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Nachlese zum 1. Regionaltag Bamberg am 26. September 2026

Nahe beim Gefrierpunkt begann dieser besondere Tag. Später während der Veranstaltung war es dann hochsommerlich warm. Und auch beim Abräumen konnte man noch kurzärmlig arbeiten. So viel zu den äußeren Umständen, die nicht hätten günstiger für den ersten Regionaltag Bamberg sein können. Diesen und seinen Zweck hatte ich ja schon in der Ankündigung beschrieben.

Aber das setzt auch eine Menge Organisation und Durchführung plus Präsenz in der Kernzeit von immerhin 10.00 bis 18.00 Uhr voraus.

Erst einmal musste das Gefährt, das große, gepackt werden.

Aber selbst, wenn etwas vergessen worden oder vor Ort eine noch bessere Idee zur Gestaltung des Standes entstanden wäre: Der Weg vom absoluten Stadtzentrum in die Innere Löwenstraße ist mit dem Stadtfahrrad in knapp zwei Minuten absolviert.*

Durch das Training am Vortag waren die Tische und die beiden Bierbänke für die Schallplatten schnell aufgestellt. Aber der Stand war viel größer als die angekündigten 3 x 3 Meter. So wurde der Anblick dieser Standfläche noch luftiger, wozu auch zusätzlich noch beitrug, dass dieser Stand der einzige auf dem ganzen Maxplatz war, der keinerlei Zelt oder Baldachin hatte.**

Was hatte ich denn alles so mitgebracht, um das seit über 41 Jahren in und nur in Bamberg ansässige Fachgeschäft standesgemäß darzustellen? Kleines, aber Feines! Der Stand en détail:

Im ersten Bild sieht man die Blumenhofer Acoustics Mini, den aktuellen EISA-Gewinner NAD C3030 und die PMC prodigy1 aus dem UK. In der Mitte gibt es Vollformat-Hifi mit dem schicken Pro-Ject XA-B sowie den Yamahas CD-S303 + R-N800A. Im rechten Bild der Dual CS529, der auch über einen Phono-Vorverstärker verfügt und so sehr gut die kleinen KEF LSX II bespielen kann. Über all diese Pretiosen wacht unser Beobachter Teddy. Er vergnügt sich dabei mit einem Kopfhörer von Grado.

So sah der Stand aus, bevor die Sonne über die Dächer auf den Max-Platz schien:

Anschließend gab es neben der Vorbesprechung der beiden Moderatoren auch einen ausgiebigen Soundcheck, bevor es dann mit der Begrüßung durch Klaus Stieringer endlich losging.

Das Motto dieses ersten Regionaltag Bambergs lautete ja bekanntlich: Wirtschaft trifft Musik. Und damit waren die musikalischen Beiträge zwischen den Vorstellungen der teilnehmenden Betriebe dieser Veranstaltung und nicht explizit der FLSV gemeint. Lokale Musiker verschiedenster Richtungen haben hier jeweils knapp eine halb Stunde für uns musiziert. Hier sieht man einen kleinen Ausschnitt der vielen Acts.***

Zwischen Musik und Musik gab es ebenso zahlreiche moderierte Vorstellungen in einem Frage-und-Antwort-Spiel der beiden Moderatoren mit den jeweiligen Repräsentanten der zahlreichen Teilnehmer dieser Veranstaltung. Einmal dürft ihr raten, ob einer gewisser MM sich auch dort oben darstellte.

Auf diesem Bild sind aber eher die politisch Verantwortlichen und Organisatoren versammelt, ohne die eine solche einmalige weil erstmalige Veranstaltung erst gar nicht entstanden wäre. Danke an dieser Stelle nochmals auch von mir für den Einsatz.

Wir, das sind Lauschgoldengel Mathias Thurau**** und ich, haben uns besser auf unsere Kernkompetenz beschränkt, nämlich der fairen Beratung.

