Liebe Leute, lasst euch sagen, die Uhr hat…

Mittwoch geschlagen!

Ab morgen, dem tatsächlich 1. April 2015, hat das Ladengeschäft geschlossen! Es ist somit der erste Mittwoch in diesem bayerischen Sommer. Und da hat der FLSV die Pforten fest verschlossen, um die Arbeiten zu erledigen, die sonst am wohlverdienten Feierabend oder gar am Wochenende erledigt werden.

Bestimmt haben Sie dafür Verständnis, dass auch ein Einzelhändler im wahrsten Sinne des Wortes, auch seine Rekreation braucht, stimmt’s? Und die ist ab sofort zwar nicht mittwochs, sondern abends und am Wochenende angesagt.

Außerdem ist durch die Freilichkeiten vorletzte Woche so viel Arbeit liegen geblieben, dass mich ein solcher Tag, den man heute mit Arbeiten im Home Office bezeichnet, zeitlich drastisch entlastet.

In diesem Sinne geht es wohlgemut am Donnerstag zur gewohnten Zeit am gewohnten Ort wieder zu, wie beim FLSV.

Nein, das war kein Scherz!

Passend zum trüben Wetter: Preiserhöhungen aller Orten

Es betrifft derzeit nahezu jeden Lebensbereich, also auch unsere Lieblingsspielwiese High Fidelity inklusive High End, denn fast täglich landen Preiserhöhungen auf Grund der Wechselkursschwankungen zuungunsten des €uro auf dem digitalen Schreibtisch.

Heute habe ich vor allem die Kopfhörer-Preisliste korrigiert. Es betrifft aktuell die Modelle von Grado und HiFiMAN, nachdem erst Audez`e die Preise angepasst hat. Man merkt: allesamt amerikanische Produkte, die besonders Federn lassen müssen.

Frei nach dem Motto: And the Maxi goes to…

Ich weiß, wir sind a weng spät dran mit dem echten Hollywood-Motto und deswegen haben wir es auch leicht abgewandelt. Hier wurde nach den Freilichkeiten am letzten Wochenende eine Flasche (den kärglichen Rest trinken wir lieber selbst) leckeren Franken-Secco für die Beantwortung einer eher leichten Rechenaufgabe, nein nicht eine mit Laub*, die kommt im Herbst und nicht am Frühlingsanfang!, ausgelobt. Und es hat einer tatsächlich geschafft, mir die richtige Antwort zu geben, welchen Anlass die nächste echte Party beim FLSV haben wird, die frühestens im Juli 2018 steigen wird.

Richtig, die Antwort lautet: Da wird der Fränkische Lautsprecher-Vertrieb nämlich 33.333333333333333333333333 Jahre alt! Man könnte es so einfach haben im Leben, wenn man zum Beispiel Bruchrechnen könnte, denn da würde man nur 100 : 3 sagen müssen. Oder Hundert Drittel. Aber das hört sich doch viel älter an, finden Sie nicht? Und woher kennen wir diese Zahl sonst noch? Genau, von den LP-RPM. Entsprechend wird es ein rauschendes Analog-Fest geben, mit allem, was die Mottenkiste so hergibt: Schallplattenspieler, Kassettenrekorder, Tonband-Maschinen, Tuner und derlei mehr.

Jedenfalls gratuliere ich Andreas L*. für die Erkenntnis, die ihm und seiner Frau einen schmackhaften und prickelnden Abend verspricht.

Nachlese zu den Freilichkeiten anlässlich des 30. Geburtstages des FLSV

Wenn jemand lieber eine Zeitschrift mit schönen und großen Bildern, aber mit demselben Inhalt, lesen möchte, der kann das [hier] tun.

 

Nun ist er also schon wieder Geschichte, der dreißigste Jahrestag der Gründung des Fränkischen Lautsprecher-Vertriebs in Bamberg.

Aber schön war‘s, denn es sind viele liebe Gäste meiner Einladung nicht nur wegen der Fränkischen Spezialitäten inklusive vegetarischem Brotaufstrich, von denen kaum etwas übrig gelassen wurde, und entsprechender Gerstenkaltschale aus Mönchsambach gefolgt.

