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Große Schatten werfen ihre Ereignisse voraus: Runde 2 der Bamberger Analog-Tage am 14. & 15.10.2016 – Die Anlage #3

Das Programm der Bamberger Analog-Tage 2016 am 14. und 15. Oktober 2016: Anlage #3  im Großen Vorführstudio – Das große Besteck

Wenn man, sagen wir mal, beruflich fest im Sattel sitzt, die Kinder aus dem eigenen Haus gescheucht hat, das Auto auch gerade nicht muckt und auch sonst alles paletti läuft, dann sollte man über die nun in der wahren Hierarchie aufrückenden essentiellen Dinge des Lebens nicht nur sinnieren, sondern diese auch gleich in die Tat umsetzen. Und das Geld auf der Bank eh nichts bringt, außer dass es bis jetzt dort halbwegs sicher liegt, kommt hier der ernstgemeinte Tipp des Anlage-Beraters Michael M. aus B.: Eine hochwertige High End-Musikwiedergabe-Anlage! Die macht Spaß, bringt Freude in den Alltag und macht einen jeden Tag jünger. Versprochen.

Wie wäre es mit dieser Konstellation? Den Anfang macht das Wirklich-hohe-Masse-Laufwerk Pro-Ject Xtension 10, dessen Tonarm wir wie sonst unüblich mit einem Moving Magnet-Tonabnehmer (MM) der Extra-Klasse bestücken. Und da gibt es nämlich beim FLSV einige zur Auswahl. Aber diesmal ist es das Nagaoka MP500, nagaoka-mp500 das uns mit seinem kräftigen Klangbild immer wieder viel Hörspaß bereitet. Und um den nicht auf dem weiteren Signalweg zu veröden, nehmen wir für die Phono-Entzerrung den bestens beleumundeten Croft RIAA, croft-riaa der wie der Rest der Anlage mit Röhren arbeitet.

Dann folgt als Vorverstärker der neue Vincent SA-T7vincent-sa-t7

und die dazugehörigen Mono-Blöcke Vincent SP-T700. vincent-sp-t700

Nun fehlt nur noch der krönende Abschluss. Und das sind die wunderhübschen DALI Epicon 8 in Nussbaum. Allerdings arbeiten die DALIs relativ konventionell, also ohne Röhren.

dali-epicon-8

Wem hier das Herz nicht aufgeht, der ist entweder ein Roboter oder noch schlimmer, sogar schon unlebendig.

Auch hier wird wieder Alan Bachmann von DALI Deutschland für den musikalischen Part zuständig sein. Vielleicht bringt er ja die neue, aber echt seltene blaue LP mit?!

Nachesel der High End 2016 in Minga

Ja, ich weiß, es heißt NACHLESE. Aber diesmal kam ich mir manches Mal so vor wie ein solcher. Das lag daran, dass ich mir, wenn man das Aufmacherbild genau anschaut, wohl nicht eingebildet habe, ich sei der Einzige aus der praktischen Beratung, und hier nehme ich alle Personen aus dem Vertrieb von Audio Trade ATR ausdrücklich in Schutz, da diese ganz klar andere Aufgaben zu erfüllen hatten, auf diesem wie immer größten Stand der gesamten Leitmesse für hochwertige Unterhaltungselektronik, der sich wieder einmal um die einzig wahren und wichtigen Menschen aktiv bemüht hat, nämlich die Kunden, die sich erstmalig oder wieder für einen der vielen und bezahlbaren Plattenspieler interessiert haben. Und das sollte meiner bescheidenen Meinung nach eher ein Pro-Ject Plattenspieler sein, da diese nach wie vor eine Preisklassen-bezogen überragende Qualität bieten. Den Beweis treten wir beim FLSV in Bamberg gerne jederzeit an, werte Kollegen aus England und dem Schwarzwald!

Was gibt es denn Neues von diesem öschterreischisch-scheschischen Hersteller zu berichten? Viel zu viel, möchte ich sagen, denn, wenn alles kommt, was auf diesem Stand als Muster gezeigt worden ist, dann muss ich circa 50 % aller sonstigen Ausstellungsware verräumen, um Platz dafür zu schaffen. Allerdings werde ich die Anzahl der Modelle wie den abgebildeten Acryl-Dreher, die eher dem Lifestyle geschuldet sind, eher kurz halten und nur in Ansätzen ausstellen.

High End 2016 - Pro-Ject Xperience in Acryl und einfach - orange

Kurz vor der Auslieferung steht der Vertical Player, den die Welt gebraucht hat wie Deodorant gegen Knoblauch. Es gibt hier für mich unter Hifi-technischen Gesichtspunkten nur eine sinnvolle Anwendung, wenn nämlich das Regal zu wenig Tiefe für einen normalen Plattenspieler bietet. Aber wie immer entscheidet der Markt, ob etwas floppt oder tobt.

