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Nachlese der Bamberger Analog-Tage 2025 am letzten Wochenende #2: die Sensationen im Großen Vorführstudio

Es waren ja im Grunde für die BAT 2025 nur zwei Vorführ-Anlagen im Großen Vorführstudio des FLSV in Bamberg aufgebaut. Diese konnten aber in mehreren Konstellationen tatsächlich die Vielfalt zeigen, die im Programm für diese Räumlichkeit angekündigt wurde.

Äußerlich sehen sich die beiden Modelle von Origin Live recht ähnlich. Einer der Unterschiede ist die Plattentellermatte.

Fangen wir links an, also auf dem Granit-Altar. Dort standen von Origin Live die beiden neuen Plattenspieler im Sortiment des FLSV in Bamberg spielbereit aufgebaut.* Ganz links ist der Origin Live Swift zu sehen, in dessen Tonarm wir das kleinste photo-optische Tonabnehmersystem des japanischen Pioniers DS Audio montiert und penibel justiert haben. Das DS Audio DS-E3 leuchtet schön grün, genau wie sein speziell für dieses System ausgelegter Entzerrer-Vorverstärker.**

Diese kann man aber nachträglich auflegen, man muss nur den Tonarm etwas anheben. Rechts im Bild: Hana SL MK II

Beim zweiten Set war das kleinste Modell des britischen Herstellers aus dem UK der Ausgangspunkt. Es wird Aurora genannt und trägt klar erkennbar nicht nur optisch die Handschrift der größeren Plattenspieler von Origin Live.*** Auch in diesem Plattenspieler haben wir einen kleineren Verwandten einer der Hauptattraktionen der BAT 2025 als Tonabnehmer eingebaut, nämlich das ebenfalls noch recht neue Hana SL MK II. Im Verbund mit dem Phono-Vorstärker Hegel V10 ergab sich eine preislich recht ähnliche Kombination, wie es die beiden DS Audio als Einheit beschreiben. Ein fairer Vergleich zwischen Moving Coil (MC) und Photo-optisch war also statthaft.

Ein Minimal-Setup wie aus dem Bilderbuch: Plattenspieler, Vorverstärker und zwei tolle Aktiv-Lautsprecher, fertig!
Naja, nicht ganz, denn in beiden Fällen muss man ja noch den Phono-Vorverstärker einschleifen und dann verstecken.

Beide Entzerrer-Vorverstärker haben ihre Signale dann zu unserem Referenz-CD-Spieler, dem Ayon CD-35 II, geschickt, der aber an diesen Tagen lediglich als rein analoger Vorverstärker mit symmetrischen Ausgängen genutzt wurde. So musste lediglich zwischen den beiden analogen Hochpegel-Eingängen umgeschaltet und die Lautstärke ein wenig angepasst werden, um einen fairen Vergleich zu ermöglichen.

Man beachte jetzt nicht die beiden Schallplatten, sondern die Dynaudio Confidence 20A!

Weiter im Signalfluss wurden die bereitgestellten aktiven Lautsprecher angesteuert. Von den im Vorfeld angebotenen immerhin drei Aktiv-Boxenpaaren kam diesmal aber eigentlich nur eins zum Einsatz.**** Und das war die brandneue Dynaudio Confidence 20A.*****

Das Bild stammt zwar noch aus der Aufbauphase, zeigt aber bereits alle verwendeten Komponenten anschaulich.

Wer sich wie auf dieser Seite klanglich geschlagen hat, das muss man entweder selbst erlebt haben oder einen der teilnehmenden Gäste fragen oder bei einem Besuch in Bamberg nachholen.

Voilà, es ist angerichtet: je zwei komplette Laufwerke samt Phono-Vorverstärker, ein Vorverstärker und zwei Aktiv-Boxen. Nein, wir haben diese drei Testschallplatten nicht gehört, diese wurden nur für die Einspielphase genutzt.

Nur ein kleines bisschen opulenter ging es auf der Stirnseite des Großen Vorführstudios zu. Naja, es wurde dort eigentlich schon richtig großgekleckert, also geklotzt. Dort thronten zwei stattliche Laufwerke, die ihrerseits auf massiven Unterstellbasen ihren ruhigen und beruhigenden Platz fanden. In ihrer Mitte war diesmal die Elektronik aufgebaut. Immerhin waren dies gleich zwei relevante Geräte, die in der Breite aber gerade so auf dem Umai von Ars Machinae die benötigte Stellfläche ausfüllten.******

Frank Schick legt letzte Hände an, bevor es losgeht. Zufriedene Miene bei Daniela Manger

An dieser Stelle sei noch einmal auf die ausführlichere Vorstellung der Kombattanten und Mitspieler verwiesen, wie ich sie im Programm für die BAT 2025 bereits vorgestellt habe. Deshalb hier im Schnelldurchlauf:

Frank Schick ist für seine Präzision bekannt, und die konnte man nachvollziehen.

