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Neu und vorführbereit beim FLSV #2: Yamaha MusicCast

Vor über 10 Jahren war Yamaha mit seiner ersten Generation von MusicCast zwar der Pionier auf dem Gebiet des Speicherns und zentralen Verwaltens von Musikdateien, aber die Zeit war wohl noch nicht reif dafür. Auch der FLSV war seinerzeit ob der Einmaligkeit der damals zur Verfügung stehenden Möglichkeiten sofort und begeistert dabei und hat entsprechend Lehr- und Leergeld bezahlt.

Jetzt hat sich diese Metzwerk-Technologie weit aus der Nische heraus zu einem der zugkräftigsten Argumente für komfortables, aber auch klanglich hochwertiges Hifi entwickelt. Heute gibt es zum einen erfolgreiche sogenannte proprietäre Systeme am Markt wie SONOS* und Bluesound*, die zwar in sich schlüssig sind, sich aber nicht an die offenen Standards wie DLNA halten. Aber es gibt zum anderen inzwischen unzählige Komponenten, die sich zum Glück ohne neuerliche Systemstreitigkeiten an diese Zertifizierung halten, die auch (technisch nahezu deckungsgleich) mit dem Begriff UPnP = Universal Plug and Play versehen sind.

Und es gibt ab sofort ganz viele Komponenten von Yamaha, die wieder unter dem Label MusicCast für Furore am Markt sorgen werden. Yahama hält sich zwar streng an DLNA, bietet aber deutlichen Mehrwert gegenüber jeglichem Mitbewerber. Nicht nur, dass es in fast allen Kategorien des umfangreichen Portfolios Geräte mit diesen Eigenschaften geben wird, sondern es werden diverse Alleinstellungsmerkmale geboten.

Wer sich hierfür interessiert, kann gerne zum FLSV kommen und sich von der Universalität als auch von den Besonderheiten von MusicCast überzeugen lassen. Dass all die ansonsten verschienartigen Geräte selbstredend mit einer einzigen ingeniösen und zu personalisierenden App steuerbar ist, versteht sich bei Yamaha von selbst.

* ebenfalls beim FLSV vorführbereit

NACHTRAG: Ab dem 01.Oktober 2016 wird SONOS nicht mehr beim FLSV erhältlich sein!

Unsere Kleinste

Unsere kleinste Anlage, die aus einem Quellgerät und einem Paar Lautsprechern besteht, sieht doch putzig aus, oder?

Man kann diese aogar per Bluetooth, das heißt kabellos* verbinden. Natürlich verfügen die Boxen über den aktuellen AptX-Standard, sodass es fast highfidel klingt. Noch besser tönt es, wenn man stinknormale, aber gute Kabel zur Verbindung verwendet.
Aber man darf sich über die schiere Größe der Komponenten nicht täuschen lassen, denn die Taschenspieler von Astell & Kern und die Lautsprecher von Audio Pro, hier die Addon T8, haben es klanglich faustdick hinter den Schweinsöhrchen.
Kommen Sie einfach mal hier vorbei und hören sich diese doppelt gelungene Überraschung an und Sie wissen, was Sie in den nächsten Urlaub mitnehmen werden.

* Wenn man wie immer von der Spannungsversorgung absieht !

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