High End 2016 - Pro-Ject Vertikalplayer

Was wohl in großer Bandbreite kommen wird, sind diverse Modelle mit einem Tonarm nach klassischem Vorbild als sogenannter S-Shape und mit einem Headshell mit Bajonett-Verschluss nach SME. Für mich ist hier der einzig nennenswerte Vorteil der, dass man verschiedene Tonabnehmer relativ schnell für spezielle Anwendungen einsetzen kann, zum Beispiel, wenn man neben normalen LPs auch gerne und viel Singles und Schellack-Platten hören mag.

High End 2016 - Pro-Ject-Player mit S-Shape-Tonarm

Ansonsten ist wohl auch wieder dem sogenannten Lifestyle geschuldet zu vermerken, dass es auch von den kleineren Modellen viele, viele Ausführungen gibt und geben wird.

High End 2016 - Pro-Ject Farbenpracht - wie im Frühling

Außerdem wird bald wieder eine Juke Box zur Verfügung stehen, also eine vollständige Kompaktanlage mit Plattenspieler, Phono-Vorverstärker, Verstärker und diversen Gimmicks. Hier muss nur noch ein Paar Lautsprecher angeschlossen werden und fertig ist der Lack (weiß, rot und schwarz sind erhältlich). Dass die Juke Box E gerade mal 420.- €  kosten wird, freut bestimmt den einen oder anderen Einsteiger und deren weibliche Äquivalentinnen.

High End 2016 - Pro-Ject-Juke Box E

Diese ganze Vielflut von Neuheiten ist unter anderem wohl dem runden Geburtstag von Pro-Ject Audio geschuldet, denn der Weltmarktführer bei Plattenspielern wird in diesem Jahre 25 Jahre jung! Das ist mal wenigstens ein echtes Jubiläum. Ich gratuliere ganz besonders, nicht nur, weil ich diese 25 Jahre vollständig als Fachhändler vor Ort begleitet habe. Aber es ist schon eine ganz besondere Leistung, ein analoges Produkt in Magerausstattung in Zeiten der Volldigitalisierung und hier vor allem gegen die Compact Disc (CD) auf den Markt gebracht zu haben und auch bis heute noch zu bestehen.

Herr Heinz Lichtenegger hat sich die Chance nicht nehmen lassen, um persönlich auf diesem unserem als auch seinem Messestand seine Wurzeln und seine Beweggründe für diesen Schritt wortreich  darzustellen.

High End 2016 - Heinz Lichtenegger in Aktion

Und weil er gerade so schön dabei ist, sein „Geburtstagsgeschenk an die analoge Gemeinde“ zu erläutern, übersetze ich das mal in Hochdeutsch:
Das Modell heißt schlicht und einfach Classic und verhehlt optisch seine Vorbilder kaum. Man kann sich als alter Sack, sprich als erfahrener Hase, zwischen Thorens und Linn entscheiden, je nachdem, ob man sich vorne links einen Schalter oder einen Knebel vorstellt. Der Classic ist ein vortäuschender Subchassis-Spieler, der eben nicht auf Federn gelagert ist, sondern auf Kugeln aus einem von Ortofon entwickelten Kunststoff namens TPE. Er ist somit wartungsfrei!

High End 2016 - Pro-Ject Classic

Der Plattenteller stammt aus der Xtension-Baureihe und ist ebenfalls mit TPE bedämpft. Der bekannte Subteller ist bis auf 1/1000 feingedreht! Der Tonarm folgt der bei den beiden kleinen RPM-Modellen RPM 1 Carbon und RPM 3 Carbon bereits umgesetzten Technologie, bei der auf einen Kern aus Aluminium das von außen sichtbare Karbon-Geflecht laminiert ist. Das ergibt nicht nur eine größere Steifigkeit, sondern auch ein deutlich verbessertes Resonanz-Verhalten gegenüber den Modellen aus nur einem Material.

High End 2016 - Tonarmrohr Pro-Ject Classic

Dass der Pro-Ject Classic mit einem Ortofon 2M Silver ausgestattet sein wird und in drei Echtholz-Varianten (Walnuss, Eukalyptus und Palisander) angeboten werden wird, sei der Vollständigkeit halber genauso erwähnt wie, dass dieser schnörkellose Player gerademal 1000.- € kosten wird. Somit stellt dieses Modell in Anbetracht des gebotenen Aufwands wohl wieder einen weiteren Meilenstein in Sachen Preis-/Leistungs-Verhältnis dar!

Aber auch bei der Elektronik, sprich bei Pro-Ject Box Design wird es viele Neuerungen in der mittleren DS-Baureihe geben. Allerdings ist hier noch kein konkreter Erscheinungstermin in Sicht, so dass an dieser Stelle nicht viel davon berichtet wird. Worauf allerdings auch ich mein besonderes Augenmerk gerichtet habe, ist der unter einer Haube gesicherte Maia S in Luxus-Ausführung. Hier ist wohl eine CNC-gesteuerte Alu-Fräse ganze acht Stunden am Werk, um aus einem vollen Block Aluminium diese Preziose zu schaffen.

