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Support your local Live Act #2

Heavy Funk Rock nennt sich das musikalische Genre, das Slam Elephant aus Bamberg und näherer Umgebung als große Überschrift über ihr Schaffen hängt. Und so geht es stürmisch voran, wie man an der soeben erst erschienenen Extended Play, unumständlich als EP abgekürzt, namens Vertigo sofort nachvollziehen kann. Fast klassisch für eine Rockband mit einem Sänger, zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug besetzt, gibt es bei Slam Elephant zusätzlich einen Saxophonisten, der aber mitnichten allein für das Attribut Funk steht! Und die sechs Mannen bekommen im Titel Roadrunner, also in Titel #3, sogar Unterstützung von gleich vierzig Maiden.*

Sogar Gary Moore scheint die erst 2021 erschienene und damit ganz neue EP Vertigo von Slam Elephant zu gefallen!

Aber man erkennt am Aufmacherfoto dieses Artikels ziemlich eindeutig, dass es viele Steigerungsformen der Musikdarbietung via Konserve und HMWA (heimische Musik-Wiedergabe-Anlage) gegeben hat und auch wieder geben wird, nämlich den Live Act! Denn dann können Max, Manu, David, Michel, George und Phil auf vielen kleinen Festivals in der näheren und weiteren Umgebung zeigen, wie viel Energie in ihnen steckt. Kleiner Vorgeschmack gefällig? Voilà: Gone Days oder aktueller Gasoline Woman auf DuRöhre. Bei Bandsite sind noch diverse andere live eingespielte Songs zu hören, aber schon diese beiden genannten Songs transportieren wohl am besten die Atmosphäre, die es nur live gibt! Und das sagt Ihnen Ihr Local Hifi Dealer! Und dann muss es ja wohl stimmen, oder?!

Hier ersieht man die komplette Besetzung von Slam Elephant und die schlicht gehaltene CD

Und um das Gefühl für handgemachte Musik und erst recht aus dem eigenen lokalen Umfeld zu vermitteln, veranstaltet der FLSV wieder ein kleines Preisausschreiben und verlost fünf dieser CDs samt Bierdeckel! Das ist insofern etwas Besonderes, alldieweil es sich hier um noch nicht käufliche Exklusiv-Exemplare handelt, da diese EP erst und hoffentlich offiziell im Rahmen einer kleinen Tour Mitte des Jahres veröffentlicht werden wird. Schreiben Sie eine Mail an munk@flsv.de und beantworten darin folgende Frage: Wie viele Arten von Elefanten gibt es auf diesem, unseren Erdenrund? Außer Slam Elephant natürlich!

*Auch ein Bamberger Eigengewächs, der Mädelsabend! Ein reiner Frauenchor, bei dem man einfach und sogar sofort merkt, dass hier nicht das akademische Interesse im Vordergrund steht, sondern die schiere Freude am Singen.

Könnte typisch bambergerisch sein: Das dazu gelieferte Filzla fürs dazugehörige Seidla

Support your local Live Act #1

Bitte bilden Sie einen vollständigen Satz, in dem folgende Begriffe vorkommen:

Kultur, Musiker, Theater, Kinos, Verdienstausfall, Auftrittsverbot, Soloselbstständige, Lebenshaltungskosten, Liquiditätsschwierigkeiten

und der damit den derzeitigen Notstand in diesem angeblich nicht systemrelevanten Bereich unseres Lebens beschreibt.

Genau, Sie haben richtig assoziiert! Aber gemeinsam werden wir etwas dagegen tun. In einer kleinen Reihe stellen wir regionale Bands vor, die, wie viele andere Gruppen des kulturellen Lebens auch, unter dem derzeitigen Auftrittsverbot leiden. Und weil sie nicht auftreten dürfen, können sie auch nicht ihre Merchandise Artikel feilbieten. Das sind in allererster Linie ihre Tonträger.