Links war das Modell Resolution, also das mittlere Laufwerk von Origin Live, mit dem Tonarm Encounter aufgebaut.

Aber der Hingucker hier war der montierte Tonabnehmer, das Umami Black als das absolute Spitzenmodell von Hana.

Dessen feine Signale verarbeitete der MasterPhono von MoFi artgerecht,

Seit drei Jahren unsere Phono-Referenz für alle MM- und MC-Systeme: MoFi MasterPhono

so dass diese in einem der Hochpegeleingänge des zentralen Vorverstärkers landen konnten.

Auf der rechten Seite stand der ebenso mächtige AMG Viella samt Tonarm 12J2. Hier wurde mit dem DS Audio DS003 wieder ein photo-optisches Tonabnehmersystem eingesetzt. Dessen Signale bereitete zunächst der Haus-eigene Entzerrer-Vorverstärker auf.

Wenn das mal nicht ein echtes Masse-Laufwerk ist: AMG Viella mit Zusatzzarge und montiertem DS Audio DS-003

Von hier ging es wie zuvor direkt in einen weiteren Hochpegeleingang des verwendeten Vorverstärkers.

Auf dem massiven Tisch stand nur der Vorverstärker, das Netzteil wurde aus klanglichen Gründen nach unten verbannt.

Das war der Keces S4. Dieses kleine Wunderkästchen, dessen riesiges Netzteil im selben Gehäuseformat wir hinter dem Format-füllenden Rack versteckt haben, könnte auch beide Tonabnehmer-Arten direkt verarbeiten, bietet er doch insgesamt sogar drei verschiedenen Phono-Signalen Eingang: neben den klassischen MM- und MC-Systemen eben auch für die photo-optischen Systeme von DS Audio. Somit bezeichne ich diesen Vorverstärker für Freunde der analogen Wiedergabe, die vielleicht auch noch einen zweiten Plattenspieler oder einen betreiben, der über zwei oder gar drei Tonarme verfügt, als veritables Schnäppchen!

Ganz nah dran erkennt man die LF-Module auf den Manger Audio c1.

Dazu kommt, dass er das alles auch noch symmetrisch kann. Denn das ist nicht nur für die eigentliche Signalverarbeitung höchst förderlich, sondern auch für die Ansteuerung der bereit gestellten Aktiv-Monitore c1 von Manger Audio essentiell.

Auch ein haptisch wertvolles Muster des Manger Schall-Wandlers stand zur Anschauung bereit.

Diese haben wir angesichts des großen Raumes und der nicht gegebenen Möglichkeit, die Manger Audio c1 relativ Wand-nah zu stellen, um die LF-Module******* ergänzt. Diese werden einfach oben auf die c1 gestellt, passgenau ausgerichtet und mit einem kurzen Kabel mit der Hauptbox verbunden. Jetzt musste man nur noch einen Schalter hinten auf dem Elektronik-Einschub umlegen, damit dessen Belastung wieder Impedanz-gerecht wird, und schon kann es losgehen.

Da muss ich doch meine Gäste loben, denn es wurde ganz wenig bei den Vorführungen geschwätzt, sondern zugehört!

Und es ging los, und wie! Feinauflösung und Dynamik, große Abbildung mit üppiger Tiefenstaffelung auf beiden Seiten und auch bei beiden verschiedenen Tonabnehmersystem-Systemen. Aber es gab auch Unterschiede, denn jeder der Probanden hatte eine eigene musikalische Diktion, die erfahren werden wollte. Und je länger man sich auf eine Art der Wiedergabe einließ, umso mehr konnte man die Intentionen der jeweiligen Entwicklerinnen und Entwickler nachvollziehen.

Sieveking Sound hat für uns wie immer einige der aktuellen audiophilen Highlights auf echtem Vinyl ausgesucht.

Aber der eigentliche Star war wie bei jeder Veranstaltung des FLSV in Bamberg die Musik. Mehrere reich gefüllte Koffer mit Langspielplatten darin standen von Seiten der Moderatoren zur Verfügung, quer Beet, was die musikalische Ausrichtung betrifft. Aber viele meiner Gäste hatten auch eigene Scheiben mitgebracht, die nach einer belebenden Wäsche im Vinyl Cleaner Premium gerne auf einen der insgesamt vier Plattenspieler aufgelegt wurden.

So wurden die beiden Tage doch sehr kurzweilig, auch aufgrund der angenehmen Atmosphäre, der netten Gespräche und des Austauschs. Vielfach wurde mir mitgeteilt, dass man ganz neue musikalische Entdeckungen gemacht habe und man dann diese oder jene Schallplatten im Nachgang umgehend erwerben wird.