High End 2016 - Pro-Ject MaiA S in Luxusausführung

Dass gleich im Eingangsbereich der High End eine wirklich ansehnliche Ausstellung von grafisch höchstwertigen LP-Covern den Besucher eingestimmt hat, zeigt einen der vielen Gründe, die neben dem angenehme(re)n Klang für die gute alte schwarze Scheibe sprechen.

High End 2016 - Ausstellung im Foyer

Dass es in Minga auch Neuigkeiten anderer Hersteller gegeben hat, kann und soll nicht verschwiegen werden, im Gegenteil! Mehr davon in diesem Theater zu gegebener Zeit. Aber da ich die Zellteilung noch nicht beherrsche, habe ich mich wie in den letzten Jahren auf diese eine Sache konzentriert. Und jetzt reicht es mal wieder für eine ganze Weile. Schön war’s und trotzdem:
Es bleibt spannend!

Eine neue Folge von: Was macht MM denn so am MMittwoch?

Tja, so richtig spannend war es nicht gerade, was MM da am Mittwoch gegen frühen Abend so alles an Arbeit erledigt hat. Aber effizient! Denn es war ja nicht nur die Aufarbeitung einer der vielen News, sondern es war der Hintergrund der Produkt-Neuheit, die seit Dienstag seine Runden beim FLSV in Bamberg dreht, ausführlich und dennoch verständlich, aber auch ohne inhaltliche und ohne Rechtschreibfehler auszuformulieren. Schließlich handelt es sich beim Objekt der Begierde um nichts weniger, als um den High End-Plattenspieler AMG Giro samt AMG Tonarm 9W2 und dem MC-Tonabehmer AMG Teatro.

Und damit der geneigte Leser, und davon gibt es wohl inzwischen den Einen oder den Anderen, die sich hierbei den News ob der nicht immer so streng formalen oder gar der hifi-politisch unkorrekten Schreibweise ein Lesezeichen gesetzt haben, es etwas leichter und auch schneller findet, was er gar nicht sucht, habe ich die Startseite dieser Webseite etwas modifiziert und eben diese dann stets aktuellsten Neuheiten und Neuigkeiten aus High Fidelity und High End vor den statischen Haupteil „Was wir machen, wo wir herkommen, wo wir hingehen etcppuswusf.“, den es quasi auf jeder anderen Webseite auch so oder so ähnlich gibt, gesetzt. Das wirkt doch gleich noch dynamischer, oder etwa nicht?

Und die gestrige Schreibarbeit hat mich dazu angeregt, auch in Zukunft unser schönes Hobby, mehr ist es ja zum Glück bei den meisten nicht, mit derartigen Artikeln ein wenig transparenter zu machen und das in den Vordergrund zu stellen, was auch mir wirklich dabei wichtig ist, nämlich der Genuss beim Hören.

Mal schauen, was als nächstes drankommt, denn:

Es bleibt spannend!

 

Fleißarbeit oder: Was macht denn MM so am Mittwoch

Ja, das ist eine gute Frage. Und darauf gibt es eine noch bessere Antwort, die da lautet: konzentriert arbeiten!

Wer hätte das gedacht?!

An diesem für die Jahreszeit zu kalten Mittwoch, dem 20. Mai 2015, wurde der Artikel über die nach fester Überzeugung der Überzeugungstäter beim FLSV in Bamberg, namentlich MM, drei wichtigsten Größen in der Hierarchie der Wichtigkeiten in der High Fidelity und erst recht im High End noch fertiger gestellt und am Endergebnis so lange gefeilt, bis es sich flüssig und hoffentlich ohne Druckfehler auch für den fachlich weniger geübten Interessenten lesen lässt.

Besonders das Kapitel 3, das die Raumakustik in seinen Facetten Passive Akustik-Elemente und Elektronische Raumakustik-Korrektur betrifft, ist jetzt nicht nur halbwegs vollständig, sondern wurde auch durch aussagekräftige Bilder ergänzt. Besonders ausführlich erwähnt werden die Elemente von Vicoustic, die es demnächst auch beim FLSV und somit auch für Testzwecke bei meinen Kunden in deren Musik-Hörraum geben wird, und die beiden elektronischen Wunderwaffen von Trinnov, namentlich der Amethyst. Dieser ist ja nicht nur fester Bestandteil im Portfolio des FSLV, sondern untermauert gerne auch im High End-Vorführraum des FSLV seinen Anspruch, der Beste seines Fachs zu sein.

