Sensatiönchen: Die KEF Blade 2 Meta ist beim FLSV als erstem Händler Deutschlands tatsächlich vorführbereit!!!
Tja, was soll ich dazu sagen?! Sensation? Das vielleicht nicht gerade. Aber das war und ist ein Coup! Denn direkt vom Messestand der soeben wieder in die Geschichte eingegangenen High End 2022 in München, wo sie den brandneuen Vorverstärker P30 und die Endstufe H30 von Hegel als akustische Referenz begleitet haben, wurden exakt die im Titelbild abgebildeten Modelle direkt in das Transportvehikel meiner Wahl eingeladen. Und von dort kamen die beiden KEF Blade 2 Meta in Charcoal Grey ins Große Vorführstudio des FLSV in Bamberg und sind dort nun tatsächlich vorführbereit!

Aber, werden Sie womöglich einwenden, KEF hatte doch gar keinen Messestand auf dieser High End. Stimmt, aber dafür Hegel! Und diese norwegische Verstärker-Spezialisten sind ja vertriebstechnisch auf Engste mit KEF verbandelt. So durften meine KEF Blade 2 Meta einem bestimmt interessierten und wohl auch sachkundigen Publikum auf dieser Messe ohrenscheinlich beweisen, was die eigenen neuen Top-Verstärker so drauf haben. Denn das muss man diesen Lautsprechern (und auch schon in der Vorgänger-Version) lassen, dass diese sehr zum einen diskriminieren können als auch zum anderen qualifizieren lassen. Gemeint ist hier ganz einfach: Unterschiede aufzeigen, um so in der Lage zu sein, diese dann auch bewerten zu können.* Bitte sehen Sie mir nach, dass ich (wie die meisten Kollegen) an dieser Stelle nicht die Pressetexte nachbete und von Single Apparent Source-Technologie und der 12. Generation Uni-Q® mit Metamaterial-Absorptionstechnologie (MAT™) schwadroniere.** Die technischen Besonderheiten, die genau diese Lautsprecher*** ausmachen, können Sie ja gerne auf der Webseite des Herstellers nachlesen. Wichtiger erscheint mir, was „am Ende des Tages“ (Zitat Walter Gr.) klanglich herauskommt. Und das ist ziemlich viel. Auch wenn Sie wiederum keine Klangbeschreibung dieser Ausnahme-Lautsprecher von mir zu hören bekommen, kann man relativ unsubjektiv behaupten, dass es wenige Lautsprecher am Markt geben dürfte, mit denen man so lange und gerne Musik hören mag. Lange und längste Opern wie der „Sonntag aus Licht“ oder auch der „Ring der Nubelingen“ sind da keine echte Hürde, so unanstrengend spielen die KEF Blade 2 Meta auf.
Und in einer ähnlichen Konstellation wie auf der High End spielen sich die KEF Blade 2 Meta standesgemäß am ganz großen Vollverstärker Hegel H590 nun warm. An anderer Stelle hatte ich ja auch schon mal darauf hingewiesen, dass es der Hegel H590 war, der es als einziger Vollverstärker in meinem Portfolio geschafft hat, die KEF Blade 2 adäquat anzusteuern. Hier ging und geht anderen Verstärkern im meinem Programm tatsächlich die Puste aus.
Und nun können Interessierte ab sofort nach Bamberg kommen, um diese Ausnahme-Lautsprecher hören. Denn andere Händler, die dieses Modell auch geordert haben, müssen wohl noch einige Wochen bis zur Auslieferung warten. Auch finde ich es lustig bis abartig, wenn diese Online-Händler zum einen darauf hinweisen, dass dieser Artikel nicht online zu bestellen ist, diese Bestellungen aber zum anderen bereits angenommen werden. Aber mal ernst gefragt: Würden Sie selbst solche mit inzwischen mehreren euphorischen Tests bestens beleumundeten Lautsprecher einfach so bestellen, ohne sie je in der eigenen akustischen Umgebung getestet zu haben? Ich nicht! Und erst recht nicht, ohne diese zuhause gehört zu haben. Denn das ist ja das ganz große Plus des FLSV, dass man das darf, und das egal in welcher Preisklasse. So sind Fehlkäufe ganz klar zu vermeiden.
Und dann merken Sie auch, dass es in keinem Web-Shop auch nur annähernd so spannend sein kann wie beim FLSV in Bamberg!
Nachfolgend noch ein paar Eindrücke von der Spannung, die selbst mich halbwegs Abgebrühtem beim Auspacken, neo-umgangssprachlich Unboxing genannt, gepackt hat. Denn begonnen hat ja die Abholaktion je ebenfalls mit einer Sensation, denn KEFs Global Brand Ambassador oder weniger unprofan Markenbotschafter Herr Johan Coorg himself hat meine KEF Blade 2 Meta verpackt und mir übergeben. Nochmals vielen Dank dafür!

