier in matt lackiertem Stahl-Blau
Kraftvoll und authentisch: The Beatles in Mono****

auch richtig viele Schallplatten zu kaufen, was auch gut angenommen wurde.

Schallplatten gab es in Hülle und Fülle

Auch richtig wertvolle und somit auch teure Schallplatten aus dem audiophilen Sektor wurden angeboten, die zudem jeweils und ausschließlich der Mint/Mint-Kategorie zuzuordnen sind.***

Aber noch mehr wurden die vielen Cover der Singles der Beatles, der nach wie vor größten Band aller modernen Zeiten, bewundert. Hier handelte es sich ausschließlich um gut erhaltene Originale, deren Wert heute kaum zu bemessen ist, auch wenn sie vor etwa fünfzig Jahren in vielen Haushalten vorhanden gewesen sein dürften. Kaufgebote selbst in angemessener Höhe wurden aber einschlägig abgelehnt! Danke an Thomas G. für die Leihstellung.

Und weil auf diesem Bild nur ein Bruchteil der dargestellten Motive zu sehen ist, wird es eine besondere Art eines Making-ofs in den nächsten Tagen hier in diesem NEWS-Blog mit allen ausgestellten Singles-Covern zu sehen sein!

Vor der Ladentür der postalischen Anschrift des FLSV wurden zugunsten des Bamberger Kinderschutzbundes besonders wertvolle Überraschungstüten angeboten. Der Verkauf dieser hochwertigen Stofftaschen (Dank an Andreas Rieckhoff von Yamaha) mit der aktuellen Ausgabe der MINT samt fünf älterer Ausgaben plus zweier High End-Magazine und zusätzlich mit zwei Schreibgeräten, die an dieses tolle Event erinnern, wurden für einen symbolischen Betrag von 10.- € veräußert. Toll fand ich, dass viele Spender den Betrag für diese Aktion großzügig aufgerundet haben. Danke hier auch und besonders im Namen des Bamberger Kinderschutzbundes!

Im Großen Vorführstudio ging es in der Folge, wie oben schon angedeutet, hauptsächlich um den Systemvergleich #1.

Hier spielte das große Besteck des FLSV. Und das tat es nach allen Kundenaussagen überaus souverän!

Also um den systemischen Unterschied zwischen der bekannten Abtastung der Schallplatte durch ein Moving Coil-Tonabnehmers samt Entzerrung und Verstärkung wie des Gespanns aus HANA Umami und des  Hegel V10 und auf der anderen Seite die photo-optische Erfassung und auch durchgehend analoge Weiterverarbeitung des Signals durch den DS Audio DS-003, beides auf dem großen AMG Viella 12 spielend. Hier war Frank Schick der überaus kompetente Ansprechpartner, der auch seine eigenen Vorführ-Schallplatten in großer Auswahl mitgebracht hat,

Ein Kessel Buntes, bestehend aus bekannten Alten und Überraschungen

während Daniela Manger von Manger Audio aus Mellrichstadt ihre speziellen Lautsprecher ausführlich und ausdrücklich erläuterte. Hierzu diente auch die einem historischem Mikrofon nicht ganz unähnliche Skulptur als hilfreiches und vor allem anschauliches Mittel.

Ein weiteres Thema, das an diesen beiden Tagen, zur Sprache kam, indem man es einfach ausprobierte, waren verschiedene Plattenklemmen.

Ralf Wölfel und Alexandra Krug von Ars Machinae hatten ihre neue ARS M1 im Einsatz, die mit ihrem geheimen integrierten Pulverdämpfer einiges an Resonanzen tilgt, was sonst ungefiltert zum Tonabnehmer gelangt. Und selbst Frank Schick gab unumwunden zu, dass die ARS M1 besser als die AMG-eigene Plattenklemme klingt.

Schön, schön schwer und dennoch sehr effizient: die neue Plattenklemme ARS M1 von Ars Machinae

Zur Feier der Tage gab es sogar ein besonderes Sonderangebot, das möglicherweise auf Anfrage bei Alexandra und Ralf noch ein paar Tage gelten könnte, das aber garantiert nur für registrierte Besucher der BAT 2021!

Sonderangebot für das überragend gut klingende Plattentellergewicht ARS M1 von Ars Machinae

Erst geplant, dann verworfen beziehungsweise auf eine spätere und auch schon in Gedanken sehr weit fortgeschritten geplante Veranstaltung verschoben und dann doch wieder und noch recht kurzfristig realisiert, war die Guerilla-Hifi und Upcycling genannte Tonbandmaschine, eine ReVox A77 im absolut aufs Notwendigste reduzierten Modus,

„Ich war mal eine normale ReVox A77, bin jetzt aber der Magnetapparat MA-1

die Heinz-Peter Völkel von livingmusic@good-hifi.de, flankiert von Andreas Sandreuther, dem geneigten Publikum vor dem Großen Vorführstudio in nicht ganz wirtlicher Umgebungstemperatur vorführte.

Stolz auf sein Baby: Heinz-Peter Völkel

Zu seinem und anderer Glücke hat er selbst für heißen Glühwein gesorgt, so dass sich unsere Gäste bei den angebotenen Getränken zwischen heiß und kalt in den Farben Grün, Rot und Gelb entscheiden mussten. Warum so kryptisch, wenn es sich hier doch um drei Sorten einer der weltbesten Bierbrauereien handelt, die der ungebürtige, aber längst in dieser Beziehung überassimilierte MM so kennt. Und das heißt schon was!

Glühwein und Lebkuchen sowie Weißwürste und Kaltbier, immer schön im Wechsel!

Gefreut habe ich mich mal wieder besonders über die weltbesten Weißwürste, die Achim H. aus N. durch das Schneegestöber über den Spessart gerettet hat. Abgerundet wurden die uneckigen Kalbswörschdla durch einen süßen Senf, eine gerade frisch aufgebackene Laugenbrezel und durch das Ockergelb in der Etikettfarbe erkenntliche Weißbier aus Mönchsambach. Hier gilt mein besonderer Dank nochmals Stefan Z.

Im ansonsten perfekt klingenden High End-Heimkino waren lediglich die Teile zwischengelagert, die wegen der beiden Vorführungen unten im Großen Vorführstudio ihren Platz vorübergehend räumen mussten. Aber schön und stimmungsvoll war es hier trotzdem.

Das High End-Heimkino war diesmal nicht aktiv

Im Ranking um die größte Population unter den angereisten Gästen von außerhalb der oberfränkischen Metropole Bamberg gab es diesmal ein heißes Rennen zwischen den nativen Ourrewällern (Danke Hanne für deinen überraschenden Besuch und für die damit halbwegs erfüllte Frauenquote im Hifi- und High End-Segment von etwa 1 : 10!) und den grünen Bischöfen. Und auch die spontane Überraschung mit einem großen Apfel-Streuselkuchen durch Herrn W. verdient, besonders angemerkt zu werden. Danke!

Und wie immer danke ich meinen Gästen, die mich bei dieser Unternehmung begleitend unterstützt haben, ganz besonders herzlich! Ohne euch wäre diese Veranstaltung eine nur schale Schale geworden! So kann ich mit Genugtuung, aber ohne jeden Pathos feststellen: Das waren die letzten BAT! Jedenfalls für das Jahr 2021! War das jetzt eine Drohung für eine Fortpflanzung? Ich glaube schon!

So bleibt zum Schluss nur die Feststellung, dass es beim FLSV in Bamberg besonders spannend bleibt und zwar diesmal dank Daniela, Frank, Alexandra und Ralf, Heinz-Peter und Mathias, Achim und den vielen anderen kleinen Schräubchen im großen Getriebe des FLSV.

