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Kann man Unterschiede bei USB-Kabeln überhaupt wahrnehmen und auch beschreiben? Auch dieser spannenden Frage gehen wir bei den im März stattfindenden BAAT 2025 anlässlich des 40-jährigen Bestehens des FLSV in Bamberg auf den Grund.
Seit dem Erscheinen der USB-Variante ist das Supra Cables Sword Excalibur bei beiden Computer-basierten Musikmitgenussabhörstationen des MM gesetzt. Das bleibt auch so!
Zwei der besten USB-Kabel des Weltmarktes friedlich nebeneinander: AIM UA-3 und Supra Cables Sword Excalibur.
Aber es gibt nun eine Alternative mit einem flachen und somit rechteckigen Querschnitt, die in einer speziellen Anwendung mit demselben (nahezu) absoluten Anspruch seinen Dienst antritt. Hier fiel die Wahl leicht, denn mit den anderen Kabeln von AIM, konkret mit den Netzwerkkabeln im Großen Vorführstudio, haben wir allerbeste Erfahrungen sammeln dürfen. So wurde das AIM UA-3 ausgesucht und das gleich in doppelter Ausführung, weil die Strecke vom PC zur Pro-Ject Pre Box S2 Digital durch einen Re-Clocker unterbrochen ist.
Aber lassen Sie sich von dem optischen Eindruck nicht täuschen: Beide Kabel sind störrisch. Störrisch ist dann gut, wenn das Kabel mal verlegt wurde, weil das für ein hohes Maß an Abschirmung des Kabels spricht. Aber ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass alle Kabel, egal welche*, stets gegen ihre normale Ausrichtung zu drehen und mit viel Fingerkraftaufwand in die richtige Richtung einzustecken sind?!
Jedem elektronischem Gerät muss eine Bedienungsanleitung beiliegen, auch bei einem Kabel?
Besonders amüsant fand ich aber die Bedienungsanleitung des UA-3, die zwar auf dem beiliegenden Zettel angekündigt wird, aber auf der Rückseite lediglich die vermaledeiten Sicherheitshinweise bereithält. Aber ich verrate Ihnen, wie Sie nicht nur dieses Kabel korrekt anwenden: Richtig herum einstecken, fertig!
Der Rekordhalter: Hier sind 100% aller Hinweise eigentlich unnötig und überflüssig.
Bei diesem spannenden Vergleich werden wir uns aber nicht kabbeln, sondern rege austauschen. Versprochen!
* Eine Ausnahme stellen die RCA-Stecker dar, die einfach nur rund und immer irgendwie auf die entsprechende Buchse aufzustecken sind. Aber da gibt es auch noch die verriegelbaren Cinch-Stecker…
https://flsv.de/wp-content/uploads/2025/01/USB-Kabel-4-scaled.jpg14392560Michael Munkhttps://flsv.de/wp-content/uploads/2013/04/flsv-bamberg.pngMichael Munk2025-01-22 11:16:012025-01-24 10:44:37Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus #3: Die Bamberger Anti-Analog-Tage haben Störrisches vor
Wie schon im Artikel über das formidable CD-Laufwerk TL5 von C.E.C. erwähnt wird es im März 2025 einen Anlass und eine Feier geben, die der Fränkische Lautsprecher-Vertrieb in Bamberg mit stolzgeschwellter Brust hiermit nochmals verhalten ankündigt: Der FLSV wird im März 2025 gerademal 40 Jahre jung und begleitet diesen Geburtstag mit den Bamberger Anti-Analogtagen 2025.
Was wir so alles für dieses Event an technischem Feuerwerk vorhaben und auch durchführen, wird in diesem Blog nach und nach dargestellt werden.
Jedenfalls braucht es für eine solch bedeutungsvoll aufgeladene Veranstaltung eine adäquate Begleitung bei den Lautsprechern, die ja immerhin auch seit 40 Jahren den zentralen Wortbestandteil des FLSV beinhalten. Und so wurde entschieden, dass diesmal die Lütten dran dürfen, sprich: Es werden heuer die Kompaktlautsprecher im Fokus stehen.*
Sooo viel größer ist die Holzkiste doch gar nicht, wenn man bedenkt, dass hier drin ja auch noch zwei Stands verpackt sind.