Es waren für den übergeordneten Anlass sechs Anlagen sorgfältig ausgesucht und aufgebaut worden, immerhin eine mehr als angekündigt, die stets einen sofort erkennbaren Unterschied zwischen den beiden Aggregatszuständen ohne lästiges Umbauen ermöglichten. Da ich diese Konstellationen bereits beschrieben habe, erwähne ich sie hier nicht mehr, sondern beschreibe lediglich kurz die neue Anlage.

Dadurch, dass wir überraschenderweise, weil rechtzeitig aus Frankreich eintreffend, doch noch den Trinnov Amethyst erhalten haben und auch in eine veritable High End-Anlage einbauen konnten, bekam die Veranstaltung ein zusätzliches akustisches Glanzlicht verpasst. Diese Anlage bestand aus einem CD-Player, hier dem Vincent CD-S4 und einem Laptop als digitale Signalquellen, dem Amethyst als Vorverstärker und zusätzlich für Raumkorrektur und Streaming zuständig, den beiden Monoblöcken 8200 MP von Audiolab und den großen PMC PB1i. Was man mit dieser Zauberkiste selbst aus einem in eine hübsche Hifi-Schale geworfenen und dem Studiomonitor-Bereich entlehnten Lautsprecher aus der Nicht-ganz-fünfstellig-Klasse klanglich herausholen kann, das verschlägt auch den Kennern der Materie die Sprache.

Schön war es unter anderem auch durch die vielen passiven Raumakustik-Korrekturelemente, die wir am Donnerstagabend noch so aufgestellt haben, dass man deren Vielfalt in Form und Oberflächen sofort erkennen konnte (siehe auch weiter unten).

Schön war es in fachlicher Hinsicht auch dank der geballten Kompetenz vor Ort. Schließlich waren neben dem Stammpersonal mit Lauschgoldengel Mathias Thurau, der nicht nur in der Vorbereitung dieser Veranstaltung unersetzlich war und mit dem ich gemeinsam und in Zukunft auch die Trinnov Geräte hier in dieser Region weiter voranbringen werde, und meiner Wenigkeit gleich drei weitere Ansprechpartner in diesen Tagen anwesend, um wirklich alle Fragen auch noch kompetent zu beantworten. Tatsächlich wurde dieses Angebot so gut angenommen, dass ein paar konkrete Projekte hier vor Ort angeleiert wurden, die demnächst, als handfeste Angebote ausgearbeitet, den Interessenten vorgelegt werden.

Und in diesem Sinne danke ich ganz besonders Herrn Sven Böhnke von audio-technica, der das Große Vorführstudio mit der gebotenen Vielfalt an Akustik-Elementen von Vicoustic dekoriert hat, um zu zeigen, für welchen Zweck welche Paneele in welcher Ausführung zur Verfügung stehen. Demnächst wird es deswegen beim FLSV auch eine Musterbestückung mit diesen Elementen geben, um meinen Kunden diese zur Anprobe mit nach Hause geben zu können.

Genauso herzlich danke ich Herrn Veit Wegmann von Medialantic, dem deutschen Vertrieb der an diesen Tagen zahlreich (immerhin zwei!) eingesetzten Trinnov Raumakustik-Optimierer für seinen Besuch und seinen Einsatz. Er hat es möglich gemacht, dass uns noch rechtzeitig der große Vorverstärker Amethyst erreicht hat.

Ebenso geht mein Dank an Andreas Rieckhoff von Yamaha, der unkompliziert und schnell für die Bereitstellung der vielen, vielen Stofftaschen und anderen Gutseln gesorgt hat. Gespickt mit allerlei Überraschungen wurden diese gegen eine beliebig große, meistens aber eher gegen eine kleine Spende, wie immer für den Bamberger Kinderschutzbund, an meine Kunden übergeben.

Und nochmals Danke an meine Gäste, die zahlreich erschienen sind und somit jeden Aufwand, der im Vorfeld zu organisieren war, gerechtfertigt erscheinen lässt.