*Das grundsätzliche Programm wurde bereits [hier] und [hier] ausführlich dargestellt. Deswegen geht dieser Artikel nicht noch einmal auf alle Details ein. Lediglich der Systemvergleich auf hohem Niveau #3 musste auf eine zukünftige Veranstaltung verschoben werden.

**Um dieser Nota noch die Krone, aber bloß nicht das Hohe C aufzusetzen, sei angemerkt, dass einer der Anwesenden selbst ein Ortofon 2M Black zuhause verwendet!!!

***Wer hier an einer Liste der übrig gebliebenen LPs interessiert ist, kann mir gerne eine Mail an munk@flsv.de senden.

****Ist jemandem aufgefallen, dass diese Single ohne Mittelpuck perfekt aufgelegt wurde?!

Aktuelles Update für die Bamberger Analog-Tage 2021 wegen des Hohen Cs*

Die Lage ist ernst! Aber noch nicht ganz verfahren. Und aufgrund der neuen epidemischen Erkenntnisse, inzwischen hoffentlich jedem aus Funk und Fernsehen bekannt, musste einiges am bisherigen Konzept der BAT 2021 geändert werden, um allen relevanten und potenziellen Hygiene-Maßnahmen gerecht zu werden. Nach diversen internen Gesprächen in den letzten Tagen haben wir gemeinsam neue Strategien entwickelt, die möglichst viele Aspekte und Vorgaben unter einen Hut bringen sollen. So folgen hier ein paar Fakten und Neuigkeiten in loser Folge:

Günter Antoniazzi und auch Oliver Unkel, beide von Audio Trade ATR, werden wohl heuer, wie es derzeit aussieht, nicht teilnehmen. Dafür haben ihre Anwesenheit nochmals bestätigt: Frank Schick (High Fidelity-Studio), Alexandra Krug und Ralf Wölfel (beide Ars Machinae), Heinz-Peter Völkel (livingmusic@good-hifi.de) und Daniela Manger (Manger Audio).

Das High End-Heimkino wird nur noch Show-Room sein: Da dieser Raum nur unzureichend zu lüften ist, wird hier keine Vorführung (Systemvergleich #2) stattfinden. Dafür werden alle Exponate – außer den hierfür geplanten Kompaktlautsprechern – im Großen Vorführstudio exponiert und vorführbereit angeschlossen.

Leider nur noch eingeschränkt durchführbar, der geplante Systemvergleich #2. Aber immerhin!

Zeitfenster: Die beiden Tage werden in einzelne Zeitfenster eingeteilt, die etwa nur je eine halbe oder dreiviertel Stunde dauern. Dass soll verhindern, dass sich manche Gäste allzu lange in den beiden Vorführräumen aufhalten. Und außerdem: Leute, zieht euch warm an! Denn es wird danach stets stoßgelüftet.

Einlass: Grundvoraussetzung ist 2G, besser ist 3G, noch besser wäre 2G+. Alexandra Krug von Ars Machinae wird alle Gäste freundlich empfangen und mit der FLSV-eigenen Digitalkamera alle Impf-Nachweise für die vorgeschriebene Zeit als Beweise sichern. Das Gleiche gilt für die von ihr akribisch geführte Liste aller anwesenden Gäste.

Für den Systemvergleich #1 wird nun auch der über jeden Zweifel erhabene Copland CTA 408 verwendet.

Beschränkungen: Die Besucherzahl im Kleinen Vorführstudio wird auf drei und im Großen Vorführstudio auf sechs Besucher und auf 2 Gäste, die ins High End-Heimkino nur zum Schauen wollen, beschränkt. Denn zu den Besuchern sind ja auch unsere Leute hinzuzurechnen. Es gelten selbstverständlich die AHA-Regeln und es besteht FFP2-Maskenpflicht. Handdesinfektionsmittel stehen für alle Gäste bereit und alle Türgriffe werden jede Stunde desinfiziert.

Anmeldung: Diese wird erbeten, aber nicht eingefordert. Angemeldete haben aber Vorrang beim Einlass zu diesem Zeitpunkt, wenn es mehr Interessenten als Plätze im jeweiligen Studio gibt. In diesem Augenblick überzählige Gäste dürfen in der Zwischenzeit auf Kosten des FLSV einen Kaffee bei der Backwarenfachverkaufsfiliale Fuchs trinken.

Heinz-Peter Völkel von livingmusic@good-hifi.de wird sein Upcycling-Tonbandgerät samt Masterbändern zu einem späteren Zeitpunkt in einer gesonderten Veranstaltung vorstellen, denn dazu hat diese Maschine sogar als Hauptattraktion das Potenzial. Hierzu haben wir schon konkrete Pläne entwickelt! Thomas Geib wird mich auch nicht mehr – zumindest an den BAT 2021 – beim Verkauf der angebotenen LPs und Singles unterstützen. Dies würde zu einer zu hohen Frequenz im Kleinen Vorführstudios führen.

Wenigstens die drei Plattenspieler von Pro-Ject Audio bleiben im Mittelpunkt dieser Vorführung bestehen.

Sollte es weitere Änderungen geben (müssen), erfahren Sie es stets in diesem Blog zu allererst! Sie sehen, es bleibt spannend, zumindest beim FLSV in Bamberg, auch wenn wir gerade nichts dafür getan, sondern nur reagiert haben.

*Hier wird das Geheimnis des wahren Hohen Cs gelüftet. Aber wenigstens haben wir oben das C-Wort noch nicht einmal ausgesprochen.

Bamberger Analog-Tage? 2021? Bamberger Analog-Tage 2021!

Werfen große Schatten Ereignisse wie die Bamberger Analog-Tage 2021 schon im Voraus über den Haufen? Wer weiß? Und das jetzt schon? Schon im letzten Winterherbst ist ja diese ansonsten bisher regelmäßig stattfindende Großveranstaltung* ausgefallen. Und auch jetzt**, wo die Inzidenz-Zahl gerade für die Stadt Bamberg wieder unter oder auch knapp über 50 liegt, kann man die Durchführung einer solchen Veranstaltung nicht eben vollmundig als gesichert bezeichnen. Auch wird der formale Aufwand um die Veranstaltung herum deutlich höher ausfallen, als zu Vor-Pandemie-Zeiten (Anmeldung der BAT 2021 bei der Stadt Bamberg, persönliche Anmeldung aller Besucher mit aufwändiger Registrierung et cetera, Anforderung eines Impfnachweis oder der Genesung oder eines negativen Corona-Tests***…).

Aber die Planungen für die diesjährige Veranstaltung laufen ja nicht erst seit gestern im Hintergrund dennoch auf Hochtouren, denn OO MM, also der Ober-Optimist MM, tüftelt an dem nicht mehr ganz so vorläufigen Programm weiter und beschafft auch schon die Gerätschaften, die für die Bamberger Analog-Tage 2021 gesetzt sind. Und nicht ganz unwahrscheinlich bis richtig gesichert werden es der Freitag, dem 3. und der Samstag, dem 4. Dezember 2021 sein, an denen die große Analog-Show stattfindet. Hierzu werden Sie aber auf diesen meinen Webseiten und auch persönlich per Mail**** nicht nur hingewiesen, sondern auch eingeladen.