Auslöser dafür war, dass vor wenigen Tagen nahezu zeitgleich zwei Kompaktboxen meines dienstältesten Lautsprecher-Lieferanten eintrafen, wie sie gleicher, aber auch nicht unterschiedlicher sein könnten. Denn wie immer bei Dynaudio werden ausschließlich Gewebekalotten mit 28 mm Durchmesser und Membranen aus dem Werkstoff MSP eingesetzt. Aber mit der Emit 10 beginnt das sehr große Universum der Kompaktlautsprecher bei diesem dänischen Hersteller und mit der Confidence 20 endet es vorerst, aber doch schon im fünfstelligen €-Bereich.** Insgesamt bietet Dynaudio sieben Modelle an, die man als Kompaktbox und besser nicht als Regallautsprecher bezeichnet.***
Hier sieht man die super-sorgfältige Verpackung der Dynaudio Confidence 20 samt Stands und reichhaltigem Zubehör.
Und so hat MM schon mal ein wenig im deutlich gehobenen Preissegment trainiert, indem er insgesamt 5 Paare Kompaktlautsprecher in der Preisklasse 10k€ (plus/minus ein paar Hunderter rauf oder runter) fürs Aufmacherfoto positioniert hat. Sie haben bestimmt alle Modelle sofort erkannt, stimmt’s? Da sind zu nennen:
Im Titelbild jeweils außen sind die frisch ausgepackten Dynaudio Confidence 20 zu sehen. Danach kommen die Manger Audio z1 alias p1****. Weiter geht es mit den KEF The Reference 1 Meta und den Yamaha NS-3000. Den Reigen beschließen die bereits hier willkommen geheißenen DALI Epicore 3. Lassen Sie sich das noch mal ganz genüsslich auf der Zunge zergehen: Der FLSV bietet Ihnen gleich fünf Alternativen allein in dieser doch schon sehr gehobenen Preisklasse an.*****
Die Kompaktboxen-Elite von links nach rechts: Dynaudio Confidence 20, Manger Audio p1, KEF The Reference 1 Meta, Yamaha NS-3000 und DALI Epikore 3. Flankiert werde diese Modelle von der Dynaudio Contour Legacy (links) und von der DALI Epikore 7.
Zurück zum Thema. Diese elitären Lautsprecher werden also während der BAAT 2025 im Großen Vorführstudio das wiedergeben, was das digitale Frontend aus den Bits und Bytes, egal von welchem Datenträger abgespielt, herausholt. Freuen Sie sich also auf eine weitere spannende Episode, wenn es wieder heißt:
Ein Hoch auf den lokalen Fachhandel, Folge 673!
* Wussten Sie eigentlich schon, dass der FLSV in Bamberg, der schönsten Stadt Oberfrankens, aber auch Frankens und des Rests der Welt, knapp sechzig (in Worten: 60) Paare dieser Kategorie nicht nur nicht zum Ankreuzen im immer noch nicht existenten Webshop-Katalog führt, sondern tatsächlich in den Räumlichkeiten in der Inneren Löwenstraße 6 in Bamberg untergebracht hat und auch vorführbereit hält?!
** Der Preis ist zwar der höchste der hier vorgestellten Marktbegleiter, relativiert sich aber insofern, als dass die Standfüße im Preis inkludiert sind, auch deswegen, da diese Bestandteil der gesamten Abstimmung im Bassbereich sind. Bei DALI, KEF und Yamaha sind Stands optional erhältlich, kosten dann aber auch entsprechend.
*** Hier wurde die Heritage Special, obwohl auf der Dynaudio-Webseite noch vertreten, nicht mitgezählt, da alle 2500 Paare dieses Modells bereits verkauft sind.
**** Nur falls Sie meinen, die zweite Box von links sei ja gar keine Kompaktbox, schließlich reiche sie ja bis zum Boden, dann irren Sie zumindest teilweise. Aufklärung: Die Manger Audioz1 und die Manger Audio p1 sind technisch identisch, was die Bestückung als auch das genutzte Volumen angeht. So ist die Manger Audio z1 deutlich tiefer, aber eben nicht so hoch, während die p1 einfach nur hoch ist und so den Standfuß obsolet macht.