Wenn Sie der Trinnov Amethyst im Besonderen schon mal im Vorfeld ein wenig stärker interessiert, dann finden Sie ein Testergebnis in der Zeitschrift EinsNull sowie eines in der i-fidelity.

High End in München: ein kurzer Rapport

Ganz früh am Samstag ging sie für mich los, die High End 2015 in München. Schließlich habe ich mich erst zur Halbzeit dieser Leitmesse für die gehobenen Produkte unseres Marktsegmentes auf den Weg dorthin gemacht.

Nachdem die Formalitäten mit der Anmeldung erledigt waren, ging es gleich ans Eingemachte und zwar ans Großreinemachen. Schließlich sollte der Stand dem heutigen Besucher eher schmeicheln als abschrecken ob der ganzen Fingertapser vom Vortag. Dann Punkt 10.00 Uhr ging es los. Massen kamen. Und gingen. Weil sie an unserem Stand vorbei mussten! Und genau da am Eingang stand er, der Neon-grüne Blickfang…

Lesen Sie [hier] weiter, wie sich Klein-MM geschlagen hat und warum es auch in dieser Folge am Ende wieder heißt:

„Es bleibt spannend!“

Nobel-MM mit Zubehör Part 2 von 1002 und eine Übersicht

Da MM ja eine innige Beziehung zu MM aufgebaut hat, werden jetzt die jeweiligen Spitzentonabnehmer der vier vom FLSV angebotenen MM-Tonabnehmersystem-Hersteller für die Testzwecke hier vor Ort bevorzugt aufgebaut.

Den Anfang macht das opulent klingende MP500 von Nagaoka, die anderen Top-Abtaster von audio-technica, Grado und Ortofon folgen in Bälde. Und einen dieser Tonabnehmer, nämlich das Ortofon 2M Black, wird es ebenfalls in kurzer Zeit je einmal mit Standard-Headshellkabel und eben mit angemessener Verkabelung geben, damit man auch diesen Vergleich anstellen kann! Wir sind uns sicher: Den klanglichen Unterschied kann man hören, zumal es sich ja an dieser Stelle der Wiedergabekette noch um ein besonders empfindliches Signal handelt.

Und weil wir gerade dabei sind, gibt es ab sofort auch eine Liste der derzeit lieferbaren und auch vorführbaren MM-Systeme.

Ja, Sie haben es richtig erkannt: Zählen kann ich auch. Auch, dass ein mögliches Ende beim Zubehör nicht abzusehen ist. Diese Gattung sprießt ja weiter fröhlich vor sich hin, denn jeden Tag steht irgendwo einer auf und erfindet den totalen Absorber oder das absolute Kabel mal eben neu und stellt alles Dagewesene in den Schatten. Sie müssen nur mal auf die High End an diesem Wochenende gehen, da sehen Sie Hersteller, deren Namen Sie bisher noch nie gelesen haben und auch vielleicht nie mehr lesen werden!

Unsere Kleinste

Unsere kleinste Anlage, die aus einem Quellgerät und einem Paar Lautsprechern besteht, sieht doch putzig aus, oder?

Man kann diese aogar per Bluetooth, das heißt kabellos* verbinden. Natürlich verfügen die Boxen über den aktuellen AptX-Standard, sodass es fast highfidel klingt. Noch besser tönt es, wenn man stinknormale, aber gute Kabel zur Verbindung verwendet.
Aber man darf sich über die schiere Größe der Komponenten nicht täuschen lassen, denn die Taschenspieler von Astell & Kern und die Lautsprecher von Audio Pro, hier die Addon T8, haben es klanglich faustdick hinter den Schweinsöhrchen.
Kommen Sie einfach mal hier vorbei und hören sich diese doppelt gelungene Überraschung an und Sie wissen, was Sie in den nächsten Urlaub mitnehmen werden.

* Wenn man wie immer von der Spannungsversorgung absieht !

Nützliches Zubehör, Part 1 von 1001

Seit Jahr und Tag bietet der FLSV neben den festen Geräten und Lautsprechern auch eine Unmenge gerade im Bereich Zubehör an. In loser Folge werden an dieser Stelle ein paar dieser nötigen und nützlichen, meist aber auch klangfördernden Accessoires vorgestellt.

Den Beginn macht unser Neuzugang, der Rothwell Pegeldämpfer.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten monumentale Hornlautsprecher, die mit einem immens hohen Wirkungsgrad ‚gesegnet‘ sind. Diese wollen Sie an einem Verstärker betreiben, dessen Lautstärkeregelung aber so ausgelegt ist, dass schon sehr früh, also zum Beispiel schon in der 9-Uhr-Stellung, eine viel zu hohe Lautstärke, sprich eine zu geringe Dämpfung der Endstufe, erzielt wird. Hier helfen die Pegeldämpfer von Rothwell, die einfach zwischen Quellgerät und Verstärker oder zwischen Vorverstärker und Endstufe eingesetzt werden. Damit wird die Ausgangsspannung des Gerätes um 10dB abgesenkt, in der XLR-Variante für symmetrische Verbindungen um 20dB.