Lassen Sie sich, lasst euch einfach anhand der vielen Bilder davon überzeugen, dass diese Veranstaltungsreihe garantiert noch viele Nachfolger haben wird. Diese Art von Erlebnis kann halt keiner der Online-Vermarkter oder die – im Hifi-Sinne eigentlich nicht mehr existenten – Flachmärkte auch nur ansatzweise bieten. Ein Hoch auf den Facheinzelhandel vor Ort, ein Hoch auf die Hersteller und Vertriebe, die diesen, so wie jetzt gerade, besonders wirkungsvoll unterstützen! Ein Hoch an meine Gäste, die mir durch ihr Kommen auch entsprechend motivierende Rückendeckung gegeben haben.

Nein, die Herren schauen gerade keinen Film, sondern hören konzentriert der vorgeführten Musik zu.

Mein ganz besonderer Dank geht an dieser Stelle an meine Moderatoren an diesen beiden tollen Tagen: Daniela Manger, Inhaberin und Entwicklerin des gleichnamigen Herstellers von Edellautsprechern aus Mellrichstadt, und Frank Schick vom High-Fidelity Studio, der für viele Produkte, die bei diesem Spektakel eingesetzt wurden, als Produkt-Manager verantwortlich zeichnet. Ohne euch wäre das nicht in dieser außergewöhnlichen Form möglich gewesen!

Alleine diese Beleuchtung! So findet man immer auch bei sonstiger Dunkelheit die Einlaufrille.

* Insgesamt sind alle Produkte von Origin Live neu bei uns, auch deren besonderes Zubehör.

** Wir wissen ja: Diese Tonabnehmer brauchen zum einen eine andere Entzerrung als die sonst übliche RIAA-Kurve und sie liefern eine deutlich höhere Ausgangsspannung als ein normales MC-System. Bald gibt es einen reinen Phono-Vorverstärker von Keces, der wie der S4 ebenfalls über einen Eingang für diese spezielle Art der Entzerrung und Vorverstärkung verfügt. Es heißt dann Keces Ephono+. Und wieder wird auch dieses Gerät ein eigenes, aber separates Netzteil mitbringen. Wie von Keces gewohnt wird dieses Teil wieder mehr als nur geradeso bezahlbar sein.

*** Ein wenig schade war vielleicht, dass wir die beiden sehr Preis-ähnlichen Modelle, nämlich den Dual CS 718Q aus dem Kleinen Vorführstudio nicht mit dem Origin Live Aurora aus dem Großen Vorführstudio direkt miteinander vergleichen konnten. Sogar die verwendeten MC-Tonabnehmer waren nahezu preisgleich. Aber das wäre insofern ungerecht gewesen, weil dann auch die anderen verfügbaren Modelle aus dem Portfolio des FLSV in Bamberg ebenfalls Hier! geschrien hätten, als da wären: das Pro-Ject X8 SuperPack und das ATR Celebration 40 SuperPack sowie das MoFi UltraDeck. Aber ein solcher Contest lässt sich ab sofort jederzeit organisieren, auch und erst recht mit nahezu gleichwertigen Tonabnehmern und an identischen Phono-Vorverstärkern.

**** Geschwind einsatzbereit, weil alle Probanden denselben Signaleingang, nämlich symmetrisch per XLR , und denselben Anschluss fürs Stromkabel aufweisen, wären die spanische Sottovoce Stereo 3 und die ATC SCM50ASLT aus dem UK gewesen.

***** Gerne sei wieder erwähnt, dass die Dynaudio Confidence 20A in diesem Jahr den begehrten EISA Award in ihrer Kategorie überreicht bekam und dass sie ja auch eine recht ähnliche Klientel wie die auf der anderen Seite des Großen Vorführstudios präsentierte Manger Audio c1 bedient. Insofern war direkter Vergleich zumindest halbwegs statthaft, auch wenn das deutlich aufwändigere Front-End auf der Stirnseite des Großen Vorführstudios aufgebaut war. An dieser Stelle danke ich ausdrücklich Herrn Ulrich Wommelsdorf von Dynaudio, der es möglich gemacht hat, dass mir diese Ausnahme-Lautsprecher für diese Veranstaltung als Muster zur Verfügung gestellt wurden.

****** Schade, dass ihr, Alexandra und Ralf, dieses Mal nicht an dieser Veranstaltung teilnehmen konntet. Wir holen das nach!

******* Diese findet man weiter unten im Link zur c1 unter dem Stichwort Mit Sicherheit flexibel.

Intermezzo 2: Was gibt es denn so an Streaming-Verstärkern in der 7K€-Klasse beim FLSV in Bamberg?

Auch wenn es zu den Bamberger Anti-Analog-Tagen im März 2025 noch nicht geklappt hat, ist nun auch die zum großen Streaming Client DMP-A10 von Eversolo passende Stereo-Endstufe eingetroffen. Sie hört auf den Namen AMP-F10 und kommt mit klassischer A/B-Schaltung anstelle der gerade so modernen Class D-Typologie daher.

„Auch einer schöner Rücken kann entzücken.“, sagt der Volksmunk. Hier sehen Sie alle Optionen auf einen Blick.