Und damit Sie ein wenig an meiner Weitsicht teilhaben können, werde ich im Folgenden ein paar der geplanten Topics plaudernd aus dem Nähkästchen heraus zaubern. Als da wären:

  • Vorstellung des neuen Pro-Ject Debut The Beatles Singles Turntable in adäquater high-fideler Umgebung
  • Vorstellung des nagelneuen Pro-Ject Debut PRO im Vergleich zum auch noch recht frischen Pro-Ject Debut EVO
  • Systemvergleich auf hohem Niveau #1: Das nagelneue photooptische System DS Audio DS 003 mit und gegen das klassische MC-System HANA Umami an des beim FLSV neuen Phono-Vorverstärkers Hegel V10. Das Laufwerk für diesen Vergleich stellt der AMG Viella 12 mit Zusatzzarge, dessen Tonarm das DS Audio DS 003 führen wird, während das Hana Umami an dem bereits bekannten Ars Machinae Lignum L montiert und penibelst justiert sein wird. Das Ganze thront auf dem ebenfalls super soliden und somit königlichen Umai wiederum von Ars Machinae.
  • Außerdem werden ein paar neue Lautsprecher vorgestellt, die sich entweder bereits im Portfolio des FLSV befinden oder die von den mehreren Herstellern und Vertrieben angekündigt wurden. Allerdings gleicht deren termingerechte Ankündigung derzeit einem Blick in die Glaskugel, weil wie bekannt überall Teile fehlen, dadurch die Lieferketten unterbrochen sind und es oft, so profan es klingen mag, an der passenden Verpackung fehlt. Gesetzt ist auf alle Fälle die bei uns neue p2 von Manger Audio aus Mellrichstadt, Lower Frankonia, die in ihrer unbestechlichen Art im Systemvergleich #1 als Schallwandler eingesetzt werden wird. Hier kann sogar mit Freude schon jetzt mitgeteilt und somit angekündigt werden, dass Frau Daniela Manger bei den Bamberger Analog-Tagen 2021 ihre ganz besonderen Chassis und Lautsprecher-Modelle persönlich vorstellen wird. Ich verrate Ihnen an dieser Stelle schon mal das Grundprinzip des Manger-Schallwandlers, damit Sie dann vor Ort schon mal ein wenig vorinformiert sind: Anstelle einer Konusmembran wie bei traditionellen Chassis wird hier eine dünne biegeweiche Platte so durch die Schwingspule angeregt, dass diese Biegewellen erzeugt, die sich vom Zentrum ausgehend nach außen ausbreiten. Somit werden die konstruktionsbedingten Überschwinger konventioneller Antriebe vermieden. Und weil der Manger-Schallwandler zudem nahezu den kompletten Übertragungsbereich von 360Hz bis 40000Hz übertragen kann, wird er nur zu den ganz tiefen Frequenzen hin durch einen Tieftöner ergänzt.
  • Systemvergleich auf hohem Niveau #2: Der FLSV hat sich ein neues SuperPack bei einem seiner Haupt- und Lieblingslieferanten stricken lassen, das bestimmt auch bei entsprechender Nachfrage bald ganz offiziell in ganz Deutschland angeboten werden wird. Aber dieses Mal handelt es sich nicht um einen Plattenspieler von Pro-Ject, sondern um ein neues Modell im Portfolio des umtriebigen Vertriebes aus Mülheim an der Ruhr, nämlich von der taiwanesischen Marke Tien. Hier handelt es sich um deren kleinstes Modell, das aber eine Besonderheit derart aufweist, als dass es nicht klassenüblich mit einem Riemenantrieb, sondern mit einem Direktantrieb ausgestattet ist. Der FLSV in Bamberg bietet das Modell Nephrite aber nicht (nur) unbestückt an, weil man ja nicht davon ausgehen kann, dass bei Interesse an einem solchen Plattenspieler ein entsprechend hochwertiger Tonabnehmer bereits vorhanden ist. Also statten wir den Tien Nephrite gleich mit dem Ortofon MC Cadenza Red, einem bekanntermaßen sehr preiswerten High End-MC, zu einem SuperPack mit entsprechendem Paketpreisvorteil aus. Und weil der Nephrite außerdem die Option bietet, auch noch einen zweiten und sogar einen dritten Tonarm zu montieren, bietet sich dieses Modell geradezu für diesen Systemvergleich #2 zwischen zwei nahezu preislich identischen, aber konzeptionell unterschiedlichen Tonabnehmern an. Der Kombattant stammt aus demselben Haus und nennt sich Ortofon 2M Black LvB 250 und wurde in hier bereits schon mal vorgestellt. Und damit der Systemvergleich #2 auch fair gestaltet wird, was den jeweils verwendeten Tonarm betrifft, hat MM für das Spitzen-MM des Hauses FLSV den Zavfino Aeshna Carbon ausgewählt. Dass das Aufeinandertreffen an einem entsprechend hochwertigen, aber preislich nicht abgehobenen Phono-Vorverstärker mit zwei Eingängen jeweils für Moving Magnet- und für Moving Coil-Tonabnehmer durchgeführt werden wird, ist doch eigentlich selbstverständlich, oder? Das kann hier „nur“ die auch noch nicht so alte Pro-Ject Phono Box RS2 sein. So kann sich der interessierte Mensch (w/m/d) endlich ein Bild machen kann, ob das stimmt, dass das eine Wandlerprinzip wirklich so deutlich hochwertiger als das andere ist oder ob sich je nach Wahl eher Geschmäcker entfalten können.
  • Systemvergleich auf hohem Niveau #3: Es gibt ja 3.1415926535, also Pi mal Daumen drei Theorien, wie man eine Stereo-Anlage zusammenstellt, von denen zwei diametral entfernt von einander liegen.***** Nämlich die Schottische, bei der ein möglichst großer Anteil des zur Verfügung stehenden Budgets in die Quelle und entsprechend weniger in die nachfolgenden Komponenten und in die Lautsprecher fließen soll. Und die andere, die eher überregionale Sichtweise, bei der die Lautsprecher im Raum den größten Einfluss aufs Klangergebnis ausüben und somit möglichst viel Geld anteilig zugeteilt bekommen sollten. Beide Ansätze haben ihre zumindest teilweise argumentative Berechtigung und auch ihren Reiz, dem wir nachspüren wollen, in dem wir zwei Anlagen-Konstellationen aufbauen werden, die in etwa gleich teuer sein und in etwa im Kostenverhältnis 1 zu 10 beziehungsweise 10 zu 1 stehen werden. Welche Komponenten, also Plattenspieler plus Phono-Vorverstärker plus Verstärker plus Lautsprecher, wir aber in welcher Anlage verwenden, steht bisher nur im Groben fest.

Liebe und kompetente Fachberater (und das auch noch in Personalunion) werden auch heuer wieder Rad- und Tatschlag geben. Neben der bereits genannten Daniela Manger wird Lauschgoldengel Mathias Thurau kommen und seine Dienstleistungen rund um ältere, aber zwingend erhaltungswürdige Plattenspieler anzudienen.

Außerdem kommt Frank Schick vom High Fidelity-Studio, dem deutschen Vertrieb von DS Audio und Hana und AMG. Diesmal darf er Lichtgestalt im Großen Vorführ-Studio sein und muss nicht im eher heimeligen High End-Heimkino seine Kompetenz ausstrahlen.

Alexandra Krug und Ralf Wölfel von Ars Machinae werden nicht nur Ihre bereits positionierten Pretiosen erklären, sondern auch ihre High End-Plattenklemme****** zu einem Sonderpreis anbieten.

