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Fleißarbeit oder: Was macht denn MM so am Mittwoch

Ja, das ist eine gute Frage. Und darauf gibt es eine noch bessere Antwort, die da lautet: konzentriert arbeiten!

Wer hätte das gedacht?!

An diesem für die Jahreszeit zu kalten Mittwoch, dem 20. Mai 2015, wurde der Artikel über die nach fester Überzeugung der Überzeugungstäter beim FLSV in Bamberg, namentlich MM, drei wichtigsten Größen in der Hierarchie der Wichtigkeiten in der High Fidelity und erst recht im High End noch fertiger gestellt und am Endergebnis so lange gefeilt, bis es sich flüssig und hoffentlich ohne Druckfehler auch für den fachlich weniger geübten Interessenten lesen lässt.

Besonders das Kapitel 3, das die Raumakustik in seinen Facetten Passive Akustik-Elemente und Elektronische Raumakustik-Korrektur betrifft, ist jetzt nicht nur halbwegs vollständig, sondern wurde auch durch aussagekräftige Bilder ergänzt. Besonders ausführlich erwähnt werden die Elemente von Vicoustic, die es demnächst auch beim FLSV und somit auch für Testzwecke bei meinen Kunden in deren Musik-Hörraum geben wird, und die beiden elektronischen Wunderwaffen von Trinnov, namentlich der Amethyst. Dieser ist ja nicht nur fester Bestandteil im Portfolio des FSLV, sondern untermauert gerne auch im High End-Vorführraum des FSLV seinen Anspruch, der Beste seines Fachs zu sein.

Wenn Sie der Trinnov Amethyst im Besonderen schon mal im Vorfeld ein wenig stärker interessiert, dann finden Sie ein Testergebnis in der Zeitschrift EinsNull sowie eines in der i-fidelity.

Nachlese zu den Freilichkeiten anlässlich des 30. Geburtstages des FLSV

Wenn jemand lieber eine Zeitschrift mit schönen und großen Bildern, aber mit demselben Inhalt, lesen möchte, der kann das [hier] tun.

 

Nun ist er also schon wieder Geschichte, der dreißigste Jahrestag der Gründung des Fränkischen Lautsprecher-Vertriebs in Bamberg.

Aber schön war‘s, denn es sind viele liebe Gäste meiner Einladung nicht nur wegen der Fränkischen Spezialitäten inklusive vegetarischem Brotaufstrich, von denen kaum etwas übrig gelassen wurde, und entsprechender Gerstenkaltschale aus Mönchsambach gefolgt.

Es waren für den übergeordneten Anlass sechs Anlagen sorgfältig ausgesucht und aufgebaut worden, immerhin eine mehr als angekündigt, die stets einen sofort erkennbaren Unterschied zwischen den beiden Aggregatszuständen ohne lästiges Umbauen ermöglichten. Da ich diese Konstellationen bereits beschrieben habe, erwähne ich sie hier nicht mehr, sondern beschreibe lediglich kurz die neue Anlage.

Dadurch, dass wir überraschenderweise, weil rechtzeitig aus Frankreich eintreffend, doch noch den Trinnov Amethyst erhalten haben und auch in eine veritable High End-Anlage einbauen konnten, bekam die Veranstaltung ein zusätzliches akustisches Glanzlicht verpasst. Diese Anlage bestand aus einem CD-Player, hier dem Vincent CD-S4 und einem Laptop als digitale Signalquellen, dem Amethyst als Vorverstärker und zusätzlich für Raumkorrektur und Streaming zuständig, den beiden Monoblöcken 8200 MP von Audiolab und den großen PMC PB1i. Was man mit dieser Zauberkiste selbst aus einem in eine hübsche Hifi-Schale geworfenen und dem Studiomonitor-Bereich entlehnten Lautsprecher aus der Nicht-ganz-fünfstellig-Klasse klanglich herausholen kann, das verschlägt auch den Kennern der Materie die Sprache.

Schön war es unter anderem auch durch die vielen passiven Raumakustik-Korrekturelemente, die wir am Donnerstagabend noch so aufgestellt haben, dass man deren Vielfalt in Form und Oberflächen sofort erkennen konnte (siehe auch weiter unten).

