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Die Neuheiten beim FLSV in Bamberg im Winter 2025/2026 #3: NAD M33 V2

Im vorherigen Beitrag der NEWS beim FLSV in Bamberg wurde ja schon ein ganz toller Vertreter der Gattung Moderner Vollverstärker vorgestellt, nämlich der Hegel H150. Dieser ist ja genauso in die Fußstapfen seines Vorgängers getreten, wie es der heutige Kanditat getan hat, auch wenn hier nur ein V2 angehängt wurde.

Ratet mal: Handelt es sich bei dem abgebildeten Modell um einen britischen oder eher um einen kanadischen Verstärker? Ist der wirklich auch zu bedienen, so wenig Schalter, Tasten und Regler dessen Frontplatte aufweist?

Auch wenn der NAD M33 V“ nicht allzu schwer in Kilogramm ist, klanglich ist er ein Schwergewicht.

Richtig: Es handelt sich um die neueste Inkarnation des Vollverstärkers aus der Masters Serie von NAD. NAD ist seit weit über 50 Jahren aktiver Anbieters vor allem bezahlbarer Elektronik. Aber mit der Masters Serie bieten die einst im UK gegründeten Kanadier auch sehr schicke Alternativen im gehobenen Segment an.

Gehen wir der Einfachheit halber davon aus, dass der NAD M33 V2 nahezu vollständig ausgestattet ist. So erspare ich mir das andernorts übliche Drag & Drop der Features und der technischen Daten. Was aber zeichnet diesen Vollverstärker denn so aus, dass man schwach werden sollte? Ist es der Touchscreen mit Farb-TFT-Display? Könnte man ja auch mit dem Tablet vulgo dem iPad erledigen, oder? Ist aber doch ganz praktisch, wenn man direkt vor dem Gerät steht.

Das Display ist auch aus größerer Distanz gut zu erkennen. Außerdem kann man das Gerät hierüber bedienen.

Oder ist es doch eher die Dirac Live® Raumkorrektur? Bestimmt! Denn wir wissen, dass jeder Lautsprecher in einem gegebenem Raum Fehler produziert. Und dagegen helfen passive Elemente an den Wänden und in den Ecken des Wohnzimmers oder eben eine elektronische Korrektur wie die aus Schweden. Auch wenn die Messung sich etwas aufwändiger gestaltet als zum Beispiel mit einem Trinnov, ist das Ergebnis doch immer wieder verblüffend.

Alle nötigen Anschlüsse sind vorhanden und das auch noch in guter Qualität. Was sehen Sie außer Supra Cables noch?

Wichtig ist ja inzwischen auch, dass die Komponente der Wahl für die nächsten Jahre auch die Connect-Variante des Streaming Dienstes meiner Empfehlung unterstützt. Und das tut der NAD M33 V2 mit Bravour. Außerdem ist das high-endige Gerät auch noch Roon Ready** zertifiziert, was vor allem dann nutzvoll einzusetzen ist, wenn man zusätzlich auch noch einen eigenen Musikbestand verwalten möchte.

Auch für den NAD M33 V2 gibt es eine solide Fernbedienung, auch wenn diese selten gebraucht wird.

Ein mögliches Fazit könnte also lauten, dass es das Gesamtkonzept ist, was für den NAD M33 V2 spricht. Einverstanden?

Gerne können Sie jederzeit einen Vergleich Kanada gegen Norwegen einfordern, aber nicht im Eishockey.***

„Mutti, Mutti, ich habe die Kore geschrumpft!“ Aber die DALI Epikore 7 kann ich wenigstens noch allein bewegen.

* Besonders beeindruckt war ich seinerzeit auf der High End in München – nicht nur Gott habe sie selig – als die DALI Kore vorgestellt wurden. Hier haben die Veranstalter lediglich den Vorgänger des M33 MK II, also den M33, sowie eine M23 für Bi-Amping verwendet. Und es klang mindestens standesgemäß. Da haben andere Lautsprecher-Hersteller viel größere Kaliber auffahren müssen, um ihre Pretiosen klanglich in Szene setzen zu können. Stichwort: begehbare Endstufen.

** Auch wenn Qobuz aufholt, was das Kuratieren des angebotenen Inhalts angeht: Roon hat hier wohl noch eine ganze Weile klar einen Vorsprung. Allerdings: Lässt man sich da nicht vom eigentlichen Musik-Genießen ablenken, gar abhalten?