Fast schon in Mannschaftsstärke werden die drei Mannen GA, NL und der neue OU von ATR Audio Trade anrücken, um im Kleinen Vorführ-Studio als auch im High End-Heimkino ihre analogen Pretiosen dem interessierten Publikum, also Ihnen, fachkundlich als auch emotional an Herz und Ohr zu legen.

Außerdem wird es wie jedes Mal einen großen Schallplatten-Sonderverkauf geben. Was diesmal besonders sein wird, ist die riesige Auswahl an Singles. Ja, die kleinen schwarzen Dinger mit 7″ Durchmesser, die früher einmal das auflagenstärkste Medium schlechthin waren, bevor das 12″-Album ihm zumindest Konkurrenz gemacht hat. Eine kleine, aber knuffige Anlage um den Pro-Ject Debut The Beatles Singles Turntable wird ebenfalls spielbereit sein, um in die Singles auch mal hinein hören zu können.

Jetzt drücken wir uns einfach mal die Daumen******* und hoffen, dass alles doch genauso durchzuführen sein wird.

Denn und aber soll es ja auch spannend bleiben, zumindest beim FLSV in Bamberg.

* Groß zumindest für den Ein-Männeken-Betrieb, der sich an anderer Stelle gerne und vornehm Inhaber-geführtes Fachgeschäft nennt.

** Stand Ende August 2021

*** Aber besser 3G als G5 oder gar als G8!

**** Wer sich als Gast zu dieser Veranstaltung einladen lassen möchte, dessen Mailadresse ich noch aber nicht habe, möge mir hierzu eine Mail an munk@flsv.de senden.

***** P.S.: Wir favorisieren übrigens keine der beiden, sondern den goldenen Mittelweg, bei dem das elektronische Front End etwa die eine Hälfte vereinnahmt und die Lautsprecher die andere Hälfte des Budgets verschlingen. Anders kann argumentiert werden, wenn nicht eine ganze Hifi- oder eine High End-Anlage neu aufgebaut, sondern nur eine einzelne Komponente ausgetauscht werden soll.

****** Über dieses außergewöhnliche Zubehör be(r)ichtet der FLSV demnächst an dieser Stelle.

******* Jeder seine Eigenen! Denn sonst wird die eine der AHA-Regeln nicht umzusetzen sein!

Luxus pur: Plattenklemme ARS M1 von Ars Machinae

Welche Aufgabe hat eine Plattenklemme bei Plattenspielern? Genau: Sie klemmt die Platte platt! Das alleine wäre jetzt aber doch zu einfach gedacht, weil man hier auch einiges falsch machen kann. Eine Plattenklemme ist zunächst nicht für alle Plattenspieler geeignet, denn das Lager sollte schon für diese Mehrbelastung ausgelegt sein. Wenn Sie eine Plattenklemme wie die ARS M1 von Ars Machinae auf einem zu kleinen Laufwerk verwenden, wird das Lager bestimmt mahlende Geräusche nicht nur bei Mahlers Kindertotenlieder von sich geben. Und bei sogenannten Subchassis-Laufwerken wie die von Linn und anderer alten Thorens müssen die Federn entsprechend nachjustiert werden, damit das Chassis nicht in den Seilen hängt, wie ein Segelboot bei Windstärke 6.

Gehen wir also von gut geeigneten Masse-Laufwerken aus, wie sie der FLSV zuhauf im Portfolio führt. Hier schadet also das stattliche Gewicht von deutlich über 500 Gramm keinesfalls. Und erst jetzt kommt die Plattenklemme zu ihrer namensgebenden Aufgabe, dass sie nämlich die nicht immer zwingend plane Schallplatte über die Fläche das Labels beschwert und so an den Plattenteller beziehungsweise an dessen Plattentellermatte klemmt. Alleine dadurch, dass der Tonarm nicht mehr im Wellenritt durch die Plattenrillen geführt wird, wird die Wiedergabe deutlich ruhiger, ohne auch nur dabei ansatzweise Dynamik einzubüßen.

In alu natur und in schwarz eloxiert erhältlich: Plattenklemme Ars machinae ARS M1

Aber die Ars Machinae ARS M1 bietet noch einen zusätzlichen, klangfördernden Vorteil mit sich. Durch deren einzigartige Füllung mit Wolfram, von einem Granulat zu sprechen wäre hier in der Tat eine grobe Vereinfachung, da es sich wegen seiner Feinheit eher und ganz eindeutig um ein Pulver handelt, werden selbst feinste Resonanzen, die sich als Resultat aus vielen sich bewegenden, also mechanischen und auch von elektronischen Parametern als Störschwingungen zeigen, über den ganzen Frequenzbereich weitestgehend eliminiert!

Auch wenn die Silikon-Auflage auf der Unterseite bestimmt bis garantiert auch schon Resonanz-dämpfend wirkt, ist deren Aufgabe aber in erster Linie eher, das Label der Schallplatte zu schonen.

Gummierte Unterseite zur Schonung des Plattenlabels

Die Ars Machinae ARS M1 ist in alu natur oder schwarz eloxiert erhältlich. Ob es klangliche Unterschiede zwischen den beiden Ausführungen gibt, werde ich aber erst in meinem nächsten Leben eruieren.

Und wo, bitte schön, ist nun der versprochene Luxus? Die Plattenklemme ist doch kein Luxus, sondern eigentlich ein Pflicht-Zubehör!

Voilà!

Luxus-Schatulle für die ARS M1
Luxus auch in der Luxus-Schatulle

Und wie Sie sehen und fühlen, bleibt es spannend, zumindest beim FLSV in Bamberg!

P.S.: Die ARS M1 von Ars Machinae wird an den beiden Tagen der Bamberger Analog-Tage 2021, also am Freitag, dem 3. und am Samstag, dem 4. Dezember, nicht nur im großen Tonabnehmersystem-Systemvergleich eingesetzt, sondern sie wird an diesen beiden Tagen vor Ort zu einem besonders günstigen Preis zu erwerben sein.

Eines der allerbesten MMs aller Zeiten: Ortofon 2M Black LvB 250

Wie kann man Bestes, wie es das bisher ranghöchste Moving Magnet-System im Programm des weltgrößten Anbieters von Tonabnehmern, also des 2M Black von Ortofon, bisher in Anspruch nahm, noch besser machen? Das ist gar nicht ganz so einfach. Aber im Verborgenen gibt es wohl immer ein paar Stellschrauben, an denen man drehen kann. Und daraus resultierte das Ortofon 2M Black LvB 250.

So bleibt der Generator des neuen Top-Modells Ortofon 2M Black LvB 250 tatsächlich unangetastet. Es werden die Spulen weiterhin aus versilbertem und auch sauerstofffreiem Kupferdraht gewickelt. Alle Modifikationen und Verbesserungen betreffen lediglich den Nadeleinschub, so dass auch ein nachträgliches Upgrade von einem Ortofon 2M Bronze und einem normalen 2M Black zum 2M Black LvB 250 möglich ist.

Auch der Abtastdiamant ist identisch und wäre wohl auch nur zu verändern, aber nicht recht zu verbessern gewesen. Es ist ein nackter und besonders polierter Diamant mit Shibata Schliff. Das bedeutet, dass er nur eingesteckt, aber eben nicht verklebt wird. Das reduziert massiv die bewegte Masse. Hier sind es ja Bewegungen des Abtastdiamanten im Mikrometer-Bereich, die die Musik machen.