Am ruhigsten ging es wie bei den letzten Veranstaltungen auch im High End-Kino zu, da dieses über eine Tür mit veritabler Dichtung verfügt. Hier war der Trinnov ST-2 Hifi an einer DALI Epicon 2 zugange. Dieser kleine Lautsprecher aus Dänemark gilt nicht nur bei mir als einer der besten seiner Zunft und seiner Größe. Aber was man in diesen Tagen von dieser Pretiose vernehmen konnte, das geht doch weit über das hinaus, was man sonst mit der 2er so hören kann, auch bei mir. Am beeindruckendsten kam der deutlich zu vernehmende 3D-Effekt ‘rüber, wenn das Licht im High End-Kino gedimmt wurde. Da sieht man auch mal wieder, wie sich das Gehör durch optische Reize ablenken lässt. Und was man auf diesem Bild nicht sehen kann, ist, dass immerhin sieben Personen zu diesem Zeitpunkt in diesem doch eher überschaubaren Raum anwesend waren!

Zur Vervollständigung seien noch kurz die beiden Anlagen vorne im Kleinen Vorführraum beleuchtet. Im ersten Bild ist die ‚Analog und Digital im Einklang‘-Anlage abgebildet. Der nagelneue Pro-Ject RPM 1 Carbon wurde übrigens von uns extra für diesen Anlass zur FLSV-Version durch Einsatz des Ortofon 2M Black und einer Wildledermatte sowie einem hochwertigen Anschlusskabel geadelt. Die zweite Anlage lief unter dem Motto „Stromanbieter-Vergleich einmal anders“.

Für eine weitere große Überraschung und gespannte Ohren sorgte der Kennerton Odin, der wohl erstmalig bei einem Händler in Deutschland zu hören gewesen sein sollte. Gut so, denn hier ist das Teil in besten Händen und in noch besserer Gesellschaft. Das magnetostatische Topmodell des russischen Anbieters hatte lange auf sich warten lassen, rechtfertigt aber locker die klanglich sehr hoch gesteckten Erwartungen. Er wird wohl ebenso in den Dauervorführbestand des FLSV übergehen! Danke an die Herren Klaus Stahl und Robert Ross!

Eine kleine parallele Sonderausstellung gab es mit den Design-Schmuckstücken von Leni K., die gleich fünf Exemplare einer meiner preiswertesten Lautsprecher im Programm, nämlich die Pro-Ject Speaker Box 5, optisch derart veredelt hat, dass diese Pretiosen möglicherweise auf der High End in München zu sehen sein werden, so gut haben sie dem anwesenden Repräsentanten von Audio Trade atr gefallen. Es gab lang anhaltende und immer wiederkehrende Diskussionen unter den Betrachtern, welcher Ausführung denn die Krone der Schönsten gebührt. Aber es war wie immer: Vier Leute, fünf Meinungen! Ich habe nur die Befürchtung, dass niemand mehr die neue Farbe im Pro-Ject Plattenspieler-Portfolio beachtet, obwohl diese für sich betrachtet schon ziemlich auffallen dürfte.

Und ein letztes Danke-Schön geht an meine kleinen Helferlein im Hintergrund, an Alex, an René, an Philipp, an…

So, jetzt gilt es als Fazit festzuhalten, dass ich als absolut höchstes Lob, das einem Franken über die Lippe kommen kann, sagen kann, dass ich nach dieser Veranstaltung nicht ganz unzufrieden und somit nicht ganz unglücklich bin!

Und weil es so schön war, könnt ihr euch ja schon einmal den Juli 2018 vormerken, denn da gibt es frühestens die nächste große Veranstaltung in einem solchen Rahmen. Aber den Anlass dazu habe ich schon wieder vergessen… Wer ihn mir hinter vorgehaltener Hand nennt, wird mit einer Flasche Maxi Secco von Max Müller entlohnt, den mir das hiesige Weinhaus Heinrich & Heinrich geliefert hat.

