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Gesagt, getan!

Nachdem letzte Woche Konsequenzen angekündigt wurden, präsentieren wir nun auch – trara – die beiden großen Neuheiten von beyerdynamic. Nämlich zum einen den geschlossenen DT1770 Pro, der ja eigentlich im Studio-Bereich beheimatet ist, zum anderen das Topmodell* T1 (2. Generation), das wiederum halboffen und mit hoher Impedanz (600 Ohm) daherkommt. Das schließt zwar die mobile Nutzung aus, klingt aber prinzipiell dank des dann höheren Dämpfungsfaktors des Kopfhörer-Verstärker besser.

Beide Kopfhörer sind ab sofort beim FLSV in Bamberg ausgiebig Probe zu hören!

*Nicht zu verwechseln mit den anderen Grazien aus wenig Fleisch und noch weniger Blut.

Subwoofer

Subwoofer, die wir hier meinen, sind immer aktiv, das heißt, sie haben einen eigenen Verstärker und vielfältige Regelmöglichkeiten bereits eingebaut.
Ein solcher Lautsprecher wird benötigt, um die allertiefsten Töne in einer Stereo-Anlage oder erst recht in einer Heimkino-Konfiguration zu übertragen. Bei letzteren gibt es sogar auf Blu-Rays und seinen Vorgängerformaten eine eigene Tonspur, die ausschließlich tief- und tiefstfrequente Signale transportiert, zu erkennen am „.1“ bei 5.1 oder 7.1 oder gar mit zwei Kanälen bei 11.2, wie es erstmalig der Yamaha DSP-Z11 wiederzugeben vermochte. Bezeichnet wird diese Tonspur als „LFE“, was für „Low Frequency Effects“ steht.
Aber auch Stereo-Anlagen im weitesten Sinn profitieren von der Ergänzung durch einen solchen Spezialisten, selbst wenn ausgewachsene Standboxen…
[Hier] geht der ausführlich geschriebene und auch bebilderte Beitrag weiter.

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