Dass das Dingens richtig schwer ist, kann man schon von Weitem erahnen. Leistung richtig satt könnte die Endstufe deswegen wohl auch bieten, oder? Richtig! Und sie passt Design-technisch super zum Streamer.* Und dass diese Endstufe auch noch so richtig gut klingt, darf man einfach unterstellen oder als Bedenkenträger diesen Artikel lesen. Holger Barske als verantwortlicher Testredakteur sah sich in seinem Fazit sogar gezwungen, den Eversolo AMP-F10 als „ultimative(s) Endstufen- Sonderangebot“ zu bezeichnen!

Der Hegel H400 eignet sich optisch defintiv nicht zum Angeben. Aber nur so lange Sie ihn nicht einschalten und mit Qobuz bespielen.

Der Gegenentwurf dazu ist der Hegel H400, der bei den Bamberger Analog-Tagen im letzten Dezember seine Premiere beim FLSV gefeiert hat. Hier ist alles in einem Gehäuse untergebracht, man benötigt nur ein Netzkabel und auch keine teuren Verbindungskabel zwischen den Geräten. Für das hier gesparte Geld muss man sich aber zwingend ein eiPädd** oder ein flaches Arbeitsgerät, eben ein Tablet, kaufen, damit der Hegel H400 überhaupt in seiner Kernkompetenz, dem Streaming, zu bedienen ist.

Sollten Sie ein Tiny House beschallen wollen, hätten wir einen superben Tipp für Sie: Mytek Brooklyn Brigde II und Amp+

Noch gegenentwürfiger ist wieder eine Pre Amp-/Main Amp-Kombination, diesmal pro Einheit in etwa halb so breit und halb so tief und auch nur halb so hoch. Wer mitgerechnet hat, kommt auf etwa ein Achtel des Volumens eines einzelnen Eversolo oder eines Hegels beziehungsweise auf ein Viertel in der Kombination aus Mytek Brooklyn Bridge II und Brooklyn Amp+. Beide Geräte wurden bereits hier vorgestellt. Aber warum ist denn diese Verbindung in mancher Hinsicht den beiden Kombattanten sogar formal im Vorteil?

Zusammen sind die beiden Myteks so breit wie eine Standard-Komponente, auch wenn sie an Ausstattung doppelt so viel bieten.

MM macht es mal wieder spannend, denn so soll der interessierte Interessent einfach in die Innere Löwenstraße zu Bamberg gelockt werden, um die vielen differenzierenden Feinheiten der drei möglichen Wettbewerber um die letzte Anlage fürs Leben aufgezeigt zu bekommen. Und glauben Sie es: Für jeden dieser tollen Mitstreiter gibt es mehr als nur ein Argument, um sich von den Kollegen abzusetzen.

* Nur so mal nebenbei bemerkt: Man muss die Geräte nicht wie auf den Bildern auf der Eversolo-Webseite und auch hier bei den News zu sehen, aufeinander stellen, sondern so passen genauso auch nebeneinander.

** Ostern ist nahe!

Nachlese der Bamberger Anti-Analog-Tage 2025, die neunte von vielen Happen und Etappen: Die Kompakten und meine Gäste

„Was machen wir nur im Großen Vorführstudio in der Zeit von Freitag um 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr?“, das war eine berechtigte Frage nach dieser Ankündigung einer faustdicken Überraschung. Mir war jedenfalls bald klar, dass alle anderen, bestens vorbereiteten Programmpunkte hier nicht mehr würden mithalten können. Auch wenn man auf den anderen Messen und Ausstellungen zu diesem unseren Hobby stets die Superlative sucht und in Erinnerung behält, sind es doch Vorführungen wie die im Großen Vorführstudio zum Thema High End für kleinere Räume, die Praxis-orientiert Hilfestellungen geben und die so für den alltäglichen Musikgenuss maßgeblicher sind, oder? Insofern wäre das aber nicht nur wegen des betriebenen Aufwands ungerecht gewesen.

In allen Modellen des Herstellers aus Mellrichstadt wird derselbe Typ Schallwandler eingesetzt.

Jedenfalls spielte dieselbe referentielle Kette wie später an den ganz großen Boxen auf. Um die Sache etwas übersichtlicher zu gestalten, als das noch hier angekündigt wurde, haben wir uns auf zwei Modelle in dieser Klasse der Super-Nobel-Kompakt-Lautsprecher beschränkt. Alles andere wäre tonal keinem der Kandidaten zu Gute kommen. Die Wahl fiel auf die gerade modifizierten Manger Audio p1* und die Black Beauties Yamaha NS-3000.

Immer noch eine der stimmigsten Kompaktlautsprecher: Yamaha NS-3000

Interessant ist ja dabei, dass diese Lautsprecher – ein paar €uro rauf oder runter – genauso teuer sind, wie die hier beschriebenen und gegenüber stehenden Triangle Magellan Cello 40th. Aber Sie würden von mir niemals die Cello für einen Raum kleiner als 16 qm empfohlen bekommen, genauso wenig wie eine der beiden Kontrahenten für die Beschallung in einem Saal ohne Subwoofer-Unterstützung.