Aber der Nadelträger wurde ausgetauscht. Durch die Verwendung von Boron, wie es derzeit nur bei den absoluten Spitzen-MC-Tonabnehmern des Marktes verwendet wird, ist dieser nun deutlich filigraner und auch deutlich leichter geworden. Außerdem wurde die Nadelaufhängung neu designt und zudem mit einer neu entwickelten Gummi-Mischung auf Nano-Basis behandelt, um ein optimales Verhältnis von Dämpfung und Nachgiebigkeit zu erzielen.

Der Shibata-Diamant samt Bor-Nadelträger sind gut zu sehen, die neue Nadelaufhängung ist gut versteckt.

Auch die Auflagekraft ändert sich nur wenig, womit das Ortofon 2M Black LvB 250 eher für leichte bis höchstens mittelschwere Tonarme prädestiniert ist. So verwundert es kaum, dass sich die Messwerte der beiden Tonabnehmersysteme kaum voneinander unterscheiden. Aber klanglich tut sich da sehr viel und das ist sofort nachvollziehbar.

In ganz aller Bälde führt der FLSV in seinem Portfolio einen neuen Plattenspieler, der die Möglichkeit bietet, gleich drei verschiedene Tonabnehmer nahezu zeitgleich miteinander zu hören und so recht schnell zu einer gewissen Vorentscheidung zu gelangen. Hier wird das neue Ortofon 2M Black LvB gegen die etablierte Konkurrenz vor allem aus dem MC-Lager anstinken können.

Ach noch was: Für was steht denn das LvB 250 hinter den bekannten Bezeichnung? Ist das vielleicht die Abkürzung für den speziellen Gummi-Füllstoff auf Nano-Basis mit der Angabe der Füllmenge in Milligramm? Oder gibt die Zahl vielleicht die benötigte Auflagekraft in Zentigramm an? Oder dürfen das System nur Langhaarige kaufen und nutzen?

Es bleibt spannend, zumindest beim FLSV in Bamberg!

Erstankündigung der Bamberger Analog-Tage 2019

Am 13. Und 14. Dezember 2019, wie immer am Freitag von 10.00 bis 18.00 Uhr und am Samstag von 10.00 bis 16.00 Uhr, ist es mal wieder so weit: Der FLSV veranstaltet in seinen Räumlichkeiten in der Inneren Löwenstraße die inzwischen fest etablierten und heiß erwarteten Bamberger Analog-Tage.

Auch diesmal ist das Programm mit vielen interessanten Themen und Neuheiten gespickt. Und wieder gibt es, als wäre das schon geradezu selbstverständlich, eine veritable Weltneuheit zu bestaunen. Als Ergänzung zu den beiden letztjährig vorgestellten Preziosen von Ars Machinae gibt es nun das ultraaufwändige Laufwerk mit dem prosaischen Namen M1

Technisch ganz vorne dran, aber dazu noch einer schönsten Schallplattenspieler: der Ars Machinae M1

und den dazu passenden Tonarm Lignum R zu bestaunen. Beide werden Bestandteil einer veritablen High End-Konstellation sein (siehe unten). Und beide Entwickler werden an beiden Tagen anwesend sein und zu beiden wichtigen Aspekten solch ambitionierter Technik, nämlich zu Funktion und Design, bereitwillig Auskunft geben.

Neukonstruktion eines High End-Tonarms: der Ars Machinae Lignum R

Nachdem letztes Jahr die Artist Line im dekorativen Mittelpunkt stand, ist heuer Pro-Ject wieder bei den anderen Neuheiten ganz vorne dran. Schließlich wurden doch gleich zwei wichtige Baureihen komplett ausgetauscht. Wir zeigen etliche Varianten aus der neuen T Line für Einsteiger und Gelegenheitshörer

Sehr vernünftig, weil sehr preiswert und in vielen Ausführungen erhältlich: der Pro-Ject T1

und aus der X Line, die bereits gehobene Ansprüche erfüllt.

Gehobene Mittelklasse, nicht nur bei Pro-Ject Audio: der X1

Zwei ganz besondere Anlagen werden zeigen, was der FLSV als Statement in Sachen Preis-/Leistung im gehobenen als auch im abgehobenen Segment zu bieten hat. Gerade erstere Anlage wird dramatisch zeigen, dass man für relativ vernünftiges Geld auch richtig viel Gegenwert erhält. Wir sind sogar der Meinung, dass es schwer sein dürfte, diese Installation klanglich überhaupt zu toppen, ohne ein Vielfaches an Geld zunächst in die Hand zu nehmen, um es dann in die Hand des Händlers (des Vertrauens?) geben zu müssen! Das große Besteck um den Ars Machinae M1 mit dem Lignum R herum wird bestimmt noch souveräner aufspielen, aber es kostet dafür auch eine Ecke mehr.

Außerdem wird wie jedes Jahr eine Unmenge ausgesuchter Platten aus dem Pop/Rock-Bereich aus dem 2nd Hand-Fundus zur Auswahl stehen. Aber an diesen Tagen wird es zusätzlich ein riesiges Angebot an audiophilem Vinyl aus dem riesigen Katalog von Sieveking Audio geben.

Abgerundet werden die Bamberger Analog-Tage 2019 vom Vor-Ort-Service des Lauschgoldengels Mathias Thurau, der viele bis alle der kleinen Wehwehchen Ihres Plattenspielers umgehend vor Ort beheben wird. Sollten sich ernsthaftere Schäden zeigen, dann wird er den Dreher in seine professionelle Werkstatt mitnehmen.

Einzelheiten und weitere Genauigkeiten erfahren Sie in Bälde auf dieser Webseite, wenn es wieder heißt: Fortsetzung folgt!

Die berühmt-berüchtigte Nachlese der Bamberger Analog-Tage, diesmal die von 2017

Mit der Yamaha NS-5000 hatte ich eigentlich vor wenigen Wochen noch nicht gerechnet. Aber diese nicht in eine derartige Veranstaltung einzubinden, wäre die Dummheit² gewesen. So gerieten die Vorbereitungen  zur high-endigsten Veranstaltung in Sachen Vinyl-Wiedergabe in ganz Oberfranken besonders aufwändig. Schließlich will man sich als eher kleiner und bodenständiger Hifi- und High End-Händler dann erst recht keine Blöße geben, wenn man als Erster eine solche Pretiose in ganz Süddeutschland vorführen kann.

Aber das war ja nicht die einzige, wenigstens hierzulande, kleine Sensation, die für diese Veranstaltung im Verborgenen vorbereitet wurde, ohne es vorher an die ganz große Werbe-Glocke zu hängen. Ganz bewusst nicht das ranghöchste Schallplatten-Laufwerk, das der FLSV anbietet, sondern der jetzt endlich lieferbare Pro-Ject RPM 10 Carbon wurde auserkoren, das brandneue photooptische Tonabnehmersystem DS Audio DS-002 zu führen.

 

Der Verbund aus Tonabnehmer

und Phono-Entzerrer

kostet mit 5200.- € immerhin nunmehr nur noch etwa die Hälfte des nächstgrößeren Modells, profitiert aber eher vom mehr als vierfach so teuren Spitzenmodell. Dass es für ein paar Tausender mehr noch besser geht, kann man sich zwar gar nicht vorstellen. Aber das ist schon so, aber auch keine echte Kunst. Vielmehr wollten wir zeigen, dass eine vernünftige Basis, wie sie der RPM 10 Carbon darstellt, auch schon richtig viel Musik macht, wenn man den Rest entsprechend sorgfältig aussucht und anrichtet. Zunächst am Yamaha A-S2100, später am Exposure 3010S2D durften die Yamaha NS-5000 beweisen, warum sie zu Recht Hecht in diesem Karpfenteich sein werden. Das gilt zumindest für diejenigen Musikliebhaber, die absolute Neutralität in der Musikwiedergabe für die erste Bürgerpflicht halten und die sich dafür an der Sorgfalt bestens produzierter Tonträger erfreuen können, wie wenige sonst.