Urkunde der Stadt Bamberg

Auch meine Stadt samt Oberhaupt hat nun die immerhin 30jährige Karriere des FLSV in Bamberg mit einer Urkunde gewürdigt. Diese werde ich nicht nur in Ehren halten, sondern auch stolz meinen Kindeskindern zeigen. Aber vielleicht komme ich ja gar nicht in diese Verlegenheit. Mal schauen.

Die Urkunde ist derzeit im Schaufenster in der Inneren Löwenstraße an prominenter Stelle zu bewundern.

Neu beim FLSV: Arcam A39

Auch gerade frisch eingetroffen ist der fast schon ganz große Vollverstärker A39 vom englischen Anbieter Arcam. Über dieses Gerät werden wir demnächst detaillierter berichten, sobald wir den Nachzügler, nämlich den dazupassenden Universal-Player und Streamer CDS27, ebenfalls hier vorführbar haben werden.

Wozu Praktikanten wirklich gut sind

Gerade kamen gleich zwei dicke Pakete von Yamaha hier an. Darin sind ausnahmsweise keine Verstärker und CD-Player enthalten, sondern praktische Tragetaschen aus Stoff sowie etliche Devotionalien, neudeutsch Give-aways genannt. Damit werden die berühmt-berüchtigten Überraschungstüten des FLSV gebaut. Und dafür kam der Herr Praktikant gerade recht! Was außer einem aktuellen Yamaha Katalog noch alles darin enthalten ist, wird natürlich nicht verraten. Aber gegen eine kleine Spende wie immer zu Gunsten des Bamberger Kinderschutzbundes können Sie es herausfinden!

Ich danke Andreas Rieckhoff von Yamaha ganz herzlich für die unkomplizierte Bereitstellung und meinem Praktikanten René ebenso herzlich für die Fronarbeit, die er mir abgenommen hat und die mir viel Zeit für andere Organisationsaufgaben freigemacht hat.

Absoluter Knaller zum 30. Geburtstag!

Gerade noch rechtzeitig zum 30. Geburtstag des FLSV hat es der neue Referenz-Kopfhörer von Kennerton namens Odin nach Bamberg geschafft. Somit dürften wir einer der allerersten Fachhändler in Deutschland sein, der diesen Ausnahmekönner vorführen kann!
Der erste Eindruck ist sehr vielversprechend. Und spielen tut das Ding sogar an meiner kleinsten High End-Anlage, dem Astell & Kern AK 100 MK II, ausreichend laut.

Somit ist der Kennerton Odin eine willkommene Bereicherung im ohnehin schon luxuriösen Angebot des FLSV, der ja auch etliche, nein eigentlich alle Kopfhörer dieser Preisklasse von Aude`ze, Grado, oBravo und vor allem Stax bereithält.

Die Vorführungen am 20. bis 22. März 2015 beim FLSV in Bamberg

  1. WO geht was?
  2. WAS geht dort?
  3. WIE geht was?

 

Vorführung 1 = Großes Vorführstudio = Hifi-Seite

PC-Software-basierende Raumakustik-Optimierung

Dirac Room Correction SuiteDynaudio Xeo HubDynaudio Focus 600 XD

 

Vorfühlung 2 = Großes Vorführstudio = Heimkino-Seite

Raumakustik-Optimierung durch passive Bauelemente

Exposure 1010 CD-Player1010 VollverstärkerCabasse Jersey

 

Verführung 3 = High End-Kino

Klang-Verbesserung trotz perfekter Raumakustik

Yamaha NP-S2000 und Yamaha CD-S2100Trinnov ST2 Hifi und/oder Trinnov Amethyst

Yamaha A-S2100DALI Epicon 2

 

Vorfrühling 4 = Kleiner Vorführraum

Analog und Digital im Einklang

Pro-Ject RPM 1.3 CarbonPro-Ject Phono Box DS+Copland DRC 205Pro-Ject MaiACabasse Java

 

Verfrühung 5 = Kleiner Vorführraum = Kopfhörer-Demo-Seite

Einmal mit und einmal ohne

Audiolab 8200 CD V12Emusic hall ph25.2KEF M500


Da die Themen der ersten vier Vorführungen bereits an anderer Stelle ausführlich beschrieben wurden, gibt es hier nur ein paar kurze Bemerkungen zu Vorführung 5:

Beim diesem Themenschwerpunkt des Jubiläumswochenendes wird im Kleinen Vorführraum der Unterschied und damit die Wichtigkeit einer guten, aber durch die Tuningmaßnahmen immer noch bezahlbaren Spannungsversorgung im Vergleich zur Standardstromverkabelung exemplarisch aufzeigt. Hier werden zwei von den Komponenten her identische Anlagen aufgebaut, die sich lediglich in den die Spannungsversorgung betreffenden Teilen unterscheiden.

Diese bestehen jeweils aus dem CD-Player Audiolab 8200 CD V12E, nachfolgend dem Kopfhörer-Verstärker music hall ph25.2 und dem Kopfhörer KEF M500. Das Hören mit einem guten Kopfhörer ist im Kleinen Vorführraum insofern sinnvoll, da es hier bei weitem nicht so ruhig ist, wie es im Großen Vorführstudio – zumindest von außen – immer ist.

Anlage 1: Wandsteckdose – Baumarkt-Steckerleiste – Beipack-Netzkabel – Original-Sicherungen der Hersteller.

Anlage 2: Wandsteckdose – hochwertige und geschirmte Zuleitung mit Supra LoRad, Supra Schuko-Stecker und Supra Kaltgerätekupplung – AC-Conditioner Furman AC-210 A E – Verbindung mit Supra LoRad, HMS Kaltgerätestecker und wiederum Supra Kaltgerätekupplungen zu beiden Geräten.

Es werden jeweils unterschiedliche Feinsicherungen verwendet. Der CD-Player erhält die Feinsicherung II in der hochglanzpolierten Ausführung von AHP (Audiophile Hifi-Produkte, Andreas Jungblut), während der Kopfhörerverstärker eine versilberte Feinsicherung von PADIS als Netzsicherung eingesetzt bekommt.

Lassen Sie sich überraschen! Der große Vorteil bei dieser Maßnahme ist, dass man sie auch nach und nach durchführen kann und somit das Loch im Geldbeutel ein verschmerzbares bleibt.

Wer dieses Programm farblich diskriminiert und mit allen Hyperlinks lesen möchte, der schaue bitte [hier] nach.

Für alle Fälle gerüstet: Schwerere Gegengewichte für unsere audio-technica Plattenspieler

Sollte das favorisierte MM-Tonabnehmersystem, von denen der FLSV mittlerweile über 20 verschiedene Typen bereithält, zu schwer für den Tonarm des audio-technica AT-LP1240USB sein, dann gibt es ab sofort Abhilfe, nämlich ein schwereres Gegengewicht. Und wenn wir schon dabei sind, dann haben wir das entsprechende Gegengewicht gleich für den kleineren AT-LP120 mitbestellt.

Willkommen beim FLSV: Wharfedale Diamond 210

Dafür gibt es ab sofort in der neuen Diamond 200-Serie einen kleinen Lautsprecher, der auch (zur Not) ohne Subwoofer aufspielt und somit das eine oder andere Platzproblem lösen kann. Das konnte der direkte Vorläufer Diamond 10.0 tatsächlich nicht. Das neue Modell heißt ganz sachlich Diamond 210. Und weil dat Dingen deutlich kleiner als die nächst größere Schwester, die Diamond 220, ist, fällt leider der optisch ansprechende und immer noch für Verblüffung sorgende Waveguide weg.

Im Bild ist die Diamond 210 einmal mit und einmal ohne Verkleidung zu sehen.

Abschied mit ein wenig Wehmut: Wharfedale Diamond 10

Das ist wohl das letzte Paar Wharfedale Diamond 10.7 aus meinen Händen. Überraschend schnell wurde diese sehr erfolgreiche Serie jetzt doch aus dem Programm genommen, nachdem es hieß, beide Diamond Serien würden zunächst parallel angeboten werden, weil sie sich formal ziemlich unterscheiden. Lediglich die Farbauswahl solle auf zwei Ausführungen beschränkt werden.