*** Fairer ist hier selbstredend der Vergleich des NAD M33 V2 gegen den Preis-ähnlichen Hegel H400, den ich hier bereits schon mal vorgestellt habe. Und hier finden Sie auch noch weitere Kandidaten in diesem Preissegment.

Die Neuheiten beim FLSV in Bamberg im Winter 2025/2026 #3: Hegel H150

Die Palette der Streaming-fähigen Vollverstärker wächst und wächst, nicht nur, aber auch und erst recht beim FLSV in Bamberg. Aber die meisten können, weil sie eher rein digital bis gerade mal so analog ausgerichtet sind, kein Phono. Auch der Vorgänger des hier vorzustellenden Hegel H150, also der immer noch lieferbare Hegel H120, konnte nur analoge Hochpegel-Quellen, digitale Quellen inklusive externer Soundkarte (👍) sowie Streaming verwalten.

Aber Hegel hat ja für den Betrieb eines Plattenspielers seit einiger Zeit eine richtig gute und auch noch halbwegs bezahlbare Phono-Vorstufe im Programm. Das ist der(Hegel)die(Phono-Vorstufe)das Hegel V10, welche ich auch schon häufiger in diesem Blog genannt habe, zu allererst hier und zuletzt hier.

In anderen Set-ups sinnvoll ausgestattet, beim Hegel 150 aber nicht nötig: Die Phono-Vorstufe Hegel V10

So bietet es sich also geradezu an, diese Schaltung ohne das separate und besonders aufwändige Gehäuse und ohne das sehr spezielle Netzteil einfach in einem der Vollverstärker zu verbauen*. Somit wird dieser neue Verstärker zum Quasi-Sonderangebot, wenn Sie mal auf die Summe der jeweiligen Einzelpreise schauen, sprich auf Hegel H120 plus V10 plus hochwertiges Verbindungskabel.**

Neu sind beim Hegel H150 im Bild links der Phono-Eingang und weiter rechts die USB A-Buchse für Speichermedien.

Die restlichen und auch klanglich besonderen Qualitäten aller Hegel Verstärker erspare ich mir hier an dieser Stelle zu nennen. Diese setze ich als allgemein gültig schlicht und einfach voraus.

Ein Teil des kontrollierten Klangs aller Hegel Verstärker ist der stets sehr üppig dimensionierte Netztransformator.

Vorgemacht hat das Ganze übrigens der Hegel H190v, also eine Etage höher. Somit besteht noch berechtigte Hoffnung, dass dieses Schicksal auch den anderen Vollverstärkern dieses norwegischen Herstellers ereilt.

Zwei weitere Fortschritte gibt es noch auf der digitalen Ebene zu vermelden, denn der Hegel H150 kann zum einen auch Flash-Speicher wie USB-Sticks und externe Festplatten verwalten. Zum anderen ist inzwischen auch Qobuz Connect möglich.***

Eine schlichte, aber völlig ausreichend dimensionierte Fernbedienung ist im Lieferumfang enthalten.

Kann es sein, dass dieser optisch schlichte, aber überaus feine Vollverstärker die Zentrale einer der bei den BAAT 2026 vorzuführenden Ketten sein wird? MM, mache es halt nicht so spannend!

Luxus-Umgebung zum Einspielen des neues Spielzeugs von Hegel: DALI Epikore 7

Übrigens: Wer noch einen richtig guten Vollverstärker mit all den soeben genannten und bekannten Qualitäten sucht, aber eben keinen Plattenspieler betreibt, dem kann ich noch je einen weißen und einen schwarzen Hegel H120 recht lukrativ anbieten. Noch günstiger wird diese Offerte in einem Bundle mit einem Paar Lautsprecher, die diese enorme Kontrolle goutieren.

* Phono als Option gibt es zum Beispiel bei den Vollverstärkern von Exposure schon lange. Auch hier ist wie beim Hegel H150 das Preis-/Qualitätsniveau für die Einsteck-Variante schlicht und ergreifend überragend, mal abgesehen davon, dass man sich einen weiteren Platz in der Steckerleiste als auch lange Signalleitungen erspart. „Ach, die kosten wohl auch ein Geld?“

** Tatsächlich kann man am Hegel H150 nur Moving Magnet- oder sogenannte High Output-Tonabnehmersysteme verwenden. Reine Moving Coil-Abtatster scheiden also aus, zumindest dann, wenn man nicht noch zusätzlich einen Übertrager anschaffen möchte. Aber anders als in längst vergangenen Zeiten ist dies bis zu einer sehr hohen Preis-Schwelle kein Nachteil mehr. Nicht umsonst ist ja MM ein Fan von MM.