Und so ging es auch Punkt 10.00 Uhr am Freitag sofort richtig los. Gleich zu Beginn wurde Frank Schick vom High Fidelity-Studio, dem deutschen Vertrieb des Ausnahme-Tonabnehmersystems, gebeten, immer noch eine der von Kundenseite her mitgebrachten Schallplatten zu spielen. Es hat, wie man am allseitigen Fußwippen erkennen konnte, allen, also auch den Vorführern, sichtlich Spaß gemacht. Auch wurde die eine offensichtliche beziehungsweise eher offenhörbare Eigenschaft der auch optisch markanten Lautsprecher mit den 12-Zöllern besonders gerne ausgeschöpft, da die Wiedergabe an keiner Stelle nervig wurde. Beide Kollegen vom Außendienst haben sogar geäußert, dass sie selbst mit einer derartigen Anlage leben könnten, was für mich ein besonderes Lob darstellt.

Aber es gab auch die kleinen und mittleren Hochlichter. Besonders viel Spaß hat es mir persönlich gemacht zu zeigen, was man klanglich alles aus einem extrem preiswerten Komplettspieler, hier der Pro-Ject RPM 1.3 Genie in der Grundausstattung

für gerademal 300.- € (!), holen kann, wenn man diesen Stück für Stück hochrüstet. Im Programm der Bamberger Analog-Tage 2017 wurden hierzu 4einhalb Modifikationen angekündigt. Aber es waren dann doch 5einhalb, die man bei Bedarf anwenden kann. An dieser Stelle möchte ich diese als Anregung nennen:

  1. Pro-Ject Speed Box S für eine präzisere Geschwindigkeitseinhaltung und einfachere Geschwindigkeitsumschaltung zwischen 100 Drittel und 45 RPM; – € 135.- €
  2. Unterstellbasis Pro-Ject Ground it E zur besseren Entkopplung des Plattenspielers zur Abstellfläche; 130.- €
  3. Plattenklemme Pro-Ject Clamp it zur Nivellierung verwellter Schallplatten und einem weiter verbesserten Kontakt der Schallplatte zum Plattenteller. Dies führt auch zu einer deutlich beruhigten Abtastung durch den Tonabnehmer; 80.- €
  4. Der Austausch des Nadeleinschubs durch einen mit höherwertigem Schliff des Abtastdiamanten. Wir haben nicht nur aus optischen Gründen den Nadeleinschub des Ortofon 2M Black Für uns ist es schlicht eines der besten MM-Systeme am Markt. Diese Maßnahme kann man zum Beispiel bei einem regulären Austausch vornehmen; 450.- €
  5. plus 5.5: Dereneville Magic Mat für einen besseren Kontakt zwischen LP und Plattenteller sowie zur bündigeren Verbindung zwischen Tonabnehmersystem und Headshell die Dereneville Headshell Mat; 130.- € und 40.- €

Wie schon an anderer Stelle geschrieben, kann man hier Schritt für Schritt vorgehen, in dem man sich zum Beispiel zum Geburtstag, zum Hochzeitstag, zum Namenstag und – gerade jetzt rechtzeitig – zu Weihnachten in diesem Sinne beschenken lässt.

Der Rest der Anlage ist schnell erzählt: Pro-Ject Phono Box DS2 USB für identische Phono-Vorverstärkungs-Verhältnisse (siehe unten, hier nur für den Test aufgebaut), Pro-Ject MaiA (der ja einen Phono-Zweig aufweist) sowie ein besonderes Kleinod der vielen Kompaktlautsprecher im Angebot des FLSV, nämlich die Q Acoustics Concept 20. So kann man sich eine kleine, aber extrem preiswerte High End-Anlage aufbauen, die einem sehr viel Spaß mit dem reichhaltig zur Verfügung stehenden Vinyl bereiten wird. Versprochen!

Ein deutlich größerer Aufwand wurde (neben der absoluten High End-Anlage) im Großen Vorführstudio betrieben, um in einer ebenfalls noch bezahlbaren Preisklasse einen echten Vergleich, der auch wissenschaftlichen Standards standhalten würde, durchzuführen. Gleich vier Modelle, drei davon vom Platzhirschen Pro-Ject, einer vom relativen Newcomer MoFi (Mobile Fidelity, einem der Spezialisten für Remastering von legendären Alben der Musikgeschichte), konnten im direktesten aller Vergleiche getestet und gehört werden. Um unnötige und auch klangverschlechternde Verluste durch den Wechsel der Schallplatte von einem zum nächsten Modell zu vermeiden, wurden kurzerhand vier identische Schallplatten von Bill Withers – Live at Carnegie Hall besorgt und aufgelegt. Danke für diesen Tipp, Frau Ganzenberg von Sieveking-Audio! Auch die Phono-Entzerrung durch die Phono Box DS2 USB, die ja zwei identische Phono-Züge aufweist, war für alle Testteilnehmer identisch. Das gilt ebenso für die Verstärkung durch meinen Verstärker-Favoriten des Jahres 2017, des Arcam SR250. Dieser ist auch gut genug, um eine weitere und relativ neue Perle im gehobenen Segment der Standboxen adäquat anzutreiben. Die Rede ist von der Q Acoustics Concept 500, die kurz vor dem Beginn der Bamberger Analog-Tage 2017 vom Online-Magazin Lowbeats.de (Ja, die schon wieder!) als beste Box bis 5000.- € fürs Paar bezeichnet wurde. Und Sie wissen ja, welche nicht britischen Mitbewerber sich ganz aktuell und ganz allgemein in dieser Preisklasse nicht nur, aber auch beim FLSV tummeln. Jedenfalls hat die Concept 500 die Unterschiede der verschiedenen Plattenspieler-Konzepte für alle Anwesenden im besten Sinne neutral dargestellt.

Im High End-Heimkino ging es, wie von den vorherigen Veranstaltungen gewohnt, eher dezent, aber nicht immer nur leise zu. Hier galt es, dem Geburtstaggeschenk Special Forty meines dienstältesten Lautsprecheranbieters Dynaudio an seine Kunden einen angemessenen Rahmen zu verschaffen, um deren exzellente akustische Qualitäten auszuloten. Hier handelt sich in bester Dynaudio-Tradition um einen kompakten Zwei-Wege-Lautsprecher, wie wir ihn seit der Crafft, der Special One, der Contour 1 und der Contour 1.3 und vielen anderen Modellen des dänischen Herstellers auch tatsächlich persönlich kennenlernen konnten. Und hier ist der akustisch bestens präparierte Raum des FLSV hinten links oben der richtige Spielplatz. Am bekannten „kleinen“ AMG Giro und in der Folge an der großen Kombi SA-T7 und SP-T700 von Vincent durfte sich die Annie 40, wie wir sie intern liebevoll nennen, mal so richtig austoben. Und wer es nicht selbst gehört hat, glaubt nicht nur nicht oder nur bedingt, wie high-endig eine derartige Kette in einem akustisch nahezu perfekten Raum klingt. Was mich persönlich aber vom Hocker gehauen beziehungsweise eher in die Couch gepresst hat, war die mögliche unverzerrte Lautstärke bei völlig unkomprimierter Dynamik, die dieser Zwerg völlig unbeeindruckt in den Raum abgegeben hat!