Insofern war das klangliche Ergebnis sehr wohl ansprechend und auch richtiggehend audiophil, auch wenn beide Probanden gegen die später demonstrierte Grobdynamik und die große Abbildung des Klangbilds, die in Folge 10 nochmals beschrieben werden, nicht mal anstinken wollten.**

Im Folgenden zeigen wir noch ein paar Eindrücke, wie gleichzeitig gespannt und entspannt die Stimmung unter den Besuchern war:

Immer viel los, trotzdem niemals Hektik, gute Gespräche vornehmlich nicht über die Technik, sondern über Musik und deren Genuss, stets was Leckeres zu Essen und zu Trinken zur Hand, zufriedene Gesichter wohin man schaut, sogar im nicht vorhandenen Spiegel!

Bleiben Sie also gespannt, wie es weiter geht und wenn es in der nächsten Folge wieder heißt: Nachlese der Bamberger Anti-Analog-Tage 2025, die zehnte von vielen Happen und Etappen mit dem Thema: Das Finale im ganz großen Stil

* Nochmals zum Mitschreiben: In der Standbox Manger p1 und in der Kompaktbox z1 sind nicht nur die selben Chassis verbaut, sondern sie haben sogar das absolut identische Innenvolumen.

** Ein bildhafter Vergleich ist vielleicht ein großes Auto mit über 5 Meter Länge in einem Innenstadt-Parkhaus oder auf der manchmal sogar freien Autobahn in Deutschland…

Update zum Programm der Bamberger Analog-Tage 2024 #1: Jetzt gibt es was auf die Ohren!

Eigentlich müsste es ja heißen: Jetzt gibt es was in die Ohren. Und das klänge auch weniger martialisch. Aber damit Sie schon mal wissen, in welcher musikalischen Bandbreite die Schallplatte als solche in den Vorführungen bei den Bamberger Analog-Tagen 2024 vertreten sein wird, nenne ich neben der wärmsten Empfehlung, sich bei den überaus reichlich angebotenen LPs aus dem Second Hand-Bereich umzuschauen, die folgenden Musik-Tipps.

Musik-Tipp #1: Ihre eigene mitzubringende Schallplatte. Diese wird erst auf unserem Gläss VinylMaster Pro X gewaschen und dann dürfen Sie unsere Moderatoren Alan Bachmann und Frank Schick* bitten, diese auf einer unserer High End-Anlagen abzuspielen.

Musik-Tipp #2: Die Neuheit schlechthin ist die neue ATR Audio Trade-LP mit dem norwegischen Pianisten Bugge Wesseltoft, die just an unserem Eröffnungstag der Bamberger Analog-Tage 2024, also am Freitag, dem 6. Dezember und auch dem Tag zu Ehren des heiligen Nikolaus, erstmalig öffentlich vorgestellt werden darf. Somit dürfte der FLSV mit seinen BAT 2024 die allerallererste Händlerveranstaltung sein, die diese vom Sommelier du Son Dirk Sommer** aufgenommene und gemasterte Schallplatte vorführt! Wir berichteten auch über deren Entstehung.

Musik-Tipp #3: Diese LP wurde wohl sehr häufig und sehr effektvoll bei den Mitteldeutschen Hifi-Tagen Anfang November 2024 eingesetzt. Von einem Besucher der MDHT wurde mir dieses Doppelalbum — in Direct Metal Mastering und in 45 RPM umgeschnitten — deswegen jedenfalls wärmstens empfohlen: Celebrating 95 Years of ELAC.

Musik-Tipp #4: From Scratch – Quiet Nights (Full Stage Stereo). Hier handelt es sich um (nahezu) identische Aufnahmen, die sich lediglich (!?!) durch die unterschiedliche Mikrophonierung unterscheiden. Sie werden sich wieder wundern, welche Sorgfalt in diesem Arangement stecken muss! Vielen Dank an Melanie Ganzenberg von Sieveking Sound für diese Empfehlung.

Musik-Tipp #5: Eigentlich schon ein alter Hase, aber klanglich immer noch ganz klar vor dem Igel, ist die Manger Audio Referenz Doppel-LP in der Limited Edition, sprich in blauem Blau. Aber auch die Black wird back sein. Danke, Daniela!

Alle genannten Alben werden auch käuflich zu erwerben sein.

Jetzt ist es also ‚raus, was es bei den BAT 2024 unter anderem zu hören gibt. Aber spannend bleibt die Frage, was unsere Gäste an Musik mitbringen.

*Wie heißt es im Abspann im Kino immer so schön: In alphabetical order. Sie kennen doch noch das Kino als solches, oder?