*** Qobuz Connect bedeutet, dass man nicht auf die App des Hegel, sondern direkt auf die App von Qobuz geht, um sich dort seine Musik auszusuchen. Dort wählt man dann rechts unten im Display den Hegel H150 als Player aus und schon kann es losgehen. Wir gehen einfach mal davon aus, dass Qobuz die bessere, weil intuitiver zu bedienende und deutlich übersichtlichere Bedienoberfläche bietet. Das gilt aber mit Ausnahme von Roon so ziemlich für alle Anbieter von Streaming-fähigen Geräten!

Die Neuheiten beim FLSV in Bamberg im Winter 2025/2026 #1: KEF Coda W

Ganz ähnlich in der Ausstattung wie die hier bereits vorgestellte Triangle Borea BR02 Connect kommt nun die lang erwartete KEF Coda W auch zum FLSV in Bamberg. Von vorne erkennt man ganz klar die Handschrift mit dem seit vielen Jahrzehnten eingesetzten Uni-Q-Treiber, aktuell in der bereits 12. Generation.

Von außen sieht man ja nicht, aus wie vielen Einzelteilen ein Lautsprecher-Chassis vpn KEF besteht.

Ein wenig verwunderlich ist es auf den ersten Blick dennoch, dass die KEF Coda W so ganz ohne Streaming-Zugang auskommt, denn alle anderen Wireless-Geschwister* verfügen ja über einen solchen. Bei der KEF Coda W ist man aber deswegen nicht aufgeschmissen, denn sie bietet als erste Box dieses Herstellers neben den vielen analogen, digitalen Eingängen inklusive einer externen Soundkarte in USB-C sowie HDMI als eARC und Bluetooth in der aktuellsten Version 5.4 aptX Adaptive sogar einen eingebauten Phono-Vorverstärker.

Die Anschlussvielfalt ist enorm, aber der Phono-Eingang ist ein Novum bei KEF.**

Da die KEF Coda W dennoch über die hauseigene App KEF Connect einzurichten und zu steuern ist, kann deren Bedienung hier auf insgesamt drei Arten erfolgen, denn die KEF Coda W bietet nicht nur eine einfache, aber völlig ausreichende Fernbedienung, sondern auch fünf Tasten auf dem neuerdings zum Glück nicht mehr Master, sondern Primary genannten Hauptlautsprecher.

Tatsächlich reicht ein einziges Kabel, um den Secondary Speaker an die Leine zu nehmen.

Von diesem wird, erstmalig zumindest im Portfolio des FLSV in Bamberg, ein einziges USB-C-Kabel zur Spannungsversorgung als auch zur Ansteuerung des Zum-Glück-nicht-mehr-Sklaven mit immerhin 3 Metern Länge gelegt und angesteckt.

Ein Plattenspieler und die KEF Coda W, das reicht eigentlich zum Musik-Hören. Aber was macht der Bluesound Node da?

Wenn also der Schwerpunkt der Ansprüche eher auf den klassischen Medien und nicht so sehr auf Streaming gelegt wird, hat man ab jetzt eine heiße Alternative mehr, zumal diese im Reigen der anderen Optionen von KEF die günstigste darstellt.

Die verfügbaren Oberflächen nennen sich Vintage Burgundy, Nickel Grey, Moss Green, Midnight Blue und Dark Titanium.

Einen sehr ausführlichen Test der KEF Coda W kann man bereits hier nachlesen. Das besondere Klangerlebnis wird man aber nur im stationären Fachhandel wie dem FLSV in Bamberg erleben können!

* Hier nutzt die deutsche Webseite von KEF im Gegensatz zur Englischsprachigen den Begriff WLAN anstelle des richtigen Wireless und damit ab sofort falsch. Das gilt ebenso für den hier vorgestellten Muo.

** Die Anbindung als externe Soundkarte an einen PC oder Apple-Rechner wird zwar derzeit bei keinem Wireless Modell gewährt, wurde aber in der ersten Generation der KEF LS50 Wireless noch angeboten.