      

Wenn es nicht eine schier unlösbare Aufgabe im Tagesgeschäft wäre, müsste ich eigentlich alle Lautsprecher dort oben vorführen. Aber ich könnte hier im High End-Heimkino beweisen, dass es nicht immer nötig ist, zur Steigerung des klanglich verwertbaren Ergebnisses immer noch eine und noch eine Preisklasse nach oben gezogen zu werden. Aber das habe ich ja schon sehr häufig an dieser Stelle geschrieben.

Und für diejenigen, denen das besonders wichtig ist, hier der Vermerk, dass alle Kabel in allen Musikwiedergabe-Anlagen von Supra Cable bis hin zum Sword und von Goldkabel in besonders üppiger Bandbreite genauso verwendet wurden, wie der Strom wie immer von den Furmännern gesäubert wurde. Bestimmt hat es auch deswegen an beiden Tagen in allen vier Ketten so schön geträllert.

Ach ja, Schallplatten gab es auch in Hülle und Fülle zu erwerben. Dieses Angebot wurde von vielen Kunden auch umfassend genutzt, um deren eigenen LP-Bestand wieder ein wenig aufzuforsten. Die übrig gebliebenen Schallplatten werden auch noch bis nach Weihnachten im Kleinen Vorführraum zu Ihrer Verfügung stehen. Wer wissen möchte, um welche Schallplatten es sich hier handelt, schreibe mir bitte eine Email an munk@flsv.de. Ich sende dann umgehend die entsprechenden Listen als Dateien zurück.

Mein ganz besonderer Dank geht nicht nur an die beiden Herren von ATR Audio Trade und vom High Fidelity-Studio, die mich an diesen beiden Tagen massiv unterstützt und somit entlastet haben.

Ganz ausdrücklich möchte ich an dieser Stelle Frau Ronja Kapke vom Auerbach-Verlag erwähnen und mich bei ihr besonders herzlich bedanken. Sie hat es nämlich möglich gemacht, dass ihr aktuelles Magazin Audiotest 11.2017 mit dem fulminanten Test der Dynaudio Anniversary 40, das eigentlich ausverkauft ist, nicht nur rechtzeitig, sondern auch noch in ausreichender Menge in Bamberg ankam. Schließlich sollte jeder Interessent dieser Ausnahmebox ein solches Exemplar mit auf den Weg nach Hause bekommen, um es sich dort unters Kopfkissen legen zu können.

  

Ebenso einen Sonderpreis für schnellen und vor allem unbürokratischen Service erhalten Herr Gläss und seine Mannen von der Firma Audiodesksysteme, deren von mir seit vielen Jahren höchstgeschätzter Vinyl Cleaner Pro und für mich eindeutig die beste Plattenwaschmaschine am Markt ebenfalls rechtzeitig am Freitag hier ankam. Die von mir quasi seit Erscheinen dieser Maschine angebotene Dienstleistung der perfekten Schallplattenwäsche gehört zu den Bamberger Analog-Tagen dazu, wie der Kloß zum Sauerbraten.

Schlussendlich bedanke ich mich bei meinen Kunden ganz herzlich für den regen Besuch. Denn für Sie lohnt sich dieser immense Aufwand schließlich!

    

Und merken Sie sich schon mal bitte den Juli 2018 vor. Da gibt es die nächsten Bamberger Analog-Tage zum runden Geburtstag, auch wenn ich mir im Moment vorstellen kann, wie ich die 2017er Veranstaltung toppen soll. Aber wahrscheinlich klappt das auch irgendwie wieder. Für mich ist es doch eine angenehme Verpflichtung, den Hifi- und High End-Interessierten in der Region etwas Handfestes und Erkenntnisreiches sowie ein schönes Erlebnis zu bieten, was kein Flachmarkt und erst recht kein Versender bieten kann. Was können die denn überhaupt bieten?

Es bleibt spannend, zumindest beim FLSV!

Einer fehlt noch: Der Pro-Ject RPM 10 Carbon

Vermutlich rechtzeitig zur High End, der Leitmesse für unsere Branche in München, also Anfang Mai 2016 wird auch dieses Modell im Fachhandel verfügbar sein. Der FLSV in Bamberg dürfte sogar einer der allerersten Händler in Deutschland sein, bei dem dieses Flaggschiff der gehäuselosen RPM Plattenspieler-Baureihe von Pro-Ject Audio Systems zu sehen und zu hören sein wird.

Hier wurde alles auf die Spitze getrieben, was in den kleineren Modellen schon jeweils Preisklassen-bezogen realisiert wurde, was aber so umfassend in kaum einem anderen Modell am Markt zu finden sein dürfte.

Den Anfang dieser Modellreihe macht der RPM 1.3 Genie als Einsteiger-Modell, der als Einziger aus der letzten Generation weitergeführt wird. Ein Chassis, das kaum Angriffsfläche für Schall aller Art bietet, ein schnuckeliger S-förmiger Tonarm und ein mehr als ordentlicher Tonabnehmer zu einem sehr fairen Gesamtpreis. Analog-Herz, was willst Du mehr? Immerhin war dieses Modell bereits einmal der heimliche Star in einem der beliebten Workshops bei der Zeitschrift STEREO, da man es tunen kann, dass einem angst und bange werden kann.

Inzwischen gibt es zusätzlich für eine Handvoll Dollars mehr den deutlich aufwändiger gestalteten RPM 1 Carbon. Wesentliche Steigerung in technischer und optischer Hinsicht sind hier der bessere Tonarm aus einer raffinierten Carbon-/Aluminium-Mischung und die integrierte Motorsteuerung, wie man sie beim kleineren Modell durch Zukauf der Pro-Ject Speed Box erzielen kann.

Der RPM 3 Carbon ist einfach nochmal eine Nummer größer und länger. Hier wird der ebenfalls neu entwickelte 10″-Tonarm in S-förmiger Ausführung aus demselben Materialmix  sowie das etwa doppelt so teure Ortofon 2M Silver verbaut. Kein Wunder, dass dieses Modell den begehrten EISA-Award in diesem Jahr gewonnen hat!

Ebenfalls ganz neu und trotzdem schon beim FLSV zu bestaunen sind der RPM 5 Carbon und der RPM 9 Carbon, Letzterer selbstredend in der kaum zu schlagenden SuperPack-Ausführung. Beide Modelle verwenden dieselben Tonarme wie die ganz großen Modelle der Xtension-Baureihe. Die Tonabnehmer stammen wie immer von Ortofon. Und auch die Kabel sind ohne Fehl und Tadel und nur durch sehr viel teurere zu verbessern.

Wie unterscheidet sich denn der RPM 10 Carbon von seinem nicht minder beeindruckenden kleinen Bruder, dem RPM 9 Carbon? Hier ist alles noch einmal massiver ausgeführt. Den Hauptunterschied macht aber die einstellbare Entlastung des Plattentellers mittels Neodym-Magneten bis hin zum vollständigem Schwebezustand aus. Außerdem gehört die Unterstell-Basis Ground it Carbon zum Lieferumfang, während man sie für den RPM 9 Carbon optional erwerben kann.

Außerdem wird der RPM 10 ohne Tonabnehmer ausgeliefert, sodass man selbst freie Wahl hat oder auch ein bestehendes Tonabnehmersystem, egal ob MM oder auch MC, vom nun auszutauschenden Plattenspieler abbaut und hier neu montiert und justiert. Der Pro-Ject 10cc Evolution  als sogenannter mittelschwerer Tonarm kann dank seiner insgesamt vier beilegenden Gegengewichte geschätzte 90 Prozent aller Tonabnehmer des Marktes führen.