***** Auch der FLSV führt noch zwei deutlich teurere als die erwähnten Kompaktlautsprecher in seinem Portfolio. Eine davon ist die deutlich größere Schwester Yamaha NS-5000 und die andere ist die Harbeth Monitor 40.3 XD. Ob Sie deswegen weiter unten aber eine neue Milchmädchenrechnung für die Arbeitswoche anstellen wollen oder gar müssten? Oder gar, ob diese beiden ganz besonderen Lautsprecher überhaupt noch als Kompaktlautsprecher zu bezeichnen sind, nur weil diese auf einen speziell angefertigten Standfuß zu hieven sind und so deutlich mehr Platz als manch ausgewachsener Standlautsprecher in Anspruch nehmen?
Und jetzt kommt eine Aufforderung, die Sie ernsthaft befragt, ob Sie in fünf verschiedenen Zimmern Ihrer Wohnumgebung lieber mit fünf Paar Kompaktlautsprechern dieser Qualitätskategorie – zum Beispiel an jedem Werktag eine andere – hören wollten, oder lieber mit einem Stück (nicht einem Paar!) dieser Gattung die ganze Woche und auch die nächste Woche, den darauf folgenden Monat und auch überhaupt hören wollen. Hier gibt es ein ganz klares Statement von MM: Je aufwändiger die Lautsprecher im akustischen Design entwickelt wurden, desto unterschiedlicher klingen sie! Aber ob das besser oder weniger besser für Sie klingt, das entscheiden allein Sie! Trotzdem hätten Sie mit meinen fünf Paaren deutlich mehr Abwechslung in Ihrem High End-Leben.
Das glauben Sie nicht? Dann geben Sie doch einfach mal „teuerster Kompaktlautsprecher der Welt“ in die Such- und Finde-Maschine Ihrer Wahl ein. Sie werden so, bestimmt wie auch ich, auf ein Modell stoßen, das lustigerweise wie zwei meiner Probanden auch aus Dänemark kommt, aber knapp an der Schwelle zur Sechsstelligkeit kratzt. Aber immerhin sind (wie bei der Dynaudio Confidence 20) in dieser doch schon sehr stolzen Summe die beiden Standfüße inklusive. Nicht auszudenken, was die nochmal extra kosten würden.
https://flsv.de/wp-content/uploads/2025/01/Dynaudio-gross-und-klein-Kompakt-3-scaled.jpg14422560Michael Munkhttps://flsv.de/wp-content/uploads/2013/04/flsv-bamberg.pngMichael Munk2025-01-20 14:08:432025-01-20 18:21:36Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus #2: Die Bamberger Anti-Analog-Tage haben Kompaktes vor
Im Oktober des gerade vergangenen Jahres gab es ja schon einen großen Bericht über Riemen-getriebene CD-Laufwerke von C.E.C. Nun folgt die Konsequenz in Form des C.E.C. TL5, also dem zum CD5 bauähnlichen CD-Transport, wie man heutzutage CD-Laufwerke, also CD-Player ohne eingebauten Digital-/Analog-Wandler (DAC) nennt.
Und wie es der Zufall will, habe ich just an dem Tag der Zustellung des C.E.C. TL5 auch einen historisch wertvollen Plattenspieler aus der glorreichen Vergangenheit des japanischen Herstellers zur Überholung durch Lauschgoldengel Mathias Thurau angenommen.
Wie man in den Detailfotos gut erkennen kann, nutzen beide Exponate einen Riemen für den Antrieb und die Steuerung. Und bei beiden Modellen lässt sich ein Puck verwenden, der aber beim C.E.C. Pflicht ist.* Dafür sind die zu nutzenden Medien dann doch leicht zu diskriminieren, sprich zu unterscheiden: Im Titelbild links schwarz und 30 cm im Durchmesser, während rechts welche mit 12 cm und silbern glänzend einzulegen sind.
Der C.E.C. TL5 ist ab sofort fester Bestandteil des Digital-Segments im Portfolio des FLSV in Bamberg. Und er wird einer der Stars bei den Bamberger Anti-Analogtagen (BAAT) im März 2025** sein, die ja nicht ganz zufällig mit den Feierlichkeiten zum 40. Geburtstag des einzigen und immer noch Inhaber-geführten Fachgeschäfts für High Fidelity und High End in Bamberg zusammen begangen werden.
Und wie immer bleibt es im Fachgeschäft, dem geschäftigen, besonders spannend!
* Dieser ist im Vergleich zu den allermeisten Top-Ladern sogar richtig massiv ausgeführt, was aber auch nur bei diesem Antriebskonzept machbar ist!