** Herr Sommer dürfte Ihnen auch als Chefredateur des Online-Magazins hifistatement.net bekannt sein.

Neues und Bewährtes #1: Upgrade beim Manger Audio Schallwandler

Äußerlich unverändert stehen sie nun wieder da, die beiden passiven Vorführmodelle vom untergefränkischen Hersteller Manger Audio aus Mellrichstadt, nämlich die p1 und die p2. Aber sie haben es neuerdings noch faustdicker hinter den Ohren, denn ihnen wurde ein technisches Upgrade zuteil, das vor allem den magnetischen Antrieb als auch die Bedämpfung hinter der besonders geformten Membran betrifft. Das Chassis nennt sich nun W06.

Von der Seite betrachtet sind die Neodym-Tabletten, die für den starken Antrieb verantwortlich sind, gut zu erkennen.

Nun bietet das neue Chassis gegenüber seinem Vorgänger eine deutlich erhöhte Feldstärke, die sich in zwei wichtigen, klanglich relevanten Punkten manifestiert: Jetzt ist die Membranbewegung dank neuartigem Zentraldämpfer nahezu perfekt kontrolliert, was sich nicht nur zu einer ebenfalls verbesserten Linearität sowie spürbar geringeren Klirrwerten besonders in dem fürs menschliche Ohr empfindlichen Frequenzbereich zwischen 400 und 1600 Hertz bemerkbar macht.

„Auch ein schöner Rücken kann entzücken.“, das wusste und weiß schon der deutsche Volksmund. Hier stimmt es aber auch!

Besonders zu loben ist, dass mit dieser Neuerung keinerlei Anpassungen an der Frequenzweiche vorzunehmen sind. So bleibt es beim rein mechanischen Ausbau, der am einfachsten mit einem klassischen Korkenzieher zu bewerkstelligen ist. Und dem Wiedereinbau, bei dem dank bester Klemmkontakte keinerlei Lötarbeiten nötig sind. Und diesen schnell erledigten Arbeiten wird der mentale Genuss folgen, garantiert! Hier können Sie ja schon mal theoretisch üben, wie einfach das mit dem Austausch doch dann vonstatten gehen wird.

Auch wenn diese Upgrade selbstredend ein Geld kostet, sogar eins pro Kanal, erspart sich der Manger Hörer durch diese Maßnahme den sonst üblichen herben Wertverlust bei Verkauf der alten und dem Neukauf der neuen Version eines Lautsprechers.

Wissen Sie was? Ich finde es besonders toll, dass es einen solchen vorbildlichen Service (noch) gibt. Und spannend!

Äußerlich nicht vom Vorgänger zu unterscheiden, aber klanglich macht das Upgrade einen Sprung!

Besuch auf einem anderen Stern – oder: Kleines Gewinnspiel zu den BAT 2021

Heute sollten viele der meisten der Leser dieser Zeilen eine Rund-Mail mit der Einladung zu den Bamberger Analog-Tagen am kommenden Freitag und Samstag erhalten haben.* Und an dieser Stelle bedanke ich mich schon jetzt für die zahlreichen eingegangenen Anmeldungen!

Und weil wir ja ein richtig üppiges Programm bieten, das vor allem meine Gäste vom Hifi- und High End-Fach betreuen und moderieren, bietet es sich geradezu an, einen Gast, auch wenn es eigentlich eine Gästin ist, nämlich Daniela Manger vom gleichnamigen Lautsprecherhersteller aus Mellrichstadt, in Form eines Gewinnspiels einzubinden. Und das hat folgenden Hintergrund:

Lauschgoldengel Mathias Thurau und ich haben Manger Audio im Sommer und auch in Mellrichstadt besucht, um dort nicht nur meine aktuellen p1 abzuholen, sondern bei der Gelegenheit auch gleich einen Einblick in die Entwicklung und Produktion des unterfränkischen Herstellers zu bekommen. Beim Rundgang durch die Büros und Hallen durfte ich ausdrücklich Fotos machen, die jeden einzelnen Schritt von ganz vorne, also von der Entwicklung bis zum fertigen Produkt dokumentieren.

Diese bildlichen Eindrücke sehen Sie hier in loser Folge, aber völlig durcheinander! Ihre Aufgabe ist es nun, diese in die richtige Reihenfolge zu bringen. Hier ist gemeint, wie schon beschrieben: von ganz vorne bis ganz zum Schluss! Ausgelobt werden für die Checker vor dem Herrn/ der Göttin/dem absoluten Es gleich drei noch nicht allzu aktuelle Kalender, den die Mint-Redaktion für 2022 aufgelegt hat.** Kleiner Tipp: Bei Unsicherheiten und Doppeldeutigkeiten fragen Sie nicht Ihren Arzt oder Apotheker, sondern Frau Daniela Manger während der BAT 2021.