Da MM den Schlagzeuger der ersten vorzustellenden Band persönlich kennt, ist ihm die ganze Problematik auch aus direkter Sicht, also nicht ganz so anonym, wie wenn man es in der Zeitung liest, nochmals bewusst geworden. Und mit Roland Duckarm habe ich auf einer schönen Winterwanderung folgende Idee entwickelt: Ich kaufe fünf CDs seiner Band Radio Europa*, stelle sie an dieser Stelle vor und verlose diese CDs an die ersten fünf Kandidaten, die sich über munk@flsv.de an mich wenden.

Was aber noch schöner wäre, wenn der geneigte Leser, die geeignete Leserin und auch das geigende Leserum, die bei dieser Verlosung leer ausgehen, sich trotzdem dieser tollen, weil vor allem weltoffenen und deswegen besonders interessanten Musik nach diversen Hörproben auch dem aktuellen Album Mit allen und scharf zuwenden würden und erst recht die Band durch den Kauf ihrer Devotionalien unterstützen würden. Dass diese Intention nicht ohne echten Gegenwert dasteht, versteht sich beim allgemeinen Anspruch des FLSV an Qualität eigentlich von selbst, oder? Kleiner Beweis: Wer mal richtig neidisch oder gar melancholisch werden möchte, was man derzeit so verpasst, weil man so gar keine Kultur-Veranstaltung besuchen kann, der lese diesen Artikel in der großen bayerischen bis halbdeutschen Tageszeitung von Welt. Oder der schaue diesen Clip bei DuRöhre an.

Es bleibt spannend, zumindest beim FLSV!

*Diese wurde ja in diesem NEWS-Blog bereits [hier] vorgestellt.

Was haben Sie am 7. April 2019 verpasst?

Herrlichstes Frühlingswetter draußen, gute Stimmung im Haus, so könnte man den gestrigen Tag kurz beschreiben. Denn wie bei den vergangenen Veranstaltungen der Initiative für Radio- und Hifi-Kultur in den Räumen des Rundfunkmuseums der Stadt Fürth gab es eine schöne Mischung aus informativen Vorträgen,

Heinz-Peter Völkel und Michael Rissling bei ihrem Vortrag über die Historie des Lautsprechers

Führungen durch die Museumsräume und als Krönung wieder einen Live Act.

Um die Informationen über die Geschichte des Lautsprechers und der vielen technischen Hürden, die zu überwinden waren, auch anschaulich zu machen, haben wir eine angeblich völlig veraltete Anlage aufgebaut:

Quelle: Tonbandgerät, Verstärker: Röhre mit 2x 2Watt, Lautsprecher: Backloaded Horn, aber ungefaltet!, zuschaltbarer Superhochtöner: Corona Ionenhochtöner
Detailaufnahme unserer Vorführ-Anlage inklusive Masterband-Kopie des letzten Konzerts auf der ReVox A77

Nach dem ersten Vortrag und vor der Musik konnte man wie gewohnt an einer Führung durchs Haus teilnehmen, die heute ebenfalls das Thema Lautsprecher in den Fokus stellte.

Historische Lautsprecher im Rundfunkmuseum der Stadt Fürth

Kurz nach 15.00 Uhr kam dann MM mit seinem hoffentlich allgemeinverständlichen Vortrag dran. Immerhin in sieben Abschnitten wurde der Lautsprecher als solcher beleuchtet. Dazu wurde auch reichlich Anschauungsmaterial durch die Reihen der Zuhörer gereicht. Vielleicht nur eine Randnotiz der Geschichte war der stets in dieser Veranstaltungsreihe fehlende Hinweis auf den kommerziellen Hintergrund des FLSV als Hifi- und besonders Lautsprecherhändler in Bamberg seit 1985.

Tiefmitteltöner in Einzelteilen, Breitbänder, Hoch- und Mitteltonkalotten, Hochton-Horn, Magnetostaten, Coax-Speaker, Kickbass-Woofer mit Flachmembran, 24-Zoll Subwoofer, klassische 2-Wege-Kombi mit passiver Frequenzweiche und Manger Biegewellenwandler: Alles da, was wichtig ist.