Einen weiteren Vorteil bringen diese als Cinchadapter beziehungsweise als XLR-Adapter ausgelegten Pegeldämpfer, da nun das Lautstärker-Potenziometer in einem sehr viel lineareren, sprich kanalgleicheren Bereich arbeitet, als es am Anfang und am Ende der Schleifbahn der Fall ist. Außerdem lässt sich die Lautstärker nun viel feinfühliger einstellen.

Der Rothwell Pegeldämpfer hilft Ihnen auch weiter, wenn Sie einen sehr alten Verstärker haben, der durch ein modernes Gerät durch dessen Ausgangspegel im Eingang einfach übersteuert würde.

MM-Marathon vorerst beendet

Anlässlich des letzten Treffens der GenussHörer wurde die vorerst letzte Stufe des MM-Marathons gezündet und dabei weit über 20 verschiedenen Tonabnehmer dieses Prinzips im Vergleich vorgestellt.

Es sind dabei vier der führenden Tonabnehmer-Marken großflächig vertreten, nämlich in alphabetical order: audio-technica, Grado, Nagaoka und Ortofon. Die Preispanne reicht dabei von nicht einmal 40.- € bis immerhin 860.- €.

Sollten Sie sich über die beim FLSV verfügbaren MM- und MI-Systeme einen ersten Überblick verschaffen wollen, dann gibt es hierfür auch eine [komplette Liste].

GenussHören, die elfte

Am Samstag, dem 18. April 2015 fand das inzwischen 11. GenussHören-Treffen statt. Zur Erinnerung: Hier treffen sich drei- bis viermal im Jahr Musikbegeisterte im privaten Rahmen, um vorher angekündigte technische Besonderheiten unseres anderen Hobbys (High Fidelity und High End) interessant aufzubereiten und mit Leben, sprich mit Musik zu füllen.
An diesem Abend lag der technische Schwerpunkt diametral zur letzten Veranstaltung, und zwar auf durchgehend analoger Wiedergabe von Schwarzem Gold, vulgo von der guten, alten Schallplatte, dem schon mehrfach totgesagten Medium.

Wer mehr über diese Veranstaltung sehen und lesen möchte, der schaue sich bitte die [Nachlese GenussHören vom 18. April 2015] an.

Auslobung

Was ist Ostern ohne Geschenke? Und weil mir nichts Besseres eingefallen als eine CD-Box ist, gibt es eine CD-Box. Von der trenne ich mich, obwohl sie wirklich authentisch klingt und die Wurzeln des heutigen Jazz darstellen. Aber sie eignet sich nicht besonders für die Vorführung von hochwertigen Lautsprechern außer von schräg klingenenden Breitbändern und quietschenden Hörnern.

Wer also Musik mal für eine echte, wilde Tanzparty sucht, der sollte sich schnellstmöglich an munk@flsv.de wenden, denn der Erste erhält diese 6 CDs inkl. dickem Booklet als Osterunüberraschung.

Sonderlob nicht nur für die Verpackung

Heute sind wieder viele neue Tonabnehmer eingetroffen. Die Tonabnehmersysteme von Grado arbeiten nach Moving Iron-Prinzip und gehören somit nicht ganz lupenrein dem Moving Magnet-Prinzip (MM) an. Aber der einzige wesentliche Unterschied ist, dass hier anstelle der Magneten ein Stück aus einer Eisenlegierung verwendet wird.

Vorführbereit sind ab sofort die Modelle Black, Red, Silver und Gold, Platinum und Sonata.

Für dieses Tonabnehmer-Segment wird der FLSV die größte und auch vorführbereite Auswahl im weiten Umkreis aufbauen, wie es schon bei den bezahlbaren Lautsprechern und bei Kopfhörern der Fall ist. Das Aufrüsten der friedliebenden Art geht also in die nächste Runde.

Ein ganz besonderes Lob bekommen diese Teile für ihre unpretentiöse Verpackung, die entsprechend günstig hergestellt werden kann und die wenig Verpackungsmüll hinterlässt.

Alte Bekannte oder bekannte Alte

Das freut das Herz des Yamaha-Fans ganz besonders, wenn dessen Betreiber drei Schätzchen aus der seinerzeit hochgelobten 10er-Serie im sogenannten Midi-Format mit 28cm Breite zurückbekommt und das in einem solchen Zustand inklusive der Bedienungsanleitungen! Dieses Maß war früher, also Mitte der 1990er Jahre, recht begehrt und man erreicht es inzwischen wieder, da die Geräte dank Integration und Effizienz immer kompakter werden können. Das ging früher nicht ganz, denn der AX-10 baut dafür recht tief, da damals dieselben Baugruppen wie im Verstärker mit klassischem 43,5er-Breitenmaß verbaut wurden. Aber schön sind die Teile immer noch anzusehen. Schade, denn erst vor wenigen Wochen habe ich die letzten Sonderdrucke der Tests in den heute immer noch existierenden Gazetten dem Altpapier übereignet. Aber in der Yamaha-Sammlung gibt es noch je Exemplar davon.