** Den genauen Termin erfahren Sie zwar jetzt noch nicht, aber garantiert rechtzeitig. Tatsächlich hängt dieser von der Zusage eines weiteren Überraschungsprogrammpunktes für die BAAT 2025 ab.
https://flsv.de/wp-content/uploads/2025/01/C.E.C.-Riemenantriebler-unter-sich-1-scaled.jpg14422560Michael Munkhttps://flsv.de/wp-content/uploads/2013/04/flsv-bamberg.pngMichael Munk2025-01-19 13:01:432025-01-20 17:50:59Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus #1: Die Bamberger Anti-Analog-Tage haben Großes vor
Analog, immer nur analog! Zumindest in den letzten Wochen schien es den Anschein zu haben, dass wir hier beim FLSV in Bamberg nur analog ticken und als Krönung auch nur noch die Bamberger Analog-Tage Anfang Dezember im Kopf haben. Haben wir ja auch, aber deswegen vernachlässigen wir noch lange nicht die andere Seite der dunklen Seite des Mondes.
Und um dies ein wenig zu untermauern, was sich so alles in den letzten Monaten und erst recht im Portfolio von „Das zahle ich ja mit links“- bis zum „Da lohnt es sich doch glatt, noch ein wenig zu sparen“-Modell getan hat, kommt hier ein kleiner Abriss not in alphabetical, but in financial order:
Yamaha WXAD-10: Der Yamaha WXAD-10 ist die ideale Ergänzung für eine bestehende Stereo-Anlage, die lediglich über Analog-Eingänge verfügt. Hier darf der Anspruch an die Klangqualität nicht übertrieben hoch formuliert werden, aber für Internetradio und Podcasts ist sie der Preisklasse mehr als nur entsprechend. Neben Bluetooth bietet der Yamaha WXAD-10 außerdem die Eintrittskarte ins riesige Yamaha Multiroom-Portfolio, das hier MusicCast heißt.
Pro-Ject Stream Box S2: Die Pro-Ject Stream Box S2 ist das preisgünstigste Gerät dieser Art beim FLSV, das über einen Festpegel- und einen im Pegel variablen Ausgang verfügt. Außerdem bietet das knapp Zigarettenschachtel-große Kistchen einen optischen Digital-Ausgang, sollte bereits ein hochwertiger Digital-/Analog-Wandler in Ihrer heimischen Musik-Wiedergabe-Anlage (HMWA) vorhanden sein.
Cabasse Stream Source:Obwohl der Cabasse Stream Source bald nicht mehr verfügbar sein wird, empfehle ich das kleine Gerät trotzdem an dieser Stelle mit Nachdruck. Denn die Cabasse App bietet meiner humbligen Meinung nach die beste Oberfläche für Internetradio-Afficionados. Nie war es einfacher, auch längst ausgestrahlte Sendungen einfach per Fingertipp wieder hörbar zu machen. Außerdem verfügt der Cabasse Stream Source über je einen analogen und digitalen Ausgang. Dass er auch noch Bluetooth beherrscht, sei der Vollständigkeit halber auch noch erwähnt.
Volumio Primo Hifi Edition: Der Volumio in der Primo Hifi Edition ist derzeit eines meiner Lieblingsspielzeuge. Und das nicht wegen seiner opulenten Ausstattung und seines tollen Klangs, sondern weil man sofort bei der Einrichtung merkt, dass das Entwickler-Team von der Software-Seite kommt und hier nichts zugekauft werden musste. Entsprechend ansprechend ist die grafische Oberfläche der App gestaltet: großes Lob! Und die Inbetriebnahme hat nicht mal zwei Minuten gedauert! Hier werden keinerlei Computer-Kenntnisse vorausgesetzt oder gar benötigt! Das kleine Kistchen verwaltet auch größere Musik-Sammlungen, die per externer Festplatte direkt an den Volumio anzuschließen sind. Der Volumio kann auch als reiner Streamer verwendet werden. Wer aber erst mal klein anfangen will, nutzt auch dessen Digital-/Analog-Wandler (DAC) und seinen Vorverstärker zum Beispiel an einer der vielen Aktiv-Boxen aus dem Portfolio des FLSV.