Schon vollständig in Bamberg vorführbereit: Die neue Focus Baureihe von Dynaudio

Erst vor ganz Kurzem auf dieser Seite angekündigt, nun schon in den Vorführstudios des FLSV in Bamberg: die neue vollaktive und auch sonst ausstattungsmäßig vollständige Baureihe namens Focus von Dynaudio.

Es hatte eine Weile gedauert, bis diese Linie, die die bekannte Focus XD* ablöst, auf den Markt kam. Aber die Gründe hierfür sollen hier nicht zum Thema gemacht werden, sondern die Freude, dass es nun doch so schnell nach der High End 2022, der Leitmesse unserer Branche in München, mit der Auslieferung geklappt hat. Es werden ab sofort alle drei Modelle, die einfach nur noch Focus 10, Focus 30 und Focus 50 heißen, beim FLSV in Bamberg zu sehen und erst recht zu hören sein.

Nun stehen sie also nach dem Auspacken vorerst im Kleinen Vorführstudio des Fränkischen Lautsprecher-Vertriebes in Bamberg. Und dass es optisch und haptisch Dynaudios sind, wie man sie seit viereinhalb Jahrzehnten kennt, beruhigt in diesen wilden Zeiten zumindest ein wenig.

Vorläufige Aufstellung im Kleinen Vorführstudio des FLSV in Bamberg. Gelb leuchtet der Transportschutz für den magnetisch haltenden Hochtöner-Schutz.

Gemeint sind hier große Textilkalotten und die Membranen aus Magnesium-Silikat-Polymer, kurz MSP.

Klassisch schön anzusehen: Gewebekalotte mit 28 mm Durchmesser und Membranen aus MSP.

Aber hinter den Kulissen, sprich auf der Boxenrückseite, hat sich viel getan. War Dynaudio seinerzeit der Pionier bei den Vollaktiv-Lautsprechern, die drahtlos anzusteuern sind***, ist ab sofort alles in eine der beiden Boxen integriert, was man heutzutage benötigt und entsprechend als smart betrachtet: Ortsfilter für eine Vorabkorrektur der akustischen Besonderheiten in der tatsächlich genutzten Aufstellungsvariante (Wand-nah, freistehend et cetera), Eingänge wie folgt: Wi-Fi****, Ethernet****, Bluetooth, analoge und digitale Eingänge (Coax, Optisch); dass die Elektronik sogar bemerkt, ob die Bespannrahmen aufgesetzt sind oder nicht und entsprechend die Klangeinstellungen ändert, sei der Vollständigkeit halber genauso noch erwähnt, wie dass alle drei Modelle Roon-zertifiziert sind.

Ziemlich alles an Bord, was man heute als Smart Guy (d/w/m) so benötigt. Aber tatsächlich noch einen Subwoofer?

Sollten Sie Musik in noch höherer Auflösung als 24 Bit /96 kHz in Ihrem Bestand haben beziehungsweise über den Streaming-Dienst Ihres Vertrauens hören wollen, dann erfordert das eine digital-koaxiale Verbindung zwischen beiden Lautsprechern, die aber sehr dezent ausfallen kann.*****

Neu aber in dieser Serie ist, dass alle drei Modelle geschlossen aufgebaut sind. Das hat gleich zwei immense Vorteile: Erstens wird der Lautsprecher im Bassbereich deutlich besser kontrollierbar. Die Einschränkung durch zu kleine Verstärker besteht dank der verbauten Pascal-Module mit jeweils 280 Watt pro Basslautsprecher nicht (mehr). So kann der Digitale Sound Prozessor (DSP) zur Erweiterung und Begradigung des Frequenzbereichs optimal arbeiten, ohne gegen mögliches Aufschwingen des Systems kämpfen zu müssen. Das aber spielt sich eher im Verborgenen ab. Viel wichtiger für den Nutzer, die Nutzende und das Nutzum ist aber der Fakt, dass sich die Aufstellung und somit die Integration der Boxen im Wohnraum sehr viel einfacher gestalten lässt.******

Alle drei Modelle sind in diesen Ausführungen erhältlich: Black High Gloss, White High Gloss, Blonde Wood, Walnut Wood. Drei davon sehen Sie im Aufmacherfoto in voller Pracht.