Sollte also jemand an dieser Einheit, bestehend aus AX-10, CDX-10 und TX-10 interessiert sein, dann aber schnell!

Liebe Leute, lasst euch sagen, die Uhr hat…

Mittwoch geschlagen!

Ab morgen, dem tatsächlich 1. April 2015, hat das Ladengeschäft geschlossen! Es ist somit der erste Mittwoch in diesem bayerischen Sommer. Und da hat der FLSV die Pforten fest verschlossen, um die Arbeiten zu erledigen, die sonst am wohlverdienten Feierabend oder gar am Wochenende erledigt werden.

Bestimmt haben Sie dafür Verständnis, dass auch ein Einzelhändler im wahrsten Sinne des Wortes, auch seine Rekreation braucht, stimmt’s? Und die ist ab sofort zwar nicht mittwochs, sondern abends und am Wochenende angesagt.

Außerdem ist durch die Freilichkeiten vorletzte Woche so viel Arbeit liegen geblieben, dass mich ein solcher Tag, den man heute mit Arbeiten im Home Office bezeichnet, zeitlich drastisch entlastet.

In diesem Sinne geht es wohlgemut am Donnerstag zur gewohnten Zeit am gewohnten Ort wieder zu, wie beim FLSV.

Nein, das war kein Scherz!

Passend zum trüben Wetter: Preiserhöhungen aller Orten

Es betrifft derzeit nahezu jeden Lebensbereich, also auch unsere Lieblingsspielwiese High Fidelity inklusive High End, denn fast täglich landen Preiserhöhungen auf Grund der Wechselkursschwankungen zuungunsten des €uro auf dem digitalen Schreibtisch.

Heute habe ich vor allem die Kopfhörer-Preisliste korrigiert. Es betrifft aktuell die Modelle von Grado und HiFiMAN, nachdem erst Audez`e die Preise angepasst hat. Man merkt: allesamt amerikanische Produkte, die besonders Federn lassen müssen.

Frei nach dem Motto: And the Maxi goes to…

Ich weiß, wir sind a weng spät dran mit dem echten Hollywood-Motto und deswegen haben wir es auch leicht abgewandelt. Hier wurde nach den Freilichkeiten am letzten Wochenende eine Flasche (den kärglichen Rest trinken wir lieber selbst) leckeren Franken-Secco für die Beantwortung einer eher leichten Rechenaufgabe, nein nicht eine mit Laub*, die kommt im Herbst und nicht am Frühlingsanfang!, ausgelobt. Und es hat einer tatsächlich geschafft, mir die richtige Antwort zu geben, welchen Anlass die nächste echte Party beim FLSV haben wird, die frühestens im Juli 2018 steigen wird.

Richtig, die Antwort lautet: Da wird der Fränkische Lautsprecher-Vertrieb nämlich 33.333333333333333333333333 Jahre alt! Man könnte es so einfach haben im Leben, wenn man zum Beispiel Bruchrechnen könnte, denn da würde man nur 100 : 3 sagen müssen. Oder Hundert Drittel. Aber das hört sich doch viel älter an, finden Sie nicht? Und woher kennen wir diese Zahl sonst noch? Genau, von den LP-RPM. Entsprechend wird es ein rauschendes Analog-Fest geben, mit allem, was die Mottenkiste so hergibt: Schallplattenspieler, Kassettenrekorder, Tonband-Maschinen, Tuner und derlei mehr.

Jedenfalls gratuliere ich Andreas L*. für die Erkenntnis, die ihm und seiner Frau einen schmackhaften und prickelnden Abend verspricht.

Nachlese zu den Freilichkeiten anlässlich des 30. Geburtstages des FLSV

Wenn jemand lieber eine Zeitschrift mit schönen und großen Bildern, aber mit demselben Inhalt, lesen möchte, der kann das [hier] tun.

 

Nun ist er also schon wieder Geschichte, der dreißigste Jahrestag der Gründung des Fränkischen Lautsprecher-Vertriebs in Bamberg.

Aber schön war‘s, denn es sind viele liebe Gäste meiner Einladung nicht nur wegen der Fränkischen Spezialitäten inklusive vegetarischem Brotaufstrich, von denen kaum etwas übrig gelassen wurde, und entsprechender Gerstenkaltschale aus Mönchsambach gefolgt.