SCHADE, auch wenn es mir im großen Vorführstudio eine Menge Stellplatz erspart.

MM-Marathon geht in die nächste Runde

Nun sind alle hoch- und höchstwertigen Moving Magnet-Modelle von audio-technica beim FLSV in Bamberg ständig vorführbereit. Wir decken dabei die Preisspanne von schlanken 45.- € für einen der Klassiker schlechthin, nämlich das AT95EBL, bis zum Top-Modell AT150MLX für immer noch gut bezahlbare 330.- € ab.

Wer partout qualitativ noch einen draufsatteln möchte, dem können wir – noch ein Mal – das Jubiläumsmodell des AT150 andienen. Aber das kostet eine Ecke mehr, oder zwei.

Schon wieder Vintage

Im Bild zu sehen ist ein hierzulande recht seltenes Tonbandgerät von AKAI, das sogar, wie es früher eher als später üblich war, über eingebaute Verstärker und sogar Lautsprecher verfügt. Es handelt sich um das Modell AKAI 1710, in dem man den Genspender für das wohl meistverkaufte Tonbandgerät dieses Universums, nämlich des AKAI GX 210 D, erkennt.

Das AKAI 1710 befindet sich auch optisch in einem sehr guten Zustand. Es wird ebenfalls in Kommission verkauft. Sollte Interesse an Tonbändern, vornehmlich an 18cm-Spulen und in Klappboxen bestehen, so kann der FSLV auch hier mit reichlich Ware dienen!

Neu beim FLSV: Pro-Ject Debut Carbon als limitiertes Sondermodell #1

Neu und wahrscheinlich auch nicht allzu lange beim FLSV, da als Limited Edition aufgelegt, sind die beiden Sondermodelle eines Debut Carbon DC, die der österreichische Musiker und Künstler Parov Stelar für Pro-Ject entworfen hat.

Das Design des Modells „Wave“ wurde im Style der Cover Designs von Parov Stelar gehalten.

Sind „Frida“ und „Wave“ die Sammerstücke von morgen?

Endlich eingetroffen: Wharfedale Diamond 200-Serie

Lang ersehnt und endlich da: Die ersten Modelle der neuen Serie nach der Auslieferung der Vorführmodelle, die schlicht und einfach nicht zu kaufen waren. Der Lieferengpass kam wohl deswegen zustande, da es im Mutterland von Tennis, Fußball und bezahlbarem Hifi, sprich Wharfedale, gleich nach Erscheinen dieser Diamond 200er Baureihe zu Auszeichnungen aller Art gekommen ist. Und das hat zu Recht schlicht den Markt leer gefegt.

Nun entspannt sich hoffentlich die Liefersituation, so dass alle Modelle auch in allen Ausführungen erhältlich sein sollten.

Dass der FLSV seine nahe Beziehung zum Vertrieb IAD ebenfalls zu Recht schätzt und umgekehrt, erkennt man an den Seriennummern der beiden Diamond 240, die die Nummern 10 und 11 tragen!

Außerdem im Bild eigentlich nicht zusehen die ebenfalls erwarteten Cocktail Audio X40, die hier beim FLSV schon wieder erhältlich sind.

30 Jahre FLSV – wir feiern am 20. – 22. März 2015

Das Programm zum 30. Geburtstag des FLSV in Bamberg mit gleich zwei Themenschwerpunkten

Glauben Sie eher an Zauber und an Voodoo oder doch eher an die gute, alte Physik und deren Überlistung? Wenn Sie jetzt mit einem entschiedenen „Ja, aber…“ antworten, dann sind Sie richtig richtig bei der dritten und umfassendsten Veranstaltung des FLSV im Rahmen der Freilichkeiten* des immerhin 30. Geburtstages Ihres Bamberg Local Hifi Dealers seit März 1985. Gefeiert wird vom 20. März 2015, dem offiziellen und diesjährigen Frühlingsanfang als nicht zu übersehende Metapher für die nächsten 30 Jahre (Ich arme Sau!) bis zum 22. März, ebenfalls 2015. Allerdings bleibt der Sonntag geladenen Gästen vorbehalten. Lassen Sie sich also laden.