Schön war es in fachlicher Hinsicht auch dank der geballten Kompetenz vor Ort. Schließlich waren neben dem Stammpersonal mit Lauschgoldengel Mathias Thurau, der nicht nur in der Vorbereitung dieser Veranstaltung unersetzlich war und mit dem ich gemeinsam und in Zukunft auch die Trinnov Geräte hier in dieser Region weiter voranbringen werde, und meiner Wenigkeit gleich drei weitere Ansprechpartner in diesen Tagen anwesend, um wirklich alle Fragen auch noch kompetent zu beantworten. Tatsächlich wurde dieses Angebot so gut angenommen, dass ein paar konkrete Projekte hier vor Ort angeleiert wurden, die demnächst, als handfeste Angebote ausgearbeitet, den Interessenten vorgelegt werden.

Und in diesem Sinne danke ich ganz besonders Herrn Sven Böhnke von audio-technica, der das Große Vorführstudio mit der gebotenen Vielfalt an Akustik-Elementen von Vicoustic dekoriert hat, um zu zeigen, für welchen Zweck welche Paneele in welcher Ausführung zur Verfügung stehen. Demnächst wird es deswegen beim FLSV auch eine Musterbestückung mit diesen Elementen geben, um meinen Kunden diese zur Anprobe mit nach Hause geben zu können.

Genauso herzlich danke ich Herrn Veit Wegmann von Medialantic, dem deutschen Vertrieb der an diesen Tagen zahlreich (immerhin zwei!) eingesetzten Trinnov Raumakustik-Optimierer für seinen Besuch und seinen Einsatz. Er hat es möglich gemacht, dass uns noch rechtzeitig der große Vorverstärker Amethyst erreicht hat.

Ebenso geht mein Dank an Andreas Rieckhoff von Yamaha, der unkompliziert und schnell für die Bereitstellung der vielen, vielen Stofftaschen und anderen Gutseln gesorgt hat. Gespickt mit allerlei Überraschungen wurden diese gegen eine beliebig große, meistens aber eher gegen eine kleine Spende, wie immer für den Bamberger Kinderschutzbund, an meine Kunden übergeben.

Und nochmals Danke an meine Gäste, die zahlreich erschienen sind und somit jeden Aufwand, der im Vorfeld zu organisieren war, gerechtfertigt erscheinen lässt.

Am ruhigsten ging es wie bei den letzten Veranstaltungen auch im High End-Kino zu, da dieses über eine Tür mit veritabler Dichtung verfügt. Hier war der Trinnov ST-2 Hifi an einer DALI Epicon 2 zugange. Dieser kleine Lautsprecher aus Dänemark gilt nicht nur bei mir als einer der besten seiner Zunft und seiner Größe. Aber was man in diesen Tagen von dieser Pretiose vernehmen konnte, das geht doch weit über das hinaus, was man sonst mit der 2er so hören kann, auch bei mir. Am beeindruckendsten kam der deutlich zu vernehmende 3D-Effekt ‘rüber, wenn das Licht im High End-Kino gedimmt wurde. Da sieht man auch mal wieder, wie sich das Gehör durch optische Reize ablenken lässt. Und was man auf diesem Bild nicht sehen kann, ist, dass immerhin sieben Personen zu diesem Zeitpunkt in diesem doch eher überschaubaren Raum anwesend waren!

Zur Vervollständigung seien noch kurz die beiden Anlagen vorne im Kleinen Vorführraum beleuchtet. Im ersten Bild ist die ‚Analog und Digital im Einklang‘-Anlage abgebildet. Der nagelneue Pro-Ject RPM 1 Carbon wurde übrigens von uns extra für diesen Anlass zur FLSV-Version durch Einsatz des Ortofon 2M Black und einer Wildledermatte sowie einem hochwertigen Anschlusskabel geadelt. Die zweite Anlage lief unter dem Motto „Stromanbieter-Vergleich einmal anders“.

Für eine weitere große Überraschung und gespannte Ohren sorgte der Kennerton Odin, der wohl erstmalig bei einem Händler in Deutschland zu hören gewesen sein sollte. Gut so, denn hier ist das Teil in besten Händen und in noch besserer Gesellschaft. Das magnetostatische Topmodell des russischen Anbieters hatte lange auf sich warten lassen, rechtfertigt aber locker die klanglich sehr hoch gesteckten Erwartungen. Er wird wohl ebenso in den Dauervorführbestand des FLSV übergehen! Danke an die Herren Klaus Stahl und Robert Ross!