Es waren für den übergeordneten Anlass sechs Anlagen sorgfältig ausgesucht und aufgebaut worden, immerhin eine mehr als angekündigt, die stets einen sofort erkennbaren Unterschied zwischen den beiden Aggregatszuständen ohne lästiges Umbauen ermöglichten. Da ich diese Konstellationen bereits beschrieben habe, erwähne ich sie hier nicht mehr, sondern beschreibe lediglich kurz die neue Anlage.

Dadurch, dass wir überraschenderweise, weil rechtzeitig aus Frankreich eintreffend, doch noch den Trinnov Amethyst erhalten haben und auch in eine veritable High End-Anlage einbauen konnten, bekam die Veranstaltung ein zusätzliches akustisches Glanzlicht verpasst. Diese Anlage bestand aus einem CD-Player, hier dem Vincent CD-S4 und einem Laptop als digitale Signalquellen, dem Amethyst als Vorverstärker und zusätzlich für Raumkorrektur und Streaming zuständig, den beiden Monoblöcken 8200 MP von Audiolab und den großen PMC PB1i. Was man mit dieser Zauberkiste selbst aus einem in eine hübsche Hifi-Schale geworfenen und dem Studiomonitor-Bereich entlehnten Lautsprecher aus der Nicht-ganz-fünfstellig-Klasse klanglich herausholen kann, das verschlägt auch den Kennern der Materie die Sprache.

Schön war es unter anderem auch durch die vielen passiven Raumakustik-Korrekturelemente, die wir am Donnerstagabend noch so aufgestellt haben, dass man deren Vielfalt in Form und Oberflächen sofort erkennen konnte (siehe auch weiter unten).

Schön war es in fachlicher Hinsicht auch dank der geballten Kompetenz vor Ort. Schließlich waren neben dem Stammpersonal mit Lauschgoldengel Mathias Thurau, der nicht nur in der Vorbereitung dieser Veranstaltung unersetzlich war und mit dem ich gemeinsam und in Zukunft auch die Trinnov Geräte hier in dieser Region weiter voranbringen werde, und meiner Wenigkeit gleich drei weitere Ansprechpartner in diesen Tagen anwesend, um wirklich alle Fragen auch noch kompetent zu beantworten. Tatsächlich wurde dieses Angebot so gut angenommen, dass ein paar konkrete Projekte hier vor Ort angeleiert wurden, die demnächst, als handfeste Angebote ausgearbeitet, den Interessenten vorgelegt werden.

Und in diesem Sinne danke ich ganz besonders Herrn Sven Böhnke von audio-technica, der das Große Vorführstudio mit der gebotenen Vielfalt an Akustik-Elementen von Vicoustic dekoriert hat, um zu zeigen, für welchen Zweck welche Paneele in welcher Ausführung zur Verfügung stehen. Demnächst wird es deswegen beim FLSV auch eine Musterbestückung mit diesen Elementen geben, um meinen Kunden diese zur Anprobe mit nach Hause geben zu können.

Genauso herzlich danke ich Herrn Veit Wegmann von Medialantic, dem deutschen Vertrieb der an diesen Tagen zahlreich (immerhin zwei!) eingesetzten Trinnov Raumakustik-Optimierer für seinen Besuch und seinen Einsatz. Er hat es möglich gemacht, dass uns noch rechtzeitig der große Vorverstärker Amethyst erreicht hat.

Ebenso geht mein Dank an Andreas Rieckhoff von Yamaha, der unkompliziert und schnell für die Bereitstellung der vielen, vielen Stofftaschen und anderen Gutseln gesorgt hat. Gespickt mit allerlei Überraschungen wurden diese gegen eine beliebig große, meistens aber eher gegen eine kleine Spende, wie immer für den Bamberger Kinderschutzbund, an meine Kunden übergeben.

Und nochmals Danke an meine Gäste, die zahlreich erschienen sind und somit jeden Aufwand, der im Vorfeld zu organisieren war, gerechtfertigt erscheinen lässt.

Am ruhigsten ging es wie bei den letzten Veranstaltungen auch im High End-Kino zu, da dieses über eine Tür mit veritabler Dichtung verfügt. Hier war der Trinnov ST-2 Hifi an einer DALI Epicon 2 zugange. Dieser kleine Lautsprecher aus Dänemark gilt nicht nur bei mir als einer der besten seiner Zunft und seiner Größe. Aber was man in diesen Tagen von dieser Pretiose vernehmen konnte, das geht doch weit über das hinaus, was man sonst mit der 2er so hören kann, auch bei mir. Am beeindruckendsten kam der deutlich zu vernehmende 3D-Effekt ‘rüber, wenn das Licht im High End-Kino gedimmt wurde. Da sieht man auch mal wieder, wie sich das Gehör durch optische Reize ablenken lässt. Und was man auf diesem Bild nicht sehen kann, ist, dass immerhin sieben Personen zu diesem Zeitpunkt in diesem doch eher überschaubaren Raum anwesend waren!