Dass es mal wieder und diesmal bei neuen Lautsprechern gleich mit 230 Volt spannungsgeladen und somit spannend bleibt, ist wohl mal wieder einer dieser Vorteile des ortsansässigen und Inhaber-geführten Fachgeschäfts, heute des FLSV in der Inneren Löwenstraße zu Bamberg!

*Interessenten an einer Dynaudio Focus 20 XD in Nussbaum können sich gerne bei mir melden. Dieses letzte Paar aus meiner Vorführung kann man dann zu einem besonders attraktiven Preis erwerben.

**Und das in einer Reihenfolge, wie sie sehr oft auf Abbildungen aus anderen Hifi-Studios zu sehen ist, nämlich falsch, weil symmetrisch. Oder ist das etwa die Absicht, die kleinen Lautsprecher klein und eng klingen zu lassen und die Großen groß und weiträumig? Honi soit qui mal y pense!

***Wer erinnert sich nicht gerne an die Modelle XEO 3 und XEO 5 vor etwas über zehn Jahren? Dieses Konzept in Verbindung mit dem Dynaudio Connect wäre auch heutzutage noch sinnvoll, wenn dieser über die aktuell benötigte Ausstattung und Konnektivität verfügen würde. Denn so hätte man eine Art Vorverstärker an einem zentralen Ort, was die benötigten Kabelverbindungen noch kürzer gestalten würde.

****Zur Erinnerung: Unter den Begriffen Wi-Fi und Ethernet subsumieren sich ja gleich drei Funktionen: Internetradio, Streaming-Dienste und auch der Zugriff auf Daten, die im heimischen Netzwerk, zum Beispiel auf einem Datenspeicher (NAS) hinterlegt sind.

*****Auch hier bietet der FLSV optisch dezente Lösungen nach Maß an, die sehr wohl high-endige Ansprüche erfüllen.

******Daran denken viele High End-Konstrukteure mit Ausnahme der Französischen nicht, dass Lautsprecher auch in Wohnräume unterzubringen sind, die möglicherweise nicht nur von Hifi-Affinen (nein, das ist nicht die weibliche Form des dem Menschen am nächsten stehenden Tieres) bewohnt und genutzt werden.

Ja, wo hat denn der Herr Wanders das Design für die ‚Nocturne‘ geklaut?

Wir geben proudly bekannt, dass wir einen der derzeit famosesten, weil vollständigsten Lautsprecher auch in der limitierten Sonderversion Nocturne in der Verführung haben. Leider ist es zu den normalen Öffnungszeiten stets zu hell, um dem faszinierenden Lichtspiel der Fluoreszenz zu erliegen, das geht zu Hause besser! Hier ein kleiner Eindruck, wie eindrucksvoll das aussieht:

Aber was hat das mit der dämlichen Überschrift zu tun? Ganz einfach, denn ich weiß seit letztem Wochenende, was Herrn Marcel Wanders genau zu diesem Design inspiriert hat. Wollen Sie es auch wissen? Dann schauen Sie sich bitte einfach den Boden unserer Grünkohltopfes mal an:

 

Yamaha Frühjahrs-Offensive #3

Mit dem neuen Vollverstärker Yamaha A-S701 und dem seinerzeit neuartigen CD-N500, dem aber leider nicht mehr lieferbaren Kombigerät von CD-Player und Netzwerkspieler in einem Gehäuse, betritt man schon gehobenes Hifi-Gelände. Tatsächlich haben es die Techniker von Yamaha verstanden, den eh schon sehr guten A-S700 klanglich nochmals zu toppen. Da er zusätzlich über ein paar Digitaleingänge verfügt, kann man sogar einen Direktvergleich starten, ob der Digital-/Analog-Wandler des einen oder des anderen Geräts klanglich vorne liegt.

Und wisst ihr was? Einen der Vorvorvorvorvorvorgänger, nämlich den A-760 II habe ich vor gefühlten 100 jahren selbst mal besessen und auch damit gehört. Aus der Erinnerung heraus ist das aktuelle Modelle aber klanglich um Lichtjahre voraus, obwohl es sich optisch nur wenig verändert hat, oder?

Im Rahmen meines 30jährigen Geburtstages gibt es so lange Vorrat reicht* ein Goldkabel Cinchkabel aus der Profi Line mit 50cm Länge ohne Berechnung dazu.

* Und der reicht eine ganze Weile!