Kurz nach 17.00 Uhr ging es dann endlich mit dem Konzert von Acoustic Pearl los. Schon nach den ersten Takten sprang die Freude der Musiker auf das Publikum über. Fußwippen, Finger-Schnippen und Mitsingen, unsere Gäste waren voll dabei. Zum Glück war keiner der Hifi-Nerds anwesend, um für sich festzustellen: „Das ist fast so gut wie (die immer gleiche Vorführ-)Musik über eine Hifi-Anlage zu hören.“ Denn der hätte was ganz Elementares nicht verstanden, nämlich, dass die Technik nur Mittel zum Zweck ist!

Schöne, weil markante Stimme und echte Bassgitarre, von rechts nach links

Wir danken wieder mal und wieder gerne dem Rundfunkmuseum der Stadt Fürth für die gewährte Gastfreundschaft und unseren Gästen, die uns durch ihren Besuch bei dieser Non Profit-Veranstaltung unterstützen! Im Herbst kommt dann der 2. Teil zum Thema Lautsprecher mit weniger Theorie, dafür aber mit umso mehr praktischen Beispielen.

Jawowarmerdennaweng? #10: Der Moment im Kulturbahnhof in Kalchreuth am 07. Dezember 2018

Gerhard Geschlössl an der Trombone

Kultur in der Provinz, auf dem Lande, sogar am Bahnhof? Ja, die gibt es. Und sie wird immer lebendiger. Auch wenn in den Metropolen das Angebot sehr viel dichtiger ist, wird sie dort aber auch immer beliebiger. Oder es wird schwieriger zu entscheiden ist, was man denn nun anschauen und anhören mag oder gar müsste, so überbordend ist dort das Angebot.

So brechen wir an dieser Stelle mal wieder eine Lanze für die kleinen Organisatoren, die sich mit Herzblut für die Kultur im ländlichen Raum engagieren. Diesmal sei der Kulturbahnhof in Kalchreuth genannt, der sogar inzwischen schon zum zweiten Mal den „Applaus“ für ihr kulturell herausragendes Live Musik-Programm erhalten haben.

Matthias Rosenbauer am Schlagwerk

Am 07. Dezember 2018 war im 100. Konzert in dieser Reihe „Der Moment“ zu sehen und zu hören. ‚Progressiver Jazz‘ ist das Etikett, aber für den geübten Hörer war schnell klar: Die Jungs haben einfach und auch noch nach vielen Jahren einfach nur Spaß beim gemeinsamen Spiel!

Johannes Fink am Bass oder am Cello

Gestern im Rundfunkmuseum

Gestern gab es die bereits zweite Veranstaltung unter dem Motto Wenn Hören wieder zum Erlebnis wird im Rundfunkmuseum der Stadt Fürth, die von einer kleinen Händlerschar aus dem fränkischen Raum, die sich Initiative für Radio- und Hifi-Kultur nennt, organisiert wurde. Es standen aber anders als bei den sonstigen Hifi-Messen nicht neue oder sogar neueste Produkte im Vordergrund, die für Kaufanreize sorgen sollen. Viel mehr wechselten sich sehr informative Vorträge zum großen Thema Musik-Aufzeichnung, die vom Referenten Mathias Thurau auch mit akustischen Beispielen garniert wurden,

Das älteste Tondokument der Menschheit

und zur Schallplatten-Pflege

Sven Berkner stellt seine Plattenwaschmaschine vor

mit Live-Musik ab,

Felix Himmler am Bass und Peter Thoma am Tenorsaxophon

es gab lecker zu Essen und zu Trinken in der Caféteria des Museums sowie themenbezogene Führungen durchs Museum durch dessen Leiterin Frau Stadlbauer, während es neben dem obligaten Software-Verkauf im Untergeschoss eine veritable Weltneuheit zu begutachten gab.