Und man beachte: Für nur 10 € gab es bei uns die Bestätigung: Es war gestern ein wundervoller Tag!

So kann man konstatieren, dass der erste Regionaltag Bamberg ein voller Erfolg in seiner Art war und garantiert eine Neuauflage erfahren wird.

Nachbemerkung: Das Titelbild ist erst zum Ende des Regionaltags Bamberg entstanden. Vorher war Aufbau und dann Permanentpräsenz. Und erst dann konnte man den Stand des FLSV in ganzer Pracht auch erkennen, denn, obwohl er wirklich mittendrin war, waren ganz viele Sonnenschirme et cetera im Weg. Und ganz nebenbei bemerkt: Es war zudem auch der Größte und erst recht der Schönste!

* Deswegen nochmals mein Hinweis: Das Hifi- und High End-Fachgeschäft FLSV und „seine“ Innere Löwenstraße liegen tatsächlich noch in der Bamberger Innenstadt.

** Wenn der Wetter-Ochs-Bericht etwas anderes als schönes Wetter angekündigt hätte, wäre das darzustellende Portfolio doch eher in Richtung Outdoor- und Garten-Lautsprecher abgedriftet.

*** Ich habe es leider nicht geschafft, das Video um 90° nach rechts zu drehen, um es direkt anklicken zu können.

**** DANKE, Mathias!

Diese Anlage war als einzige wirklich spielbereit angeschlossen. Aber wegen des sehr straffen Programms (siehe die beiden Plakate) war es ihr lediglich vergönnt, genau ein Lied lang zu trällern. Es war Michelle von The Beatles, passend zum Cover der aktuellen MINT Nummer 89.

Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus #7: Die Bamberger Anti-Analog-Tage haben Strömendes vor

Vielleicht ist es ja in den Augen Außenstehender nur Angeberei, aber für MM vom FLSV (Fränkischer Lautsprecher-Vertrieb) in Bamberg ist das nur konsequent, so viele Optionen – es sind immerhin mehr als fünfzehn, aber noch keine zwanzig – bereit zu halten, um die inzwischen extrem große Bandbreite an verfügbaren reinen Streamern* auch nur halbwegs vollständig darzustellen. Und das nicht nur während der Feierlichkeiten zum 40. Geburtstag des immer noch Inhaber-geführten Fachgeschäfts für Musikwiedergabe-technische Fragen aller Art, sondern auch im high-fidelen Alltag.

Was ist damit genau gemeint? Der Streaming Client als solcher ist das Gerät der Hifi- und High End-Gegenwart und -Zukunft. Es vereint, kurz geschrieben, drei Funktionen** in sich, wie sie digitaler nicht sein können. Als da wären: Aufrufen des bevorzugten Streaming-Anbieters, beim FLSV ganz klar Qobuz, Internetradio als Ersatz für UKW, DAB+ und aller ins Kabel eingespeisten Programme als auch zur Erweiterung des Hörhorizonts sowie die Anbindung an das Musik-Archiv, das auf einem zentral verfügbaren Speicher liegt (NAS = Network Attached Storage).

So, dann legen wir mal los mit der Vorstellung aller Kandidaten in dieser Produktgruppe:

Der derzeit günstigste Einstieg ins Streaming. Und nicht der schlechteste: WiiM Mini.

Erst vor wenigen Monaten ist mit WiiM ein neuer Anbieter ins Portfolio des FLSV gekommen, der alle Preis-/Leistungsstandards durcheinander gewirbelt hat. War früher der Yamaha WXAD-10 das Superschnäppchen unter den Streaming Clients schlechthin, ist es nun der WiiM Mini, der nur noch zwei Drittel des Epigonen kostet, aber sogar einen optischen Digitalausgang mitbringt. Somit ist dieses Schätzchen als Ersatz nicht nur für den nicht mehr verfügbaren UKW-Empfang übers Kabelnetz eine rundherum runde Sache.***

Seit Monaten die Bestseller bei den Streaming-Produkten: WiiM Pro und Pro Plus (mit Fernbedienung)

Schon deutlich ernsthafteres Hifi sind die beiden größeren Modelle WiiM Pro und Pro Plus. Welcher ernstzunehmende Hersteller bietet in diesem Preissegment einen DAC mit bis zu 32Bit/768 kHz, ist Roon Ready und kann auch noch Bluetooth® 5.1?