Pro-Ject Stream Box S2 Ultra: Nach nur kurzem Staunen über die Größe und des aufgerufenen Preises für die Pro-Ject Stream Box S2 Ultra wird man sofort eingenommen von der Entwicklungstiefe dieser Streaming Bridge, die zwingend auf einen DAC angewiesen ist. Hier kommt eine Jitter-reduzierte USB A-zu-USB B-Verbindung zum Zuge. Wenn man die Cover-Abbildung einem Fernwehseher übertragen möchte, geht das per HDMI. Ansonsten lässt sich die Pro-Ject USB Box S2 Ultra über die hauseigene App genauso steuern, wie über die üblichen Verdächtigen, die wir wie zum Beispiel MConnect HD nicht besonders insgeheim, sondern sogar deutlich bevorzugen.
Pro-Ject Stream Box DS2 T: Auch wenn der kleinere Nesthaken mehr Charme versprüht, ist die Pro-Ject Stream Box DS2 T eher das Gerät der Wahl, wenn man auch direkt am Gerät, also ohne Smartphone oder Tablet, die Steuerung aller Funktionen vornehmen mit einer gewissen Würde möchte, weil man eben sieht, was man gerade macht. Allerdings erfordert auch die Pro-Ject einen externen DAC.
CocktailAudio N25: Der CocktailAudio N25 schlägt mal wieder alle Marktbegleiter in Sachen Ausstattung! Diese hier aufzuführen würde den bewusst übersichtlich gehaltenen Rahmen sprengen. Aber wofür sind denn hier überall Links gesetzt?! Aber um es kurz zu machen: Er hat alles an Bord, kann alle Formate abspielen, glänzt als… Und nur nebenbei bemerkt: Der CocktailAudio N25 ist neben dem Rose RS150 das einzige Gerät, das Full Size aufweist, also die klassische Gerätebreite von 43 plus/minus 1cm einhält. Somit ist der CocktailAudio N25 anstelle von vielen, dann auszumusternden Geräten relativ unauffällig im klassischen Hifi-Rack aufzustellen.
Rose RS250: Der Rose RS250 verfügt über ein berührungsempfindliches Display, wodurch alle Funktionen, und von denen gibt reichlich, auch direkt am Gerät steuerbar sind. Zudem kann man sich verschiedene Modi anzeigen lassen. Bei mir stellt die Anzeige die klassischen VU-Meter (Volume Unit) dar, die sogar im analogen Maßstab zur Signalstärke vor sich hin zappeln. Man kann nicht nur externe Festplatten beliebiger Größe anstecken, sondern auch eine 2,5″-SSD im Gerät verbauen, so dass man so auch noch zusätzlich einen veritablen Music Server aufbauen kann.
Rose RS150: Der Rose ist eins der wenigen vollformatigen Geräte dieser Gattung. Aber was für eins! Es bietet nicht nur Vollausstattung, sondern auch ein hinreißendes Design. Hier ist die Front ganz plan, kein überstehender Knopf stört das Bild. Alles für den Rose RS250 Geschriebene gilt auch für den Rose RS150, nur dass alles noch ein bisschen besser und üppiger ist, als beim halben Bruder. Hier kann man sehr wohl schon von richtigem High End sprechen.
Hach, es gibt ja noch so viel mehr spannende Geräte beim FLSV, die auch streamen können, aber deren Schwerpunkt etwas anders gelagert ist. Als nur drei Beispiele seien hier die Musik-Verwalter wie der Roon Nucleus genauso genannt wie die Eier-legenden-Wollmilch-Säue von CocktailAudio namens X35 und X45 und nicht zu vergessen die überragenden DACs von Matrix Audio, die auch streamen können, aber auch und vor allem einen high-endigen Kopfhörer-Verstärker bieten.
Aber egal, wie man es dreht und wendet: Es bleibt analog wie digital spannend, zumindest beim FLSV in Bamberg!
https://flsv.de/wp-content/uploads/2021/10/Rose-RS150.png5651300Michael Munkhttps://flsv.de/wp-content/uploads/2013/04/flsv-bamberg.pngMichael Munk2021-10-28 23:17:042022-04-27 14:24:13Der FLSV kann auch digital: Update im Portfolio bei den Streaming Clients
Manchmal dauert es etwas länger, auch bei den gerade mit dem Brexit beschäftigten Inselbewohnern. Nicht zu allerletzt*, aber doch recht spät, doch aber immerhin ist nun der Streamer für die kleine 6000er Serie des britischen Anbieters Audiolab lieferbar. Und wie immer ist beim FLSV vor Ort überprüfbar, ob hier die klassische Qualität britischer Hifi-Kunst wieder erreicht wurde. Wir sagen: Jahaa!