Martin Kühne von der FTBW (Bayreuth) in seinem Element

Einfach gesagt handelt es sich hierbei um die räumliche Auftrennung des Phono-Vorverstärkerzweigs, wobei der allererste Teil direkt in die Headshell, also so nah wie möglich an den Generator, verbaut wird.

Bauteile unter der Headshell eines Lenco L75

Wer technologisch tiefer in die Materie einsteigen will, dem seien die Ausführungen des Herrn in der Mitte auf dessen Webseite empfohlen.

Zu guter letzt gab es wieder ein tolles Abschlusskonzert der beiden Musiker, das alleine schon den Besuch wert war.

Auf ein Neues!

 

Andere Töchter haben auch schöne Väter

Jaja, die wohlbekannte PR-Maschinerie läuft derzeit wieder auf Hochtouren. Gerade rechtzeitig zur Saison ist die neue 700 S2-Baureihe von B & W in nahezu allen Hifi-Magazinen im Test. Diesen Kunstgriff beherrschen nur wenige Hersteller und Vertriebe so perfekt wie dieser britische Lautsprecherbauer und seine deutsche Dépendance, das muss man neidlos anerkennen. So entsteht in der kaufkräftigsten Zeit fast zwangsläufig der Eindruck, als gäbe es eigentlich keine Alternativen zu diesen Lautsprecherboxen.

Aber die gibt es sehr wohl, denn auch andere Lautsprecher-Hersteller kämpfen in dem Preissegment um die 4000.- € pro Paar mit harten Bandagen und leiten die Technologien ihrer größeren Serien gekonnt in die vermeintlich niederrangigen Baureihen. Bei DALI ist es die Rubicon, die von der Epicon profitiert, die Cabasse Iroise 3 von den ganz großen Kugeln, bei Triangle ist es die große Esprit, die die Gene der Magellan in sich trägt, und bei KEF ist die REFERENCE das Vorbild für die kleinere, aber ebenso preiswerte R-Serie, während Dynaudio die Excite X44 als Spitzenmodell dieser Baureihe mit den gewonnen Erkenntnissen aus der Entwicklung der neuen Contour erst recht spät nachschob.

Unsere Alternativen, die Ihnen besser oder schlechter gefallen könnten als oben genannte B & W 702 S2, heißen konkret und in alphabetical order:

Cabasse Iroise 3, DALI Rubicon 6Dynadio Excite X44KEF R 900 und Triangle Australe Ez.

Die einzige neue Entwicklung und unser letzter Neuzugang in dieser Qualitätsklasse ist die Concept 500 des ebenfalls britischen Lautsprecherherstellers Q Acoustics. Diese kann zwar auf die besonders preiswerten kleineren Modelle wie die Concept 40, als auch auf die bekannt umfassende Entwicklungsarbeit der seit ebenfalls seit Jahrzehnten bestens beleumundeten Fink Audio-Consulting zurückgreifen. Aber hier wurde einfach alles neu bedacht und wieder verworfen, neu bedacht und weiter entwickelt. Ganz hoher Wert wurde bei diesem Modell auf die Vermeidung, Ableitung und Vernichtung von störenden Resonanzen gelegt. Das klangliche Resultat kann sich schon gleich nach dem Auspacken hören lassen! Und zur Belohnung gab es dann neben den überragenden Tests in den einschlägigen Print- und Online-Gazetten auch gleich den begehrten EISA-Award, eine Auszeichnung, die nicht eine einzelne Testzeitschrift, sondern viele, viele europäische Fach-Redaktionen einmal im Jahr vergeben. Das ist [hier] oder in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitung STEREO nachzulesen. Wir gratulieren!

Außerdem hebt sich zweifarbige Design dieser Skulptur wohlwollend vom Kisten-Design anderer Anbieter mehr als wohlwollend ab. Dass auch die restliche Verarbeitung als nahezu perfekt zu bezeichnen ist, davon können Sie sich gerne im Großen Vorführstudio des FLSV in Bamberg überzeugen.