Genauso bedanke ich mich nochmals herzlich bei Anders und Christian von Hegel, die die formale und logistische Arbeit so unaufgeregt wie effizient erledigt haben, was ja nach vier Tagen Messebetrieb nicht zwingend so sein muss. Mein besonderer Dank geht auch an den bereits oben zitierten Walter Gr. für die Vermittlung dieser Occassion!****



*Meist wird der Begriff diskriminieren umgangssprachlich in der Kombination mit qualifizieren benutzt, also sich selbst von jemand anderem unterscheiden und diese Unterschiede meist zum eigenen Besseren zu bewerten. Das ist aber nicht der eigentliche Wortsinn beider Begrifflichkeiten.
**Dass ich das auch beherrsche, also das ausführliche Beschreiben technischer Sachverhalte, und das – jetzt kommt’s – auch für Laien verständlich, das können Sie ja gerne bei einem persönlichen Besuch in Bamberg nachprüfen.
***Ist Ihnen aufgefallen, dass in diesem Artikel nicht einmal das Wort Lautsprecherbox vorkommt? Denn das wäre eine veritable Beleidung der optischen Erscheinung der Blade. Die eher als Skulptur zu bezeichnende äußere Form ist aber nicht nur schön, sondern folgt ganz klaren technischen und somit akustischen Vorgaben.
**** Auch wenn diese bei Walter eher Mokkassion heißen müsste…
















































































































































mit und gegen das klassische MC-System
an des beim FLSV neuen Phono-Vorverstärkers
mit Zusatzzarge, dessen Tonarm das DS Audio DS 003 führen wird, während das Hana Umami an dem bereits bekannten
montiert und penibelst justiert sein wird. Das Ganze thront auf dem ebenfalls super soliden und somit königlichen
wiederum von Ars Machinae.
die in ihrer unbestechlichen Art im Systemvergleich #1 als Schallwandler eingesetzt werden wird. Hier kann sogar mit Freude schon jetzt mitgeteilt und somit angekündigt werden, dass Frau Daniela Manger bei den Bamberger Analog-Tagen 2021 ihre ganz besonderen Chassis und Lautsprecher-Modelle persönlich vorstellen wird. Ich verrate Ihnen an dieser Stelle schon mal das Grundprinzip des Manger-Schallwandlers, damit Sie dann vor Ort schon mal ein wenig vorinformiert sind: Anstelle einer Konusmembran wie bei traditionellen Chassis wird hier eine dünne biegeweiche Platte so durch die Schwingspule angeregt, dass diese Biegewellen erzeugt, die sich vom Zentrum ausgehend nach außen ausbreiten. Somit werden die konstruktionsbedingten Überschwinger konventioneller Antriebe vermieden. Und weil der Manger-Schallwandler zudem nahezu den kompletten Übertragungsbereich von 360Hz bis 40000Hz übertragen kann, wird er nur zu den ganz tiefen Frequenzen hin durch einen Tieftöner ergänzt.
Der FLSV in Bamberg bietet das Modell
einem bekanntermaßen sehr preiswerten High End-MC, zu einem SuperPack mit entsprechendem Paketpreisvorteil aus. Und weil der Nephrite außerdem die Option bietet, auch noch einen zweiten und sogar einen dritten Tonarm zu montieren, bietet sich dieses Modell geradezu für diesen Systemvergleich #2 zwischen zwei nahezu preislich identischen, aber konzeptionell unterschiedlichen Tonabnehmern an. Der Kombattant stammt aus demselben Haus und nennt sich
und wurde in
So kann sich der interessierte Mensch (w/m/d) endlich ein Bild machen kann, ob das stimmt, dass das eine Wandlerprinzip wirklich so deutlich hochwertiger als das andere ist oder ob sich je nach Wahl eher Geschmäcker entfalten können.

