Zur Vervollständigung seien noch kurz die beiden Anlagen vorne im Kleinen Vorführraum beleuchtet. Im ersten Bild ist die ‚Analog und Digital im Einklang‘-Anlage abgebildet. Der nagelneue Pro-Ject RPM 1 Carbon wurde übrigens von uns extra für diesen Anlass zur FLSV-Version durch Einsatz des Ortofon 2M Black und einer Wildledermatte sowie einem hochwertigen Anschlusskabel geadelt. Die zweite Anlage lief unter dem Motto „Stromanbieter-Vergleich einmal anders“.

Für eine weitere große Überraschung und gespannte Ohren sorgte der Kennerton Odin, der wohl erstmalig bei einem Händler in Deutschland zu hören gewesen sein sollte. Gut so, denn hier ist das Teil in besten Händen und in noch besserer Gesellschaft. Das magnetostatische Topmodell des russischen Anbieters hatte lange auf sich warten lassen, rechtfertigt aber locker die klanglich sehr hoch gesteckten Erwartungen. Er wird wohl ebenso in den Dauervorführbestand des FLSV übergehen! Danke an die Herren Klaus Stahl und Robert Ross!

Eine kleine parallele Sonderausstellung gab es mit den Design-Schmuckstücken von Leni K., die gleich fünf Exemplare einer meiner preiswertesten Lautsprecher im Programm, nämlich die Pro-Ject Speaker Box 5, optisch derart veredelt hat, dass diese Pretiosen möglicherweise auf der High End in München zu sehen sein werden, so gut haben sie dem anwesenden Repräsentanten von Audio Trade atr gefallen. Es gab lang anhaltende und immer wiederkehrende Diskussionen unter den Betrachtern, welcher Ausführung denn die Krone der Schönsten gebührt. Aber es war wie immer: Vier Leute, fünf Meinungen! Ich habe nur die Befürchtung, dass niemand mehr die neue Farbe im Pro-Ject Plattenspieler-Portfolio beachtet, obwohl diese für sich betrachtet schon ziemlich auffallen dürfte.

Und ein letztes Danke-Schön geht an meine kleinen Helferlein im Hintergrund, an Alex, an René, an Philipp, an…

So, jetzt gilt es als Fazit festzuhalten, dass ich als absolut höchstes Lob, das einem Franken über die Lippe kommen kann, sagen kann, dass ich nach dieser Veranstaltung nicht ganz unzufrieden und somit nicht ganz unglücklich bin!

Und weil es so schön war, könnt ihr euch ja schon einmal den Juli 2018 vormerken, denn da gibt es frühestens die nächste große Veranstaltung in einem solchen Rahmen. Aber den Anlass dazu habe ich schon wieder vergessen… Wer ihn mir hinter vorgehaltener Hand nennt, wird mit einer Flasche Maxi Secco von Max Müller entlohnt, den mir das hiesige Weinhaus Heinrich & Heinrich geliefert hat.

Urkunde der Stadt Bamberg

Auch meine Stadt samt Oberhaupt hat nun die immerhin 30jährige Karriere des FLSV in Bamberg mit einer Urkunde gewürdigt. Diese werde ich nicht nur in Ehren halten, sondern auch stolz meinen Kindeskindern zeigen. Aber vielleicht komme ich ja gar nicht in diese Verlegenheit. Mal schauen.

Die Urkunde ist derzeit im Schaufenster in der Inneren Löwenstraße an prominenter Stelle zu bewundern.

Neu beim FLSV: Arcam A39

Auch gerade frisch eingetroffen ist der fast schon ganz große Vollverstärker A39 vom englischen Anbieter Arcam. Über dieses Gerät werden wir demnächst detaillierter berichten, sobald wir den Nachzügler, nämlich den dazupassenden Universal-Player und Streamer CDS27, ebenfalls hier vorführbar haben werden.

Wozu Praktikanten wirklich gut sind

Gerade kamen gleich zwei dicke Pakete von Yamaha hier an. Darin sind ausnahmsweise keine Verstärker und CD-Player enthalten, sondern praktische Tragetaschen aus Stoff sowie etliche Devotionalien, neudeutsch Give-aways genannt. Damit werden die berühmt-berüchtigten Überraschungstüten des FLSV gebaut. Und dafür kam der Herr Praktikant gerade recht! Was außer einem aktuellen Yamaha Katalog noch alles darin enthalten ist, wird natürlich nicht verraten. Aber gegen eine kleine Spende wie immer zu Gunsten des Bamberger Kinderschutzbundes können Sie es herausfinden!

Ich danke Andreas Rieckhoff von Yamaha ganz herzlich für die unkomplizierte Bereitstellung und meinem Praktikanten René ebenso herzlich für die Fronarbeit, die er mir abgenommen hat und die mir viel Zeit für andere Organisationsaufgaben freigemacht hat.

Portfolio Einträge