Seit inzwischen  30 Jahren kämpfen wir für den guten Ton und damit hauptsächlich gegen drei unserer ärgsten Widersacher, die da leider immer noch und immer wieder heißen:

  1. Mangelhafte Aufnahmequalität der Tonträger
  2. Schlechte Grundvoraussetzungen bei der Spannungsversorgung
  3. Missachtung fundamentaler raumakustischer Gesetzmäßigkeiten plus systemimmanente Fehler bei passiven Lautsprechern

Auf den ersten Sachverhalt haben wir Hifianer am vorderen Ende der „Nahrungskette“ relativ wenig Einfluss, außer vielleicht durch Konsumverzicht. Aber auf unserer Seite, nämlich auf der Seite der Musikreproduktion, sind es vor allem die unter Punkt 2 und Punkt 3 genannten Sachverhalte, auf die wir unser Augenmerk [sic!] richten müssen, um aussagekräftige Statements über die Qualität der angeschlossenen Geräte überhaupt formulieren und – viel wichtiger – um (wieder) Spaß und Freude beim Musikhören empfinden zu können.

Und diese beiden besonders interessanten Themen werden bei dieser Veranstaltung ausführlichst aufbereitet, stehen damit doch zwei der unserer Meinung nach effizientesten Tuning-Maßnahmen in unserem Hifi-Segment im Mittelpunkt, auf die wir tatsächlich Einfluss nehmen können: Die Spannungsversorgung im heimischen Heim sowie die Raumakustik und deren Optimierung auf passivem Weg bis hin zur aktiven Überlistung.

An diesen Tagen zeigen wir unter anderem, wie sich das Ausphasen eines Hifi-Gerätes, der Austausch der Feinsicherungen in Hifi-Geräten, eine richtig amtliche Steckerleiste und das dazugehörige Netzkabel sowie der Tausch des Sicherungsautomaten im heimischen Sicherungskasten klanglich auswirken. Es werden hierzu zwei ansonsten technisch identische Geräte vorgeführt, lediglich unterschieden durch oben genannte Tuning-Maßnahmen. Als nächsten Step kommen die Netzfilter, neudeutsch AC-Conditioner von Furman in die Spannungsversorgung und werden für heruntergeklappte Kinnladen sorgen. Wetten?

Unsere Gäste für diesen Themenschwerpunkt, die uns und unseren Gästen Rede und Antwort stehen werden,  sind  unter  anderem  Gerd  Kopistecki  von Geko-Hifi,  dem  deutschen  Vertrieb  der preiswürdigen und  formidablen No-Nonsense-Produkte von Supra Cable nominiert, genauso wie ein Repräsentant von  ATR – Audio Trade für unsere überaus erfolgreiche Einsteigerschiene bei Steckerleisten und Netzkabeln von Pro-Ject. Außerdem wird noch Alexander Puritscher erwartet, der uns ausführlich Auskunft über die Furman Netzfilter geben wird.

„Beim Strom fängt alles an“ könnte man also grundsätzlich platt, aber auch schlussendlich formulieren. Für den FLSV ist es schon ziemlich eindeutig, dass alle nachfolgende Geräte und Maßnahmen auf diesem Fundament ruhen oder eben nicht!

Ähnlich verhält es sich beim dritten Punkt. Hier gibt es neben den klassischen Maßnahmen der Raumakustik-Optimierung wie der korrekten Aufstellung der Anlage als auch der Lautsprecher sowie die punktgenaue Platzierung  von Absorbern und Diffusoren geeigneter Art und Konsistenz seit einigen Jahren immer wieder Ansätze, diese beiden Problemzonen des Mannes mit elektronischen Mitteln in ihren Auswirkungen drastisch einzuschränken. Ganz eindeutig aber gilt: Erst muss man die Raumakustik mit geeigneten Mitteln optimieren und dann darf und sollte man elektronisch bis digital nachhelfen.

