Vorboten der Bamberger Analog-Tage 2026 #3: Das 1. Bier nur für den unteren Frequenzbereich
Schon wieder ein wenig irreführend ist diese Überschrift formuliert, denn es handelt sich hier ebenfalls nicht um das erste Eigenbier des FLSV in Bamberg. So schön es wäre, sich ein jeweils besonderes Bier einbräuen zu lassen, so ganz nach den Wunschvorstellungen eines Biergenießers fränkischster Prägung. Und dann weiter zu fabulieren, das erste Bier sei nur für den untersten Frequenzbereich bestimmt, nämlich dem Bass-Bereich. In der Folge gäbe es dann auch noch das Middenei-Zwickl und später auch noch das Glocken-Hell.

Alle Informationen auf einen Blick. Aber wie es wirklich schmeckt, erfährt man spätestens bei den BAT 2026.
Was es mit diesem sehr speziellen Bier auf sich hat, das die Söhne von Stefan und Stefan eingebräut haben, kann man hier viel besser nachlesen. Dass das aber sehr wohl etwas mit den Bamberger Analog-Tagen 2026 zu tun hat, ist indes sehr einfach aufzuklären: Das Bassd Zamm wird neben den drei anderen Sorten aus Mönchsambach erst- und letztmalig dort ausgeschenkt.


Zusammenarbeit wird immer wichtiger, um auch noch morgen den schönsten Kronkorken öffnen zu dürfen.
Jedenfalls lügt so ziemlich jedes Etikett, denn hier wird suggeriert, dass das Bier noch eine ganze Weile unversehrt bleiben und überleben würde. Fehlanzeige! So lecker wie das ist.