Der Yamaha WXAD-10 ist die ideale Ergänzung für eine bestehende Stereo-Anlage, die lediglich über Analog-Eingänge verfügt. Hier darf der Anspruch an die Klangqualität nicht übertrieben hoch formuliert werden, aber für Internetradio und Podcasts ist sie der Preisklasse mehr als nur entsprechend. Neben Bluetooth bietet der Yamaha WXAD-10 außerdem die Eintrittskarte ins riesige Yamaha Multiroom-Portfolio, das hier
Die Pro-Ject Stream Box S2 ist das preisgünstigste Gerät dieser Art beim FLSV, das über einen Festpegel- und einen im Pegel variablen Ausgang verfügt. Außerdem bietet das knapp Zigarettenschachtel-große Kistchen einen optischen Digital-Ausgang, sollte bereits ein hochwertiger Digital-/Analog-Wandler in Ihrer heimischen Musik-Wiedergabe-Anlage (HMWA) vorhanden sein.
Obwohl der Cabasse Stream Source bald nicht mehr verfügbar sein wird, empfehle ich das kleine Gerät trotzdem an dieser Stelle mit Nachdruck. Denn die Cabasse App bietet meiner humbligen Meinung nach die beste Oberfläche für Internetradio-Afficionados. Nie war es einfacher, auch längst ausgestrahlte Sendungen einfach per Fingertipp wieder hörbar zu machen. Außerdem verfügt der Cabasse Stream Source über je einen analogen und digitalen Ausgang. Dass er auch noch Bluetooth beherrscht, sei der Vollständigkeit halber auch noch erwähnt.
Der Volumio in der Primo Hifi Edition ist derzeit eines meiner Lieblingsspielzeuge. Und das nicht wegen seiner opulenten Ausstattung und seines tollen Klangs, sondern weil man sofort bei der Einrichtung merkt, dass das Entwickler-Team von der Software-Seite kommt und hier nichts zugekauft werden musste. Entsprechend ansprechend ist die grafische Oberfläche der App gestaltet: großes Lob! Und die Inbetriebnahme hat nicht mal zwei Minuten gedauert! Hier werden keinerlei Computer-Kenntnisse vorausgesetzt oder gar benötigt! Das kleine Kistchen verwaltet auch größere Musik-Sammlungen, die per externer Festplatte direkt an den Volumio anzuschließen sind. Der Volumio kann auch als reiner Streamer verwendet werden. Wer aber erst mal klein anfangen will, nutzt auch dessen Digital-/Analog-Wandler (DAC) und seinen Vorverstärker zum Beispiel an einer der vielen
Nach nur kurzem Staunen über die Größe und des aufgerufenen Preises für die Pro-Ject Stream Box S2 Ultra wird man sofort eingenommen von der Entwicklungstiefe dieser Streaming Bridge, die zwingend auf einen DAC angewiesen ist. Hier kommt eine Jitter-reduzierte USB A-zu-USB B-Verbindung zum Zuge. Wenn man die Cover-Abbildung einem Fernwehseher übertragen möchte, geht das per HDMI. Ansonsten lässt sich die Pro-Ject USB Box S2 Ultra über die hauseigene App genauso steuern, wie über die üblichen Verdächtigen, die wir wie zum Beispiel MConnect HD nicht besonders insgeheim, sondern sogar deutlich bevorzugen.
Auch wenn der kleinere Nesthaken mehr Charme versprüht, ist die Pro-Ject Stream Box DS2 T eher das Gerät der Wahl, wenn man auch direkt am Gerät, also ohne Smartphone oder Tablet, die Steuerung aller Funktionen vornehmen mit einer gewissen Würde möchte, weil man eben sieht, was man gerade macht. Allerdings erfordert auch die Pro-Ject einen externen DAC.
Der Rose RS250 verfügt über ein berührungsempfindliches Display, wodurch alle Funktionen, und von denen gibt reichlich, auch direkt am Gerät steuerbar sind. Zudem kann man sich verschiedene Modi anzeigen lassen. Bei mir stellt die Anzeige die klassischen VU-Meter (Volume Unit) dar, die sogar im analogen Maßstab zur Signalstärke vor sich hin zappeln. Man kann nicht nur externe Festplatten beliebiger Größe anstecken, sondern auch eine 2,5″-SSD im Gerät verbauen, so dass man so auch noch zusätzlich einen veritablen Music Server aufbauen kann.
Der Rose ist eins der wenigen vollformatigen Geräte dieser Gattung. Aber was für eins! Es bietet nicht nur Vollausstattung, sondern auch ein hinreißendes Design. Hier ist die Front ganz plan, kein überstehender Knopf stört das Bild. Alles für den Rose RS250 Geschriebene gilt auch für den Rose RS150, nur dass alles noch ein bisschen besser und üppiger ist, als beim halben Bruder. Hier kann man sehr wohl schon von richtigem High End sprechen.