Die Neuheiten beim FLSV in Bamberg im Winter 2025/2026 #6.2: Das SUPRA Excalibur Netzkabel light, (bisher) exklusiv beim FLSV in Bamberg
Wer diesen NEWS-Blog schon mal gelegentlich liest, kann meine Vorliebe für die No-Nonsense-Verbinder eines gewissen Kabel-Hauses aus Schweden nicht übersehen haben. Denn hier kommen wissenschaftliche Expertise und eine mehr als vernünftige Preisgestaltung zusammen. Aber auch SUPRA Cables kann High End, wie sie es erst wieder vor Kurzem mit der Vorstellung des neuen Stromkabels Excalibur bewiesen haben.


Allerdings gingen auch die Verkaufspreise mit nach oben. Wohl gemerkt: Alle Längen sind immer noch relativ dezent bepreist im Vergleich zu manch anderem amerikanischen oder dänischen Anbietern. Was aber bei den neuen Stromkabeln besonders kostenintensiv zu Buche schlägt, ist nicht der Leiter als solcher, sondern sind die neuen Stecker und Kupplungen.


Um die Lücke im Preisgefüge zwischen den klassischen Linien LoRad, LoRad 2.5 SPC und dem neuen LoRad 2.5 Excalibur ein wenig überbrückbarer für diejenigen zu machen, die nicht bereit sind, sooo viel Geld ausgerechnet für Netzkabel in die Hand zu nehmen, wurde folgende Frage gestellt und umgehend praktisch beantwortet: Passen die klassischen grauen Verbinder aus dem SUPRA Programm, also der Schutzkontaktstecker SW-EU als auch die Kaltgerätekupplung SWF-10S, auch wirklich passgenau auf das neue Stromkabel, das es ja auch als Meterware zu kaufen gibt?

Alles, was hierfür an Werkzeug und Zubehör benötigt wurde, lag bereits drapiert an Ort und Stelle.

Und so ging es mit der gewohnten Präzision ans Werk.

Feine und erst recht genau bemessene Längs- und Querschnitte, überflüssige Ummantelungen und Filamente mit der spitzen Schere beseitigen, den SUPRA-typischen Schirm nur auf der Steckerseite belassen, die Kabelenden vorsichtig abisolieren, Aderendhülsen mit der Crimpzange aufbringen, Kabelenden sehr bündig in die Schraubkontakte einführen, den gelb-grünen Schutzleiter zuerst festziehen und eine Zugprobe machen, dann die beiden anderen Leiter der Norm entsprechend zuordnen und ebenfalls festdrehen und mit einer kleinen Flachzange zugprobieren, alle Schrauben nochmals nachziehen und dann die jeweilige Oberschale bündig aufsetzen und mit der großen Plastikschraube als Zugentlastung fixieren – fertig!

Hier danke ich mal wieder Heike Dabrowski und Stefan Eisenhardt vom deutschen Vertrieb Geko-Hifi für die Unterstützung. Und so hoffe ich, dass es diesbezüglich viele Nachahmer geben wird, um das Thema Spannungsversorgung weiterhin bezahlbar wie auch spannend zu halten.