  

        

Ich bin mir sicher, dass jedes der hier genannten Modelle genauso seine Berechtigung im Markt hat und jeder Lautsprecher, wie auch die neue B & W 702 S2, seine Liebhaber findet. Aber genauso wichtig ist es, dass der im Hifi-Studio gehörte Lautsprecher auch zu Hause in den eigenen vier Wänden das dort Gehörte umsetzt. Nutzen Sie deswegen erst recht stets die Möglichkeit, Ihren Favoriten auch im häuslichen Wohnraum und an der eigenen Hifi-Anlage zu testen. Für dieses offene Konzept der Entscheidungsfindung steht der FLSV seit über drei Jahrzehnten.

Und noch ein altes deutsches Sprichwort zum Schluss: Drum schau‘, wer sich ewig bindet!

P.S. Wussten Sie, dass ich früher auch mal Lautsprecher von B & W verkauft habe? Und dass das die erste Serie der 700er war?

Jawowarmerdennaweng? #4: Musik in der Scheune

Was Kirchehrenbach und Gasseldorf für die Kleinkunst und das Kabarett sind, das stellt Neusles für die Musik jenseits des Mainstreams dar. Und hier ist, das sei gleich zu Anfang mit allem Nachdruck festgehalten, jegliche Überheblichkeit ob der sonst vorherrschenden Konzentration von Kultur in den Zentren völlig fehl am Platze!

Was hier Ulrike und Ernst Kunzmann neben ihrem Töpferei-Café respektive seiner Drechsel-Holzwerkstatt in Eigenregie auf die Beine stellen, verdient jeden Respekt. Da fällt mir regionale Verbundenheit nochmals leichter.

Am Donnerstag zum Beispiel spielte dort in der extra für diesen Anlass ausgeräumten Scheune das BBO, was ausgesprochen nichts anderes heißt als Björn Becker Oktett. Richtig, und die alten Griechen unter uns wissen es, hier stehen acht, in diesem Fall junge Männer auf der Bühne, die sich an der Hochschule für Musik in Würzburg kennengelernt haben. Sie spielten samt und sonders neben selbst komponierten Stücken stets eigene Arrangements meist nicht ganz so bekannter Stücke eben nicht aus dem großen Real Book des Jazz‘.

BBO mit Knicks

BBO kurz vor dem Knicks

Neben dem Keyboarder und Melodica-Spieler, Arrangeur und Namensgeber* der Band mit der klassischen Rhythmus-Gruppe, bestehend aus Bass und Schlagzeug plus Gitarre, spielte ein vierstimmiger Bläsersatz abwechselnd mit Alt- und Tenorsaxophon, Trompete und Flügelhorn, Querflöte und Posaune, Bassklarinette und einem mir bis dahin noch, zumindest live im Konzert, unbekannten Instrument, das sich EWI (Electronic Woodwind Instrument) oder auf Deutsch Blaswandler nennt.

Wer sich schon einmal einen akustischen Eindruck des BBO verschaffen möchte, schaue sich zum Beispiel dieses Youtube-Video an.

Und wer sich für das nächste Konzert, das eine moderne Interpretation des Klezmer sein wird, oder für das kommende Programm  interessiert, sollte sich noch schnell telefonisch unter 09192-7458 anmelden, denn die Plätze sind stets rar. Hier funktioniert nämlich auch der Email-Verteiler in Bestform.

* Nein, er heißt nicht Oktett!

Auslobung

Was ist Ostern ohne Geschenke? Und weil mir nichts Besseres eingefallen als eine CD-Box ist, gibt es eine CD-Box. Von der trenne ich mich, obwohl sie wirklich authentisch klingt und die Wurzeln des heutigen Jazz darstellen. Aber sie eignet sich nicht besonders für die Vorführung von hochwertigen Lautsprechern außer von schräg klingenenden Breitbändern und quietschenden Hörnern.

Wer also Musik mal für eine echte, wilde Tanzparty sucht, der sollte sich schnellstmöglich an munk@flsv.de wenden, denn der Erste erhält diese 6 CDs inkl. dickem Booklet als Osterunüberraschung.