Vor wenigen Monaten noch nicht denkbar: ein richtiger Streamer mit Display für kleines Geld: WiiM Ultra

Als wäre das noch nicht gut genug, setzt WiiM mit dem Ultra noch einen drauf, denn das extrem moderat bepreiste Gerät bietet sogar ein berührungsempfindliches Display und kann wie die beiden eben genannten Modelle auch als Vorverstärker eingesetzt werden.

Nun gibt es bei Bluesound auch einen kleinen Einsteiger, der von der Erfahrung der großen Modelle profitiert: Bluesound Nano

Aber auch die Platzhirsche haben nachgelegt. Bluesound, im Streaming eine Marke der ersten Stunde mit etablierter Player-Software, bringt derzeit gleich drei neue Modelle, die allesamt bei den Bamberger Anti-Analog-Tagen am 14. und 15. März 2025 in den Räumlichkeiten des FLSV präsentiert werden.

Der Bluesound Node in der aktuellen Variante (= N132) ist einer der ganz großen Wegbereiter des Streaming.

Neben dem Einsteiger-Modell Nano und mit dem Node (N132) den Nachfolger des bereits etablierten und bestens beleumundeten Dauerbrenners Node wird vor allem der Bluesound Node Icon im Mittelpunkt stehen.

Setzt wieder ein Zeichen: Der Bluesound Node Icon mit Display und Dirac Live

Die beiden Letzteren haben bereits schon – Tusch! – die Option für das Raumakustik-Korrekturprogramm Dirac Live implementiert und werden zeigen, wie die Schweden die akustisch nicht immer durchlässigen Gardinen zur Seite ziehen.

Die schicke Zentrale für eine minimalistische High End-Stereoanlage: Der Eversolo DMP-A6 Master Edition Gen 2

Bei Eversolo gibt es einen kleinen Nachfolger und ein großes Schlachtschiff zu bestaunen. Der Eversolo DMP-A6 Master Edition Gen 2 kommt im heute beliebten Midi-Format und kann direkt Endstufen oder Aktiv-Lautsprecher symmetrisch ansteuern.

Bei den BAAT 2025 erstmals im Einsatz: der brandneue und vor allem vollformatige Eversolo DMP-A10

Neben dem bereits bestens eingeführten DMP-A8 thront der Eversolo DMP-A10 im beleibten Vollformat, der sich bestimmt ganz und gar nicht einen anderen Streamer mit sehr großem Display als Vorbild ausgeguckt hat.

Einmal Vollausstattung bitte: Der Rose RS150B bietet so ziemlich alle Ausstattungsvarianten bei bestem Klang.

Genau, dieser Rose RS150B wird also als einer von insgesamt drei High End-Streamern in der ranghöchsten Installation bei den Bamberger Anti-Analogtagen 2025 eingesetzt, also mit Nobelst-Elektronik aus der EVO-Baureihe von NuPrime**** an den Kompaktlautsprechern der Nobelklasse.

Von vorne sind beide Volumio Geräte eher sehr schlicht und dezent. Aber es gibt einen echten Ein-/Ausschalter!

Wer es etwas dezenter mag, schaut sich die gelungene Bedienoberflache der beiden dennoch auch äußerlich hübschen Italiener an. Volumio, der Netzwerk-Software-Spezialist für den Raspberry Pi, hat zwei Geräte am Start, die sich äußerlich stark ähneln, nämlich den Volumio Primo 2 und den Rivo.

Hier sieht man schon den sehr gehobenen Anspruch des Volumio Rivo: USB DAC-Ausgang, Profi-Digitalausgang mit 110 Ohm…

Ersterer ist ein kompletter Streaming Client für weniger Geld, während Zweiterer lediglich eine Streaming Bridge oder einen Streaming Transport darstellt, also auf einen nachfolgenden Digital-/Analog-Wandler angewiesen ist und trotzdem mehr kostet. Sie können ja im Umkehrschluss Ihre Schlüsse über die hier gebotene Wiedergabe-Qualität ziehen.

So klein und schon I²S-Ausgang: Streaming Bridge oder Transport NuPrime Stream Mini

Einer geht noch! Sogar zwei, nämlich ein ganz kleiner und ein ganz großer Streamer. Beide Geräte von NuPrime sind Streaming Bridges beziehungsweise***** Streaming Transports. Der NuPrime Stream Mini ist die kleinste Streaming Bridge im Portfolio des FLSV in Bamberg. Und als wäre das nicht genug, ist er auch die mit weitem Abstand günstigste Offerte mit einem I²S-Digitalausgang. Dass der Stream Mini nur mit WLAN****** funktioniert, sei nur am Rande erwähnt.

Optisch dieselbe Formsprache wie der NuPrime Evolution DAC 2 und die Mono-Endstufen Evolution Two: der Evolution Stream.

Ein ganz anderes Kaliber, technisch wie optisch, ist der große NuPrime Evolution Stream, der sich die Expertise eines Modells eines auch beim FLSV wohlgelittenen Herstellers eingeholt hat, nämlich vom Modell Rhein Z1 von Silent Angel. Allerdings finde ich persönlich den NuPrime Evolution Stream deutlich gefälliger, denn er passt nicht nur optisch bestens zu den anderen Geräten dieser Baureihe des Herstellers, sondern man braucht ihn auch wahrlich nicht verstecken. Allerdings ist der Evolution Stream deutlich umfassender ausgestattet. Aber das zeigen wir im Detail während unserer Veranstaltung.

Internes oder externes Netzteil, externe Word Clock ja oder nein, das sind die Optionen in der High End-Klasse.

Was das Teil so klanglich, gerade auch im Vergleich zu den beiden anderen Top Streamern, drauf hat, kann man während der Bamberger Anti-Analogtage am 14. und 15. März in den heiligen Hallen des Fränkischen Lautsprecher-Vertriebs in der Inneren Löwenstraße 6 zu Bamberg genussvoll erleben.

Meine Güte, macht es MM diesmal spannend!

* Gemeint sind hier die auf ihre eigentliche Funktion reduzierten Gerätschaften, also keine Hybride wie die Receiver von Yamaha oder die Vollverstärker von Hegel mit jeweils integriertem Streaming.

** Meistens haben alle Streaming Clients auch noch Bluetooth in der aktuell ranghöchsten Auflösung an Bord. Auch wenn dieser Standard klanglich immer besser wird, interessiert er uns bei den BAAT 2025 nicht so arg. Aber ich könnte mir vorstellen, dass das ein Thema für die nächste Verunstaltung mit diesem Thema werden könnte. Ganz einfach darum: Junge Menschen nutzen diese Übertragung ständig, aber völlig unter Wert. Und das sollte man ihnen schon mal zeigen, was sie da so alles verschenken, ohne es zu wissen.

*** Es wurde sogar schon ein WiiM Mini versteckt in ein historisches Küchenradio mit Röhren und wohlklingendem Breitbandlautsprecher eingebaut!

**** Nur ganz kurz: Freuen Sie sich mit mir auf die Beschreibung und vor allem den Einsatz der vollständigen Kette dieser Ausnahme-Elektronik, die ich ganz bald in diesem Blog noch ausführlich darstellen werde.

***** Eine ernsthafte Frage an Sie: Wann haben Sie das letzte mal dieses Wort ausgeschrieben gelesen?

****** Kennen Sie eigentlich den Unterschied zwischen WLAN und Wi-Fi?

Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus #6: Die Bamberger Anti-Analog-Tage haben Winziges vor

Miniaturisierung bis die Polizei kommt: Den ersten Platz in Sachen digitalem Miniatur-Mehrkomponenten-Hifi nimmt ab sofort das Stereo Set E CD von Pro-Ject ein. Es besteht aus der CD Box E , der Stereo Box E sowie den Lautsprechern Speaker Box 3 E.

Hier wird auf kleinstem Raum ein Paket geschnürt, das bis auf den Netzwerkzugang (= Streaming) nahezu vollständig ausgestattet ist. Phono- und andere analoge und digitale Eingänge samt Bluetooth sind vorhanden. Auch ein in diesem Fall dringend benötigter Subwoofer-Ausgang ist nutzbar. Sogar die Lautsprecher-Terminals sind von mehr als ordentlicher Qualität.

Das Ganze kommt samt reichhaltigem Zubehör* in einem recht kompakten Umkarton. Nach dem Auspacken müssen die beiden Geräte nur noch miteinander und die Lautsprecher angeschlossen werden, was dank der mitgelieferten Bananenstecker schnell und sicher von der Hand geht, und schon kann man nach dem Einlegen der Lieblings-CD** Musik genießen.

Schauen Sie sich doch einfach die folgenden Bilder an, um die Kleinheit der Komponenten als auch der Lautsprecher nachzuvollziehen.

Größenvergleich #1: Links die neue E-Kombi, rechts die Geräte aus der bekannten S3-Baureihe von Pro-Ject

Wenn Sie doch mal den Streaming-Dienst meiner Wahl nutzen möchten, kann ich Ihnen den WiiM Mini wärmstens ans Ohr legen. Diesen können Sie per digitalem Kabel an einen der beiden Opto-Eingänge der Pro-Ject Stereo Box E anschließen.***

Diesen Streamer kann man sehr gut sogar noch hinter den Komponenten des Stereo Set E CD verstecken: WiiM Mini.

Und beim FLSV in der Inneren Löwenstraße 6 in Bamberg können Sie sich gerne einen akustischen Eindruck bei den Bamberger Anti-Analog-Tagen am 14. und 15. März 2025 verschaffen, wenn Sie diese Anlage nicht doch ob des sonstigen Spektakels einfach übersehen.

Größenvergleich #2: Oberhalb des Stereo Set E CD steht der Pro-Ject A1, also ein normalformatiger Plattenspieler.

Aber was hat denn der Artikel mit der Polizei zu tun? „Mach‘ es nicht so spannend, MM!“ Einfache Auflösung: Schauen Sie doch mal auf die Seriennummer, die auf dem einen Lautsprecher hinterlegt ist.

* Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass das Wort Hören auch im Begriff Zubehör vorkommt. Deswegen hat es bestimmt bei manchem High End-Begeisterten auch Komponenten-Status, denn es ist ja wirklich zu behören, dass es einen klanglichen Unterschied erzeugt.

** Zur Erinnerung: Die CD ist eine abgekürzte Compact Disc, die 12 Zentimeter im Durchmesser misst und kontaktlos mittels eines Lasers abgetastet wird. Haben Sie Ihre CDs noch griffbereit oder sind Sie schon komplett auf Streaming umgeschwenkt?

*** Den zweiten optisch-digitalen Eingang können Sie bei Bedarf für das Fernsehgerät verwenden. Somit ersetzen die kleinen Lautsprecher mit ihrer guten Sprachwiedergabe auch die dann überflüssige Soundbar.

Größenvergleich #3: Im Vergleich zur Blumenhofer Fun 25 wirkt die Pro-Ject Speaker Box 3 E wirklich winzig.

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