Der Audiolab 6000N Play verzichtet auf ein Display und bietet so die Verwendung der DTS: Play-App geradezu offensichtlich an. Das spart einfach recht viel finanziellen Aufwand, den man an anderer Stelle sinnvoller einsetzen kann.
Zu erwähnen ist, dass der 6000N Play auch mit anderen Anlagen zu kombinieren ist, verfügt er doch über einen eingebauten Digital-/Analog-Wandler. Und der kann nicht von schlechten Eltern sein, wenn man so die Ahnengalerie** anschaut. Aber im Verbund mit dem 6000A wird er selbstredend digital verbunden.
Ein Volltreffer! Findet zumindest MM, der Händler meines Vertrauens für Bamberg und die nähere Umgebung, sagen wir so etwa plus minus ungefähr π mal Daumen viele Kilomeilen außen herum.
*Exposure, mein anderer High End-Anbieter der Understatement-Fraktion britischer Provinienz, ist auch immer noch überfällig!
**Zu unterscheiden vom Drachenboot, das eher eine Ahnengaleere ist.
https://flsv.de/wp-content/uploads/2019/08/Audiolab-6000N-mit-Mischpoke.jpg14401920Michael Munkhttps://flsv.de/wp-content/uploads/2013/04/flsv-bamberg.pngMichael Munk2019-08-02 21:44:222019-09-25 22:08:12Neu beim FLSV: Audiolab 6000N Play
Warum dieser phänomenale Streamer mit der derzeit umfassendsten Software zur Verwaltung von Musikdateien aller Art an dieser Stelle nicht schon längst vorgestellt wurde, ist mir selbst ein Rätsel. Dabei ist der absolut high-endige Roon Nucleus bei uns seit vielen Monaten im Einsatz.
Der Music Player Roon ist ja schon länger bekannt und wird
von immer mehr Hardware-Anbietern unterstützt. Das ganz Besondere an Roon ist,
dass es quasi alle, irgendwie in einem Netzwerk oder in einem Massenspeicher
oder in einem der beiden Streaming Dienste Qobuz und Tidal vorhandene Musik in
einem dynamischen Datenbanksystem organisiert. Dabei liefert es zusätzliche
Informationen und Querverweise zu den Musikern bis hin zu anstehenden Tournee-Daten.
Was Roon so im Einzelnen so einzigartig am Markt macht, können Sie [hier] nachlesen.
Seit bald einem Jahr bietet Roon aber auch selbst zwei kleine Rechner an, die dieses Programm gleich installiert haben. Diesen kann man durch Einbau einer Festplatte vom Streamer zum Server ausbauen. Das Außergewöhnliche am Nucleus und am Nucleus+ ist, dass deren Software auf lediglich die Funktionen reduziert ist, die fürs Musikhören nötig sind. Meines Wissens sind das lediglich 13 Prozesse, die von den üblichen 1000 übrigbleiben, die ein normaler Computer sonst im Hintergrund abarbeitet!
Wie man gut auf beiden Bildern erkennen kann, besteht das Nucleus-Gehäuse aus einem einzigen Kühlkörper, sodass man einen lüfterlosen Betrieb genießen und ihn entsprechend nah zum USB-DAC stellen kann. Und wie man ebenfalls erkennen kann, arbeitet der Nucleus ausschließlich mit Netzwerkkabel, also ohne WLAN-Antennen.
Die Rückseite des Roon Nucleus: Anschlüsse und Ein- und Ausschalter (links)
Einen Tropfen eines „mit Gewürzen und Kräutern aromatisierten und aufgespriteten Wein mit einem vorgeschriebenen Alkoholgehalt“ [Wikipedia], also einen Wermutstropfen, hat dieses vollumfängliche Paket aber dann doch: Nach dem Erwerb eines Nucleus oder Nucleus+ muss man zusätzlich noch eine Lizenz für deren Nutzung in Höhe von 500.- $ erwerben, die allerdings lebenslang gilt. Aber als Ihr Versicherungsvertreter in Sachen Hifi-Zufriedenheit sage ich Ihnen gerne, was das als Prämie pro Tag ausmacht.