Wir freuen uns ganz besonders, Herrn Sven Böhnke von audio-technica für diese Veranstaltung gewonnen zu haben, der Sie und uns zunächst in die Grundlagen der Raumakustik einführen wird und anschließend die Produkte von Vicoustic, deren Anwendung und Vorteile für den eigenen Hörraum nahebringen wird.

Den aktiv-elektronisch-digitalen Part nehmen wir wieder selbst in die Hand. Wir, das sind der Lauschgoldengel Mathias Thurau und meine Wenigkeit. Unser thematischer Schwerpunkt bezieht sich auf die digitale Raumakustik-Tuning-Software von RCSDirac beziehungsweise Geräte und Prozessoren von Copland und Trinnov. Wir werden in einem bereits raumakustisch optimal ausgestatteten Raum, nämlich dem High End-Heimkino des FLSV, anhand eines noch zu bestimmenden Lautsprechers zeigen, dass alle passiven Lautsprecher zusätzliche Fehler produzieren und wie man sie durch geeignete, sprich durch unsere Hilfsmittel in den Griff bekommt.

Wenn alles terminlich klappt, dann freuen wir uns ebenfalls auf die Teilnahme von Herrn Veit Wegmann vom deutschen Trinnov-Vertrieb Medialantic. Er wird noch fundierter Auskunft über diese wegweisenden Gerätschaften geben können.

Lesen Sie sich doch ein wenig in den hier hinterlegten Artikel ein, damit Sie wenigstens so viel zu diesen beiden Themenkomplexen wissen, wie ich selbst vorgebe zu wissen.

Beginnen tut es nicht mit der Geburt, sondern täglich um 10.00 Uhr. Am Freitag und am Samstag geht es bis 18.00 Uhr, am Sonntag immerhin bis 15.00 Uhr. Innerhalb dieses Zeitrahmens sind wir aber flexibel und gehen ad hoc und gerne auf die Wünsche und spannende Fragen unserer Gäste ein.

Und zu guter Letzt kommt jetzt noch ausführlich das oben gesetzte Sternchen zu Wort:

  • Freilich gibt es eine, wenn auch kleine Feier, die wir aber später ganz groß in Erinnerung haben werden
  • Freilich werden alle Kunden dazu nicht nur, sondern herzlich eingeladen
  • Freilich dürfen auch die kommen, die sich berufen fühlen, aber eben nicht am Sonntag
  • Freilich gibt es keine Sonderangebote mit 30 % Nachlass und
  • Freilich  gibt  es  keine  Schnäppchen  mit  vorhergehendem  30  %  Preisaufschlag  und anschließendem Rabatt
  • Freilich wird für Leib und Seele gesorgt sein und zwar auf fränkische Weise
  • Freilich, certainly, bien sûr, claro que sì, certamente, dāngrán, к , sum dúvida, naturalnie und so weiter und so fort.

Yamaha Frühjahrs-Offensive #3

Mit dem neuen Vollverstärker Yamaha A-S701 und dem seinerzeit neuartigen CD-N500, dem aber leider nicht mehr lieferbaren Kombigerät von CD-Player und Netzwerkspieler in einem Gehäuse, betritt man schon gehobenes Hifi-Gelände. Tatsächlich haben es die Techniker von Yamaha verstanden, den eh schon sehr guten A-S700 klanglich nochmals zu toppen. Da er zusätzlich über ein paar Digitaleingänge verfügt, kann man sogar einen Direktvergleich starten, ob der Digital-/Analog-Wandler des einen oder des anderen Geräts klanglich vorne liegt.

Und wisst ihr was? Einen der Vorvorvorvorvorvorgänger, nämlich den A-760 II habe ich vor gefühlten 100 jahren selbst mal besessen und auch damit gehört. Aus der Erinnerung heraus ist das aktuelle Modelle aber klanglich um Lichtjahre voraus, obwohl es sich optisch nur wenig verändert hat, oder?

Im Rahmen meines 30jährigen Geburtstages gibt es so lange Vorrat reicht* ein Goldkabel Cinchkabel aus der Profi Line mit 50cm Länge ohne Berechnung dazu.

* Und der reicht eine ganze Weile!