Eine kleine parallele Sonderausstellung gab es mit den Design-Schmuckstücken von Leni K., die gleich fünf Exemplare einer meiner preiswertesten Lautsprecher im Programm, nämlich die Pro-Ject Speaker Box 5, optisch derart veredelt hat, dass diese Pretiosen möglicherweise auf der High End in München zu sehen sein werden, so gut haben sie dem anwesenden Repräsentanten von Audio Trade atr gefallen. Es gab lang anhaltende und immer wiederkehrende Diskussionen unter den Betrachtern, welcher Ausführung denn die Krone der Schönsten gebührt. Aber es war wie immer: Vier Leute, fünf Meinungen! Ich habe nur die Befürchtung, dass niemand mehr die neue Farbe im Pro-Ject Plattenspieler-Portfolio beachtet, obwohl diese für sich betrachtet schon ziemlich auffallen dürfte.

Und ein letztes Danke-Schön geht an meine kleinen Helferlein im Hintergrund, an Alex, an René, an Philipp, an…

So, jetzt gilt es als Fazit festzuhalten, dass ich als absolut höchstes Lob, das einem Franken über die Lippe kommen kann, sagen kann, dass ich nach dieser Veranstaltung nicht ganz unzufrieden und somit nicht ganz unglücklich bin!

Und weil es so schön war, könnt ihr euch ja schon einmal den Juli 2018 vormerken, denn da gibt es frühestens die nächste große Veranstaltung in einem solchen Rahmen. Aber den Anlass dazu habe ich schon wieder vergessen… Wer ihn mir hinter vorgehaltener Hand nennt, wird mit einer Flasche Maxi Secco von Max Müller entlohnt, den mir das hiesige Weinhaus Heinrich & Heinrich geliefert hat.

Die Vorführungen am 20. bis 22. März 2015 beim FLSV in Bamberg

  1. WO geht was?
  2. WAS geht dort?
  3. WIE geht was?

 

Vorführung 1 = Großes Vorführstudio = Hifi-Seite

PC-Software-basierende Raumakustik-Optimierung

Dirac Room Correction SuiteDynaudio Xeo HubDynaudio Focus 600 XD

 

Vorfühlung 2 = Großes Vorführstudio = Heimkino-Seite

Raumakustik-Optimierung durch passive Bauelemente

Exposure 1010 CD-Player1010 VollverstärkerCabasse Jersey

 

Verführung 3 = High End-Kino

Klang-Verbesserung trotz perfekter Raumakustik

Yamaha NP-S2000 und Yamaha CD-S2100Trinnov ST2 Hifi und/oder Trinnov Amethyst

Yamaha A-S2100DALI Epicon 2

 

Vorfrühling 4 = Kleiner Vorführraum

Analog und Digital im Einklang

Pro-Ject RPM 1.3 CarbonPro-Ject Phono Box DS+Copland DRC 205Pro-Ject MaiACabasse Java

 

Verfrühung 5 = Kleiner Vorführraum = Kopfhörer-Demo-Seite

Einmal mit und einmal ohne

Audiolab 8200 CD V12Emusic hall ph25.2KEF M500


Da die Themen der ersten vier Vorführungen bereits an anderer Stelle ausführlich beschrieben wurden, gibt es hier nur ein paar kurze Bemerkungen zu Vorführung 5:

Beim diesem Themenschwerpunkt des Jubiläumswochenendes wird im Kleinen Vorführraum der Unterschied und damit die Wichtigkeit einer guten, aber durch die Tuningmaßnahmen immer noch bezahlbaren Spannungsversorgung im Vergleich zur Standardstromverkabelung exemplarisch aufzeigt. Hier werden zwei von den Komponenten her identische Anlagen aufgebaut, die sich lediglich in den die Spannungsversorgung betreffenden Teilen unterscheiden.

Diese bestehen jeweils aus dem CD-Player Audiolab 8200 CD V12E, nachfolgend dem Kopfhörer-Verstärker music hall ph25.2 und dem Kopfhörer KEF M500. Das Hören mit einem guten Kopfhörer ist im Kleinen Vorführraum insofern sinnvoll, da es hier bei weitem nicht so ruhig ist, wie es im Großen Vorführstudio – zumindest von außen – immer ist.

Anlage 1: Wandsteckdose – Baumarkt-Steckerleiste – Beipack-Netzkabel – Original-Sicherungen der Hersteller.