Und jetzt endlich kommen die Bilder:

Messplatz #1
Frequenzweichen #2
Membranpresse
kleiner Vorrat an Wandlautsprechern
Membran-Rohling
Besuch bei Außerirdischen?
Schwingspulen
die unendliche Schallwand nach IEC
historisches Modell von Manger Audio
Antriebseinheiten mit eingesetztem Tilger
MSW mit eingeklebtem Magnetsystem
Frequenzweichen #1
Messplatz #1
Testkabel für alle Fälle
Magnetisierstation
Antriebseinheiten mit Neodym-Magneten
Schaumstoffformteile
MLSSA-Messplatz
MSW ohne und mit eingeklebtem Magnetsystem
Hier noch Hausherrin, bei den BAT 2021 Moderatorin mit profundem Wissen und Ansprechpartnerin

Wer hingegen ein wenig schummeln möchte, kann sich teilweise Nachhilfe bei DuRöhre erteilen lassen und anschließend selbst in diesem Bericht weiterführend lesen, was es mit diesem Ausnahme-Schallwandler im Besonderen auf sich hat. Aber das klangliche Ergebnis wird wieder ohne Kopf, also nur mit den Ohren und dem Herz erhört, gell!

Hach, wie spannend es doch bleibt, zumindest beim FLSV in Bamberg!

*Wer diese Einladung nicht erhalten hat, kann sich gerne noch mit Nennung seiner Wunsch-Zeit unter munk@flsv.de anmelden.

**Ich behalte mir vor, die Kalender Gender-ungerecht zu verteilen, sollten mehr als drei korrekte Antworten eingehen!

Aktuelles Update für die Bamberger Analog-Tage 2021 wegen des Hohen Cs*

Die Lage ist ernst! Aber noch nicht ganz verfahren. Und aufgrund der neuen epidemischen Erkenntnisse, inzwischen hoffentlich jedem aus Funk und Fernsehen bekannt, musste einiges am bisherigen Konzept der BAT 2021 geändert werden, um allen relevanten und potenziellen Hygiene-Maßnahmen gerecht zu werden. Nach diversen internen Gesprächen in den letzten Tagen haben wir gemeinsam neue Strategien entwickelt, die möglichst viele Aspekte und Vorgaben unter einen Hut bringen sollen. So folgen hier ein paar Fakten und Neuigkeiten in loser Folge:

Günter Antoniazzi und auch Oliver Unkel, beide von Audio Trade ATR, werden wohl heuer, wie es derzeit aussieht, nicht teilnehmen. Dafür haben ihre Anwesenheit nochmals bestätigt: Frank Schick (High Fidelity-Studio), Alexandra Krug und Ralf Wölfel (beide Ars Machinae), Heinz-Peter Völkel (livingmusic@good-hifi.de) und Daniela Manger (Manger Audio).

Das High End-Heimkino wird nur noch Show-Room sein: Da dieser Raum nur unzureichend zu lüften ist, wird hier keine Vorführung (Systemvergleich #2) stattfinden. Dafür werden alle Exponate – außer den hierfür geplanten Kompaktlautsprechern – im Großen Vorführstudio exponiert und vorführbereit angeschlossen.

Leider nur noch eingeschränkt durchführbar, der geplante Systemvergleich #2. Aber immerhin!

Zeitfenster: Die beiden Tage werden in einzelne Zeitfenster eingeteilt, die etwa nur je eine halbe oder dreiviertel Stunde dauern. Dass soll verhindern, dass sich manche Gäste allzu lange in den beiden Vorführräumen aufhalten. Und außerdem: Leute, zieht euch warm an! Denn es wird danach stets stoßgelüftet.

Einlass: Grundvoraussetzung ist 2G, besser ist 3G, noch besser wäre 2G+. Alexandra Krug von Ars Machinae wird alle Gäste freundlich empfangen und mit der FLSV-eigenen Digitalkamera alle Impf-Nachweise für die vorgeschriebene Zeit als Beweise sichern. Das Gleiche gilt für die von ihr akribisch geführte Liste aller anwesenden Gäste.

Für den Systemvergleich #1 wird nun auch der über jeden Zweifel erhabene Copland CTA 408 verwendet.

Beschränkungen: Die Besucherzahl im Kleinen Vorführstudio wird auf drei und im Großen Vorführstudio auf sechs Besucher und auf 2 Gäste, die ins High End-Heimkino nur zum Schauen wollen, beschränkt. Denn zu den Besuchern sind ja auch unsere Leute hinzuzurechnen. Es gelten selbstverständlich die AHA-Regeln und es besteht FFP2-Maskenpflicht. Handdesinfektionsmittel stehen für alle Gäste bereit und alle Türgriffe werden jede Stunde desinfiziert.

Anmeldung: Diese wird erbeten, aber nicht eingefordert. Angemeldete haben aber Vorrang beim Einlass zu diesem Zeitpunkt, wenn es mehr Interessenten als Plätze im jeweiligen Studio gibt. In diesem Augenblick überzählige Gäste dürfen in der Zwischenzeit auf Kosten des FLSV einen Kaffee bei der Backwarenfachverkaufsfiliale Fuchs trinken.