Und wenn Sie wissen möchten, wie ich nun doch noch auf den Roon gekommen bin, um ihn an dieser Stelle darzustellen, dann lesen Sie einfach mal die aktuellen und superguten Tests in der Audio Test 03.2019 unter dem Heftttitel „Archivieren wie die Profis“ als auch Teil 2 des Praxisberichts in der gerade frisch erschienenen Fidelity unter dem Arbeitstitel „Drum prüfe, wer sich ewig bindet“.
Wenn dann nicht der imaginäre Groschen fällt?!
Das isser ja, der Groschen. Kennt den noch jemand?
Tja, der FLSV in Bamberg hat vielleicht zu viele gute Sachen in seinem riesigen Portfolio. Dewegen verwundert es auch nicht, dass Hifi neben der Preiswürdigkeit auch noch eine gewisse Auswahl voraussetzt.
https://flsv.de/wp-content/uploads/2019/03/Roon-Nucleus-Vorderseite.jpg5831200Michael Munkhttps://flsv.de/wp-content/uploads/2013/04/flsv-bamberg.pngMichael Munk2019-03-31 23:28:282019-07-03 22:42:02Beim FLSV schon länger im Betrieb: ᚱᛟᛟᚾ Nucleus
Sie haben noch passive Lautsprecher? Echt? Und die finden Sie auch noch immer noch gut oder zu schade zum Entsorgen? Aber Sie sind trotzdem an den neuen Medien interessiert? So wie Streaming, Internet-Radio oder gar Zugriff auf einen Server, auf den Sie möglicherweise Ihr eigene Musik aufgespielt haben? Ihnen kann geholfen werden!
Die neue Gattung Hifi-Gerät ist ein Verstärker*, der das Streaming-Modul gleich mit eingebaut hat. Oft bietet er auch noch weiteren, digital arbeitenden Geräten Zugang über entsprechend koaxial-digitale oder über opto-digitale Eingänge.
Die Optionen, die der FLSV jetzt schon anbietet, beginnen bereits bei 400.- €! Der wirklich kleine D-Stream WAMP200 verfügt über eine wirklich gut funktionierende App(likation = Anwendung), von der sich auch so mancher selbst ernannter Branchenprimus wirklich eine richtig dicke Scheibe abschneiden könnte! Zusätzlich verfügt der WAMP200 über einen optischen Digitaleingang zum Beispiel zur Einbindung eines Fernseh-Receivers sowie sogar über einen analogen Anschluss, falls Sie einen echt anachronistischen Plattenspieler in Ihr System einbinden wollten.
D-Stream WAMP200 von der Anschlussseite aus gesehen
Eine halbe bis ganze Etage höher angesiedelt ist der WXA-50 von Yamaha, der auf dieser Webseite schon häufiger erwähnt wurde und somit zu den Pionieren in diesem Subgenre zählt. Auch er hat mindestens das oben Genannte zu bieten, bietet aber zusätzlich die Möglichkeit, ein mehr als vollständiges Multiroom-System namens MusicCast eindrucksvoll zu ergänzen. Hier werden nicht nur kleinere bis mittelgroße Lautsprecher mit Streaming-Funktion angeboten, sondern quasi alle Produktkategorien bis hin zum größten Heimkino-Boliden! Außerdem bietet das Gerät einen Subwoofer-Ausgang zur Ergänzung von Kompaktboxen, wie sie der FLSV aus Überzeugung zu Hauf anbietet.
Yamaha WXA-50, richtig kompakt und richtig gut
Es war klar, dass auch das folgende Gerät wieder Erwähnung finden wird, auch wenn seine Ausstattung alles sprengt, was sonst noch in dieser Kategorie angeboten wird. Ja, der CocktailAudio X35 kann CDs rippen. Ja, der X35 kann deren digitalen Inhalt auf einem internen Speicher ablegen und wird so zum Server. Ja, der X35 hat sogar je einen UKW und DAB+-Empfänger eingebaut. Ja, der X35 bietet auch Plattenspielern einen Anschluss samt Aufnahmefunktion. Jajaja!
Der ganz schön volle Rücken kann auch den Multi-User entzücken
Eine ganz andere Duftmarke setzt der Lumin M1, der völlig reduziert daherkommt. Hier wird ein externer NAS-Speicher oder eine mobile Festplatte vorausgesetzt, sollte man nicht einen der vielen Streaming Dienste als Programmquelle wählen. Ganz klar auf der Habenseite ist die Bedienoberfläche (App) zu nennen. Mit seiner Class D-Endstufe treibt er ziemlich viele Lautsprecher aus unserem reichhaltigen Lautsprecher-Programm an.