Anlage 2: Wandsteckdose – hochwertige und geschirmte Zuleitung mit Supra LoRad, Supra Schuko-Stecker und Supra Kaltgerätekupplung – AC-Conditioner Furman AC-210 A E – Verbindung mit Supra LoRad, HMS Kaltgerätestecker und wiederum Supra Kaltgerätekupplungen zu beiden Geräten.

Es werden jeweils unterschiedliche Feinsicherungen verwendet. Der CD-Player erhält die Feinsicherung II in der hochglanzpolierten Ausführung von AHP (Audiophile Hifi-Produkte, Andreas Jungblut), während der Kopfhörerverstärker eine versilberte Feinsicherung von PADIS als Netzsicherung eingesetzt bekommt.

Lassen Sie sich überraschen! Der große Vorteil bei dieser Maßnahme ist, dass man sie auch nach und nach durchführen kann und somit das Loch im Geldbeutel ein verschmerzbares bleibt.

Wer dieses Programm farblich diskriminiert und mit allen Hyperlinks lesen möchte, der schaue bitte [hier] nach.

30 Jahre FLSV – wir feiern am 20. – 22. März 2015

Das Programm zum 30. Geburtstag des FLSV in Bamberg mit gleich zwei Themenschwerpunkten

Glauben Sie eher an Zauber und an Voodoo oder doch eher an die gute, alte Physik und deren Überlistung? Wenn Sie jetzt mit einem entschiedenen „Ja, aber…“ antworten, dann sind Sie richtig richtig bei der dritten und umfassendsten Veranstaltung des FLSV im Rahmen der Freilichkeiten* des immerhin 30. Geburtstages Ihres Bamberg Local Hifi Dealers seit März 1985. Gefeiert wird vom 20. März 2015, dem offiziellen und diesjährigen Frühlingsanfang als nicht zu übersehende Metapher für die nächsten 30 Jahre (Ich arme Sau!) bis zum 22. März, ebenfalls 2015. Allerdings bleibt der Sonntag geladenen Gästen vorbehalten. Lassen Sie sich also laden.

Seit inzwischen  30 Jahren kämpfen wir für den guten Ton und damit hauptsächlich gegen drei unserer ärgsten Widersacher, die da leider immer noch und immer wieder heißen:

  1. Mangelhafte Aufnahmequalität der Tonträger
  2. Schlechte Grundvoraussetzungen bei der Spannungsversorgung
  3. Missachtung fundamentaler raumakustischer Gesetzmäßigkeiten plus systemimmanente Fehler bei passiven Lautsprechern

Auf den ersten Sachverhalt haben wir Hifianer am vorderen Ende der „Nahrungskette“ relativ wenig Einfluss, außer vielleicht durch Konsumverzicht. Aber auf unserer Seite, nämlich auf der Seite der Musikreproduktion, sind es vor allem die unter Punkt 2 und Punkt 3 genannten Sachverhalte, auf die wir unser Augenmerk [sic!] richten müssen, um aussagekräftige Statements über die Qualität der angeschlossenen Geräte überhaupt formulieren und – viel wichtiger – um (wieder) Spaß und Freude beim Musikhören empfinden zu können.

Und diese beiden besonders interessanten Themen werden bei dieser Veranstaltung ausführlichst aufbereitet, stehen damit doch zwei der unserer Meinung nach effizientesten Tuning-Maßnahmen in unserem Hifi-Segment im Mittelpunkt, auf die wir tatsächlich Einfluss nehmen können: Die Spannungsversorgung im heimischen Heim sowie die Raumakustik und deren Optimierung auf passivem Weg bis hin zur aktiven Überlistung.

An diesen Tagen zeigen wir unter anderem, wie sich das Ausphasen eines Hifi-Gerätes, der Austausch der Feinsicherungen in Hifi-Geräten, eine richtig amtliche Steckerleiste und das dazugehörige Netzkabel sowie der Tausch des Sicherungsautomaten im heimischen Sicherungskasten klanglich auswirken. Es werden hierzu zwei ansonsten technisch identische Geräte vorgeführt, lediglich unterschieden durch oben genannte Tuning-Maßnahmen. Als nächsten Step kommen die Netzfilter, neudeutsch AC-Conditioner von Furman in die Spannungsversorgung und werden für heruntergeklappte Kinnladen sorgen. Wetten?