Pro-Ject 10cc Evolution

Pro-Ject 10cc Evolution

Jedenfalls freuen wir uns auf dieses Schmuckstück so, als hätten wir sonst keine Plattenspieler hier zum Zeigen und Vorführen! Dabei sind es höchstens 30 verschiedene Modelle. Oder waren es doch eher mindestens 29 Stück?

Nützliches Zubehör, Part 2 von 1001

Seit Jahr und Tag bietet der FLSV neben den festen Geräten und Lautsprechern auch eine Unmenge gerade im Bereich Zubehör an. In loser Folge werden an dieser Stelle ein paar dieser nötigen und nützlichen, meist aber auch klangfördernden Accessoires vorgestellt.

Oftmals sind unsere geliebten Schallplatten nicht richtig plan, was durch mangelndes Gewicht als auch durch äußere Einflüsse wie zum Beispiel durch Verformung durch Hitze hervorgerufen sein kann. Das führt zu deutlichen Bewegungen des Tonarms samt Nadelträger des Tonabnehmers. Das wiederum hat hörbare Geschindigkeitsschwankungen zur Folge! Um das ein wenig abzumildern werden Plattenteller-Auflagen in Form von Gewichten und Klemmen verwendet. Bei den größeren Modellen aus dem überaus reichhaltigen Plattenspieler-Programm von Pro-Ject Audio Systems sind diese bereits im Lieferumfang enthalten.

Aber Vorsicht: Wenn Sie einen kleineren Palttenspieler nutzen, können Sie nicht alle Plattenteller-Gewichte verwenden, da deren Gewicht oft eine zu große Last für die verbauten Teller-Lager darstellen. Erhöhtes Rumpeln und eine verminderte Lebensdauer des Lagers wären die unangenehme Folgen. Das Gleiche gilt für die allermeisten „Wackelpeter“, also Plattenspieler mit Subchassis, wie sie zum Beispiel bei den älteren und großen aktuellen Modellen von Thorens, bei Linn und anderen Herstellern verwendet werden, da dort die Federn falsch belastet würden und so ihre Wirkung einbüßen.

Abhilfe für diese Vielzahl von Drehern steht wiederum von Pro-Ject zur Verfügung. Sie nennt sich markentypisch Clamp it und wiegt lediglich 120 Gramm und sollte mit jedem Lager harmonieren. Und dass sie auf der Unterseite mit Leder bezogen ist, um das Label der Schallplatte zu schonen, sei hier nur am Rande erwähnt.

Probiern Sie es einfach aus, ob Ihnen dieses kleine Teil die gewünschte Planlage und die damit verbundenen klanglichen Vorteile bietet. Außerdem sieht sie doch schick aus, oder?

Der FLSV hält so eine Plattenklemme stets zum Testen für Sie bereit.

„Unpacking the AMG Giro“ oder wie das neudeutsch heißen mag

Und wie im Aufmacher sieht er aus, der Karton vom High Fidelity-Studio, dem deutschen Vertrieb von AMG und anderer Qualitätsmarken aus Augsburg: eher klein und unschuldig wirkend.

Auch wenn es eigentlich kein Hexenwerk ist, einen hochwertigen und bestens verarbeiteten Plattenspieler wie den AMG Giro als Laufwerk samt Tonarm 9W2 und MC-Tonabnehmer Teatro in einen spielfertigen Zustand zu versetzen, sollte man dennoch eine gehörige Portion Erfahrung, entsprechende Werkzeuge und andere, für diesen Zweck geeignete Hilfsmittel mitbringen.

Und um einmal aufzuzeigen, wie viel Feinarbeit doch in einem solchen Projekt stecken, haben wir den [hier] hinterlegten Artikel samt dazugehöriger Fotostrecke erstellt. Diese Bildinformtionen haben wir übrigens aus vollster Überzeugung nicht als Video mit echt fast ganz ungestellten Szenen auf DuRöhre eingestellt. Wir, das sind mal wieder Lauschgoldengel Mathias Thurau und meine Wenigkeit.

 Wir wünschen viel Vergnügen und die eine oder andere Erkenntnis bei der Lektüre!

Genialer Trick für Pro-Ject Plattenspieler

Wie oft habe ich mich schon über die viel zu große Schlaufe beim Anti-Skating-Gewicht bei ALLEN Tonarmen von Pro-Ject mit Ausnahme der großen Evolution cc-Tonarme geärgert, da diese kaum Halt auf der entsprechenden Achse fand. Bei der kleinsten Anregung fiel das runde Gewicht auf und davon. Jedenfalls ist, nein war dieses Teil das am häufigsten nachbestellte Ersatzteil beim deutschen Vertrieb (der ja nix dafür kann).

Jetzt gibt es Abhilfe, und zwar mit Hilfe eines kleinen Gummirings, der mit seinen 2mm Innendurchmesser gerade so auf die entsprechende Achse von hinten aufgeschoben wird, dass die Schlaufe durch die Friktion des Gummis, also durch dessen Reibung, dort sitzen bleibt und somit die Gefahr des Verlustes gebannt wird.

Und sollten Sie an Voodoo glauben: Der Gummiring bedämpft natürlich auch diese Schlaufen-Aufnahme. Das Klangbild wirkt dadurch ruhiger, die Mitten strahlen seidiger, die Höhen sind nicht mehr so nerviger und so weiter und so blubb.

Zu sehen ist die pfifiige Lösung am Tonarm eines RPM 1.3 Genie und zu verdanken habe ich diesen Tipp wieder mal meinem Lauschgoldengel Mathias Thurau. Vielen Danke dafür!

Und jeder FLSV-Kunde, der jemals einen Pro-Ject Plattenspieler gekauft hat, darf sich hier einen solchen Ring, selbstredend ohne Berechnung, aber gerne gegen eine Spende für den Bamberger Kinderschutzbund, abholen, um weiteren Groll in dieser Beziehung ab sofort im Keim zu ersticken.

Großkampftage beim FLSV

Hiermit ergeht herzliche Einladung zu gleich zwei Veranstaltungen, die zum einen ganze 26 Jahre FLSV in der Inneren Löwenstraße feiern, aber eigentlich Vorbereitungen zum 30-jährigen Dienstjubiläum des FLSV darstellen, das im März 2015 gefeiert wird.

Beginnen wird es mit den 1. Bamberger Kopfhörer-Tagen, also einer Art kleiner „Can Jam“ im Südosten der Republik. Auch wenn wir natürlich nicht den Vollständigkeitsanspruch wie die Original-Can Jam in Essen formulieren wollen und können, stellt unser Angebot (nicht nur) an diesen beiden Tagen, das sind Freitag, der 14. und Samstag, der 15. November 2014, schon etwas Besonderes in ihrer Vielfalt dar. Denn eine solche Bandbreite an Hifi- und High End-Kopfhörern findet man nicht noch einmal in ganz Nordbayern!

Nur zwei Wochen später, richtig: am Freitag, dem 28. und Samstag, dem 29. November 2014 geht es nahtvoll weiter mit den legendären Bamberger Analog-Tagen. Hier wird auch wieder ein richtig pralles Füllhorn ausgeschüttet und dabei gleich zwei veritable Weltneuheiten präsentiert. Aber dazu mehr in einem späteren News-Eintrag.

Das jeweilige Programm für diese besonderen Tage sehen Sie hier für die Kopfhörer-Tage und hier für die Analog-Tage.

Portfolio Einträge