Heinz-Peter Völkel von livingmusic@good-hifi.de wird sein Upcycling-Tonbandgerät samt Masterbändern zu einem späteren Zeitpunkt in einer gesonderten Veranstaltung vorstellen, denn dazu hat diese Maschine sogar als Hauptattraktion das Potenzial. Hierzu haben wir schon konkrete Pläne entwickelt! Thomas Geib wird mich auch nicht mehr – zumindest an den BAT 2021 – beim Verkauf der angebotenen LPs und Singles unterstützen. Dies würde zu einer zu hohen Frequenz im Kleinen Vorführstudios führen.

Wenigstens die drei Plattenspieler von Pro-Ject Audio bleiben im Mittelpunkt dieser Vorführung bestehen.

Sollte es weitere Änderungen geben (müssen), erfahren Sie es stets in diesem Blog zu allererst! Sie sehen, es bleibt spannend, zumindest beim FLSV in Bamberg, auch wenn wir gerade nichts dafür getan, sondern nur reagiert haben.

*Hier wird das Geheimnis des wahren Hohen Cs gelüftet. Aber wenigstens haben wir oben das C-Wort noch nicht einmal ausgesprochen.

Was haben Sie am 7. April 2019 verpasst?

Herrlichstes Frühlingswetter draußen, gute Stimmung im Haus, so könnte man den gestrigen Tag kurz beschreiben. Denn wie bei den vergangenen Veranstaltungen der Initiative für Radio- und Hifi-Kultur in den Räumen des Rundfunkmuseums der Stadt Fürth gab es eine schöne Mischung aus informativen Vorträgen,

Heinz-Peter Völkel und Michael Rissling bei ihrem Vortrag über die Historie des Lautsprechers

Führungen durch die Museumsräume und als Krönung wieder einen Live Act.

Um die Informationen über die Geschichte des Lautsprechers und der vielen technischen Hürden, die zu überwinden waren, auch anschaulich zu machen, haben wir eine angeblich völlig veraltete Anlage aufgebaut:

Quelle: Tonbandgerät, Verstärker: Röhre mit 2x 2Watt, Lautsprecher: Backloaded Horn, aber ungefaltet!, zuschaltbarer Superhochtöner: Corona Ionenhochtöner
Detailaufnahme unserer Vorführ-Anlage inklusive Masterband-Kopie des letzten Konzerts auf der ReVox A77

Nach dem ersten Vortrag und vor der Musik konnte man wie gewohnt an einer Führung durchs Haus teilnehmen, die heute ebenfalls das Thema Lautsprecher in den Fokus stellte.

Historische Lautsprecher im Rundfunkmuseum der Stadt Fürth

Kurz nach 15.00 Uhr kam dann MM mit seinem hoffentlich allgemeinverständlichen Vortrag dran. Immerhin in sieben Abschnitten wurde der Lautsprecher als solcher beleuchtet. Dazu wurde auch reichlich Anschauungsmaterial durch die Reihen der Zuhörer gereicht. Vielleicht nur eine Randnotiz der Geschichte war der stets in dieser Veranstaltungsreihe fehlende Hinweis auf den kommerziellen Hintergrund des FLSV als Hifi- und besonders Lautsprecherhändler in Bamberg seit 1985.

Tiefmitteltöner in Einzelteilen, Breitbänder, Hoch- und Mitteltonkalotten, Hochton-Horn, Magnetostaten, Coax-Speaker, Kickbass-Woofer mit Flachmembran, 24-Zoll Subwoofer, klassische 2-Wege-Kombi mit passiver Frequenzweiche und Manger Biegewellenwandler: Alles da, was wichtig ist.

Kurz nach 17.00 Uhr ging es dann endlich mit dem Konzert von Acoustic Pearl los. Schon nach den ersten Takten sprang die Freude der Musiker auf das Publikum über. Fußwippen, Finger-Schnippen und Mitsingen, unsere Gäste waren voll dabei. Zum Glück war keiner der Hifi-Nerds anwesend, um für sich festzustellen: „Das ist fast so gut wie (die immer gleiche Vorführ-)Musik über eine Hifi-Anlage zu hören.“ Denn der hätte was ganz Elementares nicht verstanden, nämlich, dass die Technik nur Mittel zum Zweck ist!

Schöne, weil markante Stimme und echte Bassgitarre, von rechts nach links

Wir danken wieder mal und wieder gerne dem Rundfunkmuseum der Stadt Fürth für die gewährte Gastfreundschaft und unseren Gästen, die uns durch ihren Besuch bei dieser Non Profit-Veranstaltung unterstützen! Im Herbst kommt dann der 2. Teil zum Thema Lautsprecher mit weniger Theorie, dafür aber mit umso mehr praktischen Beispielen.