Lumin M1 Rückseite
Selbstredend gibt es in diesem Produktsegment noch ganz andere Kaliber auf der wie immer nach oben offenen Preisskala. Und wir sind uns auch ziemlich sicher, dass es in den nächsten Jahren kaum noch eine Neuentwicklung in diesem Verstärker-Sektor geben wird, die kein Streaming implantiert haben wird.
Es bleibt spannend!
*Wir klammern an dieser Stelle auch unsere AV-Receiver für die Beschallung eines Heimkinos explizit aus, obwohl diese Gattung stets Vorreiter in Sachen Ausstattung war, gerade auch bei der Netzwerk-Anbindung.
https://flsv.de/wp-content/uploads/2019/02/LUMIN-M1-von-vorne.jpg9331600Michael Munkhttps://flsv.de/wp-content/uploads/2013/04/flsv-bamberg.pngMichael Munk2019-02-10 20:33:242019-07-03 22:59:15Die Übergangszukunft: Streaming-fähige Hifi- und High End-Verstärker
Nachdem wir ja den größeren der großen Brüder, den Auralic Aries, das ist der mit dem dicken Netzteil, als einer der ersten Fachhändler in der Vorführung hatten, kommt nun der langersehnte, weil über mehrere Wochen nicht lieferbare kleine Bruder Auralic Aries Mini ebenfalls beim FLSV in Bamberg zum Einsatz.
Und der kleine, große Mini, den man mit derselben App (Lightning DS) bedient, hat dem größeren Modell sogar einiges voraus. Da ist zum einen der eingebaute Digital-/Analog-Wandler (DAC) zu nennen, der einen direkten Anschluss an jede Hifi-Anlage mit Hochpegeleingängen erlaubt. Außerdem lässt sich eine 2,5″-Festplatte in den Boden einsetzen, so dass er zu einem Music Server mutiert!
Dass auch noch der realtiv* hochauflösende Streaming Dienst Tidal implantiert ist, sei nur am Rande erwähnt, weil es auch schon beim Aries der Fall ist. Das Gesagte trifft auch auch die Option zu, das kleine Wunderkästchen mit einem kräftigeren Netzteil und somit mit großem akustischen Nutzen zu tunen. Aber das kann man jederzeit auch nachträglich tun, um den finanziellen Einstieg bei einem ganz großen Schein zu begrenzen.
Dass der Aries Mini in der Welt der Tests eingeschlagen hat wie ein Bömbchen, sei an dieser Stelle zwar erwähnt, aber glauben brauchen Sie es deswegen noch lange nicht. Denn wie immer beim FLSV heißt es: Probieren geht dem Studenten über alles! Oder so ähnlich.
Es bleibt spannend!
Anschlusseite des Auralic Aries Mini
* Tidal verspricht immerhin CD-Qualität und das sind 16 Bit/44.1kHz.
https://flsv.de/wp-content/uploads/2016/03/Auralic-Aries-Mini-1.jpg14401920Michael Munkhttps://flsv.de/wp-content/uploads/2013/04/flsv-bamberg.pngMichael Munk2016-03-28 19:38:352016-03-28 19:45:31Neuzugang bei den Streamern: Auralic Aries Mini
Die Boom-Gattung momentan. Sie verspricht Musik ohne physischen Datenträger immer und überall, egal, ob man auf Internetradio, auf Streaming-Dienste wie z.B. WIMP oder auf den auf einer separaten Festplatte (NAS) gespeicherten eigenen Datenbestand zugreift.
Wer sich auf diesem relativ neuen Gebiet noch nicht so auskennt und seine Berührungsängste überwinden möchte, der liest am besten den [hier] hinterlegten, besonders ausführlichen, dennoch leicht verständlichen und bebilderten Artikel.
https://flsv.de/wp-content/uploads/2014/12/Cocktail-X40.png10653480Michael Munkhttps://flsv.de/wp-content/uploads/2013/04/flsv-bamberg.pngMichael Munk2014-12-21 23:31:082015-05-25 15:15:19Netzwerk und Streaming und damit auch Multiroom
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