Unsere Gäste für diesen Themenschwerpunkt, die uns und unseren Gästen Rede und Antwort stehen werden,  sind  unter  anderem  Gerd  Kopistecki  von Geko-Hifi,  dem  deutschen  Vertrieb  der preiswürdigen und  formidablen No-Nonsense-Produkte von Supra Cable nominiert, genauso wie ein Repräsentant von  ATR – Audio Trade für unsere überaus erfolgreiche Einsteigerschiene bei Steckerleisten und Netzkabeln von Pro-Ject. Außerdem wird noch Alexander Puritscher erwartet, der uns ausführlich Auskunft über die Furman Netzfilter geben wird.

„Beim Strom fängt alles an“ könnte man also grundsätzlich platt, aber auch schlussendlich formulieren. Für den FLSV ist es schon ziemlich eindeutig, dass alle nachfolgende Geräte und Maßnahmen auf diesem Fundament ruhen oder eben nicht!

Ähnlich verhält es sich beim dritten Punkt. Hier gibt es neben den klassischen Maßnahmen der Raumakustik-Optimierung wie der korrekten Aufstellung der Anlage als auch der Lautsprecher sowie die punktgenaue Platzierung  von Absorbern und Diffusoren geeigneter Art und Konsistenz seit einigen Jahren immer wieder Ansätze, diese beiden Problemzonen des Mannes mit elektronischen Mitteln in ihren Auswirkungen drastisch einzuschränken. Ganz eindeutig aber gilt: Erst muss man die Raumakustik mit geeigneten Mitteln optimieren und dann darf und sollte man elektronisch bis digital nachhelfen.

Wir freuen uns ganz besonders, Herrn Sven Böhnke von audio-technica für diese Veranstaltung gewonnen zu haben, der Sie und uns zunächst in die Grundlagen der Raumakustik einführen wird und anschließend die Produkte von Vicoustic, deren Anwendung und Vorteile für den eigenen Hörraum nahebringen wird.

Den aktiv-elektronisch-digitalen Part nehmen wir wieder selbst in die Hand. Wir, das sind der Lauschgoldengel Mathias Thurau und meine Wenigkeit. Unser thematischer Schwerpunkt bezieht sich auf die digitale Raumakustik-Tuning-Software von RCSDirac beziehungsweise Geräte und Prozessoren von Copland und Trinnov. Wir werden in einem bereits raumakustisch optimal ausgestatteten Raum, nämlich dem High End-Heimkino des FLSV, anhand eines noch zu bestimmenden Lautsprechers zeigen, dass alle passiven Lautsprecher zusätzliche Fehler produzieren und wie man sie durch geeignete, sprich durch unsere Hilfsmittel in den Griff bekommt.

Wenn alles terminlich klappt, dann freuen wir uns ebenfalls auf die Teilnahme von Herrn Veit Wegmann vom deutschen Trinnov-Vertrieb Medialantic. Er wird noch fundierter Auskunft über diese wegweisenden Gerätschaften geben können.

Lesen Sie sich doch ein wenig in den hier hinterlegten Artikel ein, damit Sie wenigstens so viel zu diesen beiden Themenkomplexen wissen, wie ich selbst vorgebe zu wissen.

Beginnen tut es nicht mit der Geburt, sondern täglich um 10.00 Uhr. Am Freitag und am Samstag geht es bis 18.00 Uhr, am Sonntag immerhin bis 15.00 Uhr. Innerhalb dieses Zeitrahmens sind wir aber flexibel und gehen ad hoc und gerne auf die Wünsche und spannende Fragen unserer Gäste ein.

Und zu guter Letzt kommt jetzt noch ausführlich das oben gesetzte Sternchen zu Wort:

  • Freilich gibt es eine, wenn auch kleine Feier, die wir aber später ganz groß in Erinnerung haben werden
  • Freilich werden alle Kunden dazu nicht nur, sondern herzlich eingeladen
  • Freilich dürfen auch die kommen, die sich berufen fühlen, aber eben nicht am Sonntag
  • Freilich gibt es keine Sonderangebote mit 30 % Nachlass und
  • Freilich  gibt  es  keine  Schnäppchen  mit  vorhergehendem  30  %  Preisaufschlag  und anschließendem Rabatt
  • Freilich wird für Leib und Seele gesorgt sein und zwar auf fränkische Weise
  • Freilich, certainly, bien sûr, claro que sì, certamente, dāngrán, к , sum dúvida, naturalnie